Evangelisches Bildungswerk München e.V.

September 2013

Aus der Geschäftsstelle

  1. „Die Welt ist bunt – Gott sei Dank!“ – „Rechtsextremismus zerstört“
  2. 9. Auflage: Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Bayern – NEU

Verantworten und Leiten

  1. Aspirin Sozialpreis (bis 30.11.13)
  2. Bundesliga-Stiftung fördert mit 2,4 Millionen Euro
  3. Klimapreis der Allianz Umweltstiftung (bis 31.10.13)
  4. Wettbewerb für Weltverbesserer (bis 1.10.13)
  5. PR- und Marketing-Stipendien
  6. EU-Förderung von Solidarität und demokratischem Engagement
  7. Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen, Alten- und Pflegeheime als Hauptzweck eines e.V. problematisch
  8. Steuerfreie Gehaltsextras
  9. Mitgliederehrung
  10. Übungsleiterfreibetrag: Nebentätigkeit in der gleichen Organisation
  11. Veranstaltungshinweise

Medienwelten

  1. Neues von „der Neuen“
  2. Spiel-Kont@kt – Computerspiele kennen, Computer-Kids verstehen lernen
  3. „KiGo in München“ – Facebook-Gruppe für alle
  4. Schnitzeljagd digital und leicht gemacht: eigene Apps erstellen ohne IT-Kenntnisse
  5. Reden Sie mal über… Kettenbriefe 2.0

Kinder, Eltern, Schule

  1. Kinder-Garten im Kindergarten (ggf. sofort bewerben!)
  2. Stipendien für Auslands-Schuljahr
  3. Veranstaltungshinweise

Gemeindearbeit, Religion, Spiritualität

  1. missio 2013 am 3. Oktober in Nürnberg
  2. Berge erleben. Gott nah sein.
  3. 5. Ökumenischer Frauentag in München-Riem
  4. Veranstaltungshinweise

Ehrenamtliches Engagement

  1. Förderpreis „Münchner Lichtblicke“
  2. openTransfer CAMP – Barcamp zum Thema Projekttransfer
  3. Ehrenamt in der Pflege
  4. EU-Förderung von Erinnerungsprojekten
  5. Förderung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
  6. Reifenhäuser: Praxishandbuch Freiwilligenmanagement: Publikation
  7. Pflegeplaner: Die Weisse Liste
  8. „Jung und Alt im Konfikurs – Arbeitshilfe
  9. Veranstaltungshinweise

Gesundheit – Bewegung – Tanz

  1. Wiederholung Tanzseminar „Tanz einfach mit“ am 6.12.13
  2. Weitere Veranstaltungen

Kultur – Pilgern – Reisen

  1. Lesung und Musik der GEDOK München und Seidlvilla
  2. Veranstaltungshinweise

  1. „Die Welt ist bunt – Gott sei Dank!“ – „Rechtsextremismus zerstört“
    Ein neues Schild findet sich neben der Eingangstür des Evangelischen Bildungswerks (ebw) im dritten Stock des Evangelischen Forums in der Herzog-Wilhelm-Straße 24. Darauf stehen die Sätze: „Die Welt ist bunt – Gott sei Dank!“ – „Rechtsextremismus zerstört“.
    Das ebw reiht sich damit in eine ökumenische Kampagne ein, die unter dem Motto steht „München ist bunt – Gott sei Dank!“.
    Gerade für ein Bildungswerk, das in evangelischer Tradition steht, ist es wichtig, hier Farbe zu bekennen. Die sogenannten „Deutschen Christen“ haben sich in der Zeit des Nationalsozialismus der herrschenden Ideologie unterworfen und einem menschenverachtenden System die Steigbügel gehalten. Das widerspricht dem, was Jesus von Nazareth fordert und lebt, am eindringlichsten vielleicht im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter: Im anderen Menschen immer den Menschen zu sehen und ihm zur Seite zu stehen, wenn er unter die Räuber gefallen ist. Evangelische Bildung hat den Auftrag, sich menschenverachtender Propaganda entgegenzustellen und für Toleranz und Solidarität untereinander zu streiten.
    Am 19. September 2013 hat der Vorsitzende des ebws, Kirchenrat Klaus Schmucker, das Schild für eine bunte Welt und ein buntes München am Eingang des ebws befestigt. Der stellvertretende Vorsitzende des ebws, Dr. Detlef Bald, hat in einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung, dort abgedruckt am 13. Juni 2013, klare Worte gegen die „willkürliche Geschichtsklitterung von Rechtsaußen“ gefunden.
    Evangelische Bildung in München, das bedeutet Einsatz für eine bunte Welt!
    Felix Leibrock, Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter des ebw
     
  2. Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in BayernNEU
    … so lautet der Titel des Praxishandbuches, das nun in der neunten und aktualisierten Auflage vorliegt.
    Herausgeber dieses Ratgebers ist das Evangelische Bildungswerk München e.V. Die Autoren, Maria-Jolanda Boselli und Alexander Gregory, können beide jahrelange Praxiserfahrungen vorweisen und bieten mit diesem Werk ein breites und vielfältiges Repertoire an Fakten, Tipps, Beispielen und Adressen an.
    Beleuchtet werden nicht nur die Printmedien, sondern der modernen Technologie entsprechend auch die Netzwerke der Online-Welt. Funk und Fernsehen bilden auch je eine eigenständige Rubrik.
    Ob Öffentlichkeitsarbeit, Vereinstätigkeit oder einfach nur Interessierte/-r: dieses Buch lohnt sich. Auf knapp 200 Seiten wird die ganze Fülle der bayerischen PR-Welt informativ gebündelt.
    Blättern Sie rein, vor Ort und unverbindlich!
  1. Aspirin Sozialpreis (bis 30.11.13)
    Die Bayer HealthCare AG sucht innovative gemeinnützige Gesundheitsprojekte. Initiativen aus allen Gesundheitsbereichen können sich bewerben mit Projekten der Aufklärung, Vorsorge, Therapie oder Betreuung. Insgesamt gibt es 35.000 Euro Preisgeld. Info: www.aspirin-sozialpreis.de..
  2. Bundesliga-Stiftung fördert mit 2,4 Millionen Euro
    Projekte für Kinder, Menschen mit Behinderung, der Integration von MigrantInnen und SpitzenathletInnen anderer Sportarten werden gefördert. Anträge können laufend gestellt werden. 4-5 Mal im Jahr wird darüber entschieden. In einer Studie fand die Stiftung zudem heraus, dass sich der deutsche Profifußball insgesamt mit 20 Millionen Euro im Jahr gesellschaftlich engagiert. Drei Viertel der unterstützten Projekte richteten sich an Kinder und Jugendliche. Infos: www.bundesliga-stiftung.de
  3. Klimapreis der Allianz Umweltstiftung (bis 31.10.13)
    Prämiert werden herausragende Projekte und Aktionen zum Klimaschutz und Klimawandel. Bewerben können sich Schülerteams aller staatlich anerkannten allgemeinbildenden Schulen (ohne Berufsschulen) der Jahrgangsstufen 7 bis 13. Insgesamt werden Preisgelder von 65.000 Euro vergeben. Info: https://umweltstiftung.allianz.de/
  4. Wettbewerb für Weltverbesserer (bis 1.10.13)
    Gefragt ist alles, was Menschen hilft, den Zusammenhalt stärkt, der die Lebensqualität erhöht. Der Wettbewerb soll dazu ermuntern, Ideen vorzustellen und auch zu realisieren. Gefragt sind kreative und anregende Veränderungsideen von Weltverbesserern. Die beste Projektidee erhält für ihre Umsetzung 25.000 Euro und Beratung von der ZEIT-Stiftung. Der zweite Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, der dritte mit 5.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2013. Infos: www.zeit-stiftung.de/home/index.php?id=909
  5. PR- und Marketing-Stipendien
    Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing München (BAW) vergibt je ein Stipendium an MitarbeiterInnen von Non-Profit-Organisationen für die berufsbegleitenden Fachstudiengänge Public Relations und Marketing im Gesamtwert von 16.100 Euro. Die Studiengänge umfassen 8 bzw. 10 Monate Ausbildung mit 420 bzw. 500 Stunden. Ansprechpartnerin ist Stephanie Burgstaller.
    Info: www.baw-online.de/presse/presseinformationen/singleview/article/die-medienbranche-muss-unerledigte-ethische-und-strategische-fragen-beantworten.html
  6. EU-Förderung von Solidarität und demokratischem Engagement
    »Jugend in Aktion« fördert dabei junge Menschen und verhilft ihnen zu mehr Mobilität und Zusammenarbeit in Europa. Auch Trainings und Vernetzungsmaßnahmen sowie Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik erhalten Fördermittel. Infos:
    www.jugend-in-aktion.de
  7. Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen, Alten- und Pflegeheime als Hauptzweck eines e.V. problematisch
    Wenn es der Hauptzweck eines e.V. ist, durch den Betrieb einer Kita, Schule, Jugendeinrichtung oder eines Alten- und Pflegeheimes (unabhängig von einer Gewinnerzielungsabsicht und auch unabhängig davon, ob die Finanzierung über Gebühren oder Subventionen der Öffentlichen Hand erfolgt) am Markt gegenüber Dritten unternehmerisch in Erscheinung zu treten, so kann das Amtsgericht die Eintragung dieses Vereins verweigern bzw. diesen Verein wegen Wirtschaftlichkeit aus dem Vereinsregister löschen. So oder ähnlich lauten die Beschlüsse des AG Charlottenburg vom 18.1.11 (bestätigt vom KG Berlin), des OLG Schleswig vom 18.9.12 und des OLG Frankfurt vom 28.10.10. Betroffene Vereine sollten klären, ob eine Umwandlung oder Ausgliederung in eine gGmbH erforderlich ist.
  8. Steuerfreie Gehaltsextras
    Bestimmte außertarifliche Gehaltserhöhungen sind steuer- und abgabenfrei. z.B. unbegrenzte private Nutzung betrieblicher Handys und PCs, Übernahme der Kosten für berufliche Fortbildung oder der Gebühren für den Kindergarten eines noch nicht schulpflichtigen Mitarbeiter-Kindes, Tank- oder Warengutscheine bis 44 Euro pro Monat (auf dem Gutschein darf nur die Ware genannt sein, z.B. 30 Liter Benzin), Gesundheitsmaßnahmen im Wert von 500 Euro pro Jahr (z.B. Raucherentwöhnung oder Massagen). Nicht steuer- und abgabenfrei sind Darlehen vom Arbeitgeber. Dadurch gegenüber marküblichen Zinsen gesparte Kosten sind zu versteuern.
  9. Mitgliederehrung
    Geschenke aus der Vereinskasse an Mitglieder sind bis 40 Euro zulässig, ohne dass die Gemeinnützigkeit gefährdet wird.
  10. Übungsleiterfreibetrag: Nebentätigkeit in der gleichen Organisation
    Vergütungen für bestimmte (z.B. Übungsleiter-)Tätigkeiten in gemeinnützigen Organisationen sind bis 2.400 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei, soweit sie nebenberuflich ausgeübt werden. Als Nebentätigkeit gelten 12 bis 14 Stunden pro Woche. Solche Tätigkeiten können auch von hauptamtlich in der gleichen Organisation beschäftigten Mitarbeitern ausgeübt werden, wenn beide Tätigkeiten klar von einander abgegrenzt sind. Die Nebentätigkeit darf keine aus dem (Haupt-)Dienstverhältnis obliegende Nebenpflicht sein (Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 29.02.2012, 7 K 4364/10 L und BSG-Urteil vom 3. Februar 1994, 12 RK 18/93).
  11. Veranstaltungshinweise:
  1. Neues von „der Neuen“
    Liebe ebw-Interessierte, nach 8 ½ Monaten ist der jüngste Referentinnen-Zugang, die Neubesetzung im Bereich Medien, gar nicht mehr so neu. Umso neuer aber sind die Seminar-Angebote, die ich Ihnen jetzt nach der Sommerpause erstmals machen kann.
    Aufgrund vieler Nachfragen („Wie geht denn das mit dem Wischen auf Ihrem Handy?“, „Machen Sie im „Netz-C@fé“ auch was zu Online-Shopping?“) in anderen Kursen, bietet die Medienpädagogik in diesem Herbst eine Reihe sehr praxis- und verbraucherorientierter Seminare an.
    Schauen Sie rein unter: www.ebw-muenchen.de / Medienwelten
  2. Spiel-Kont@kt – Computerspiele kennen, Computer-Kids verstehen lernen
    Ein besonderes Highlight möchte ich Ihnen hier direkt ans Herz legen: ab 28.9.13 bieten wir Ihnen in Kooperation mit dem JFF, der Medienpädagogikbeauftragten des Dekanats und der Kreuzkirche Schwabing den ersten Termin von „Spiel-Kont@kt“- Computerspiele kennen-, Computer-Kids verstehen lernen.
    Weitere Infos, Termine und Anmeldemöglichkeiten unter: Spiel-Kont@kt
    Von 16.30 – 21.15 Uhr können Sie sich im kleinen Gemeindesaal der Kreuzkirche über die neuesten Forschungserkenntnisse zu Gefahren und Potentialen von Computerspielen informieren und Erziehungstipps von Fachleuten holen. Sie haben auch die Chance unter Anleitung von Experten und Begleitung durch spielebegeisterte Jugendliche, eigene Erfahrungen in den virtuellen Welten zu sammeln.
    Wer selbst schon mal versucht hat, trotz eines übermächtigen Gegners einen Ball ins Tor zu kriegen, fiebert als Zuschauer ganz anders mit; wer selbst Eltern geworden ist, hat ein ganz anderes Verständnis im Gespräch über Kinderkriegen und Kinder erziehen.
    Gönnen Sie sich diesen Verständnis-Gewinn auch für den Bereich Computerspiele!
    Verpassen Sie nicht diese tolle Gelegenheit zur computerspielerischen Selbsterfahrung.
  3. „KiGo in München“ – Facebook-Gruppe für alle
    Für alle Kindergottesdienstmitarbeiter/-innen im Dekanat München.
    Im Juni hat das Netzwerktreffen der Dekanatsbeauftragten im ebw in München stattgefunden. Hierbei wurde der Wunsch nach einer besseren Vernetzung geäußert und verschiedenste Möglichkeiten der Umsetzung erwogen. Nachdem viele Mitarbeitende in den Sozialen Medien präsent sind und diese rege nutzen, haben wir uns dazu entschlossen, eine geschlossene Facebook-Gruppe für alle Kindergottesdienstmitarbeiter/-innen zu errichten. Sie finden sie unter dem Namen „KiGo in München“ und werden umgehend nach einer Kontaktanfrage von Pfrin. Groß freigeschaltet werden. Diese Plattform dient für einen Austausch an Ideen und Informationen. Wir freuen uns auf Sie!
  4. Schnitzeljagd digital und leicht gemacht: eigene Apps erstellen ohne IT-Kenntnisse
    Sie möchten mal was mit Smartphones machen in Ihrer Jugendarbeit?
    Sie wollen digitalen Pep in die nächste Kindergeburtstagsfeier bringen?
    Die Medienpädagogen und Informatiker von „Action-bound“ haben eine Webseite entwickelt, über die Sie ganz einfach ohne IT-Vorkenntnisse mit wenigen Klicks eine App zu Ihrem Lieblingsthema erstellen und die Anwender Ihrer App auf eine entsprechende digitale Schnitzeljagd schicken können. Kostenfrei für Privatanwender; Institutionen und Unternehmen können sich ein individuelles Angebot machen lassen.
    Infos und ein schönes „So funktioniert´s“ Tutorial (= Erklärfilm) unter: www.actionbound.de/
  5. Reden Sie mal über… Kettenbriefe 2.0
    Kochrezepte, Gedichte, Freundschaftsbekundungen, die man verschickt und vielfach zurückbekommt? Fast jeder hat in seinem Leben schon mal einen sogenannten „Kettenbrief“ erhalten „Verschicke XY an 10 Adressen/Freunde/Bekannte, dann…“
    Harmlos, solange es dabei nicht um Geld geht?
    Leider nicht immer. Dass das Versenden keine Briefmarken mehr, sondern nur noch ein paar Klicks kostet und ungleich mehr Menschen erreicht, verleitet manche zu bewusst irreführenden oder böswilligen Botschaften, die trotz des „Markenkerns“ „Teile das mit X Freunden“ / „Verschicke diese Nachricht an…“, oft nicht als Ketten-Nachricht erkannt werden.
    Aktuellstes Beispiel: Todesdrohung per WhatsApp: www.spiegel.de/panorama/justiz/niedersachsen-polizei-warnt-vor-todesdrohung-per-whatsapp-a-921978.html
    Was tun? Reden Sie in der Familie drüber. Löschen Sie solche Nachrichten und leiten Sie sie nicht weiter. Sie können auch Stellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, solche „Hoaxes“ (= engl. Schwindel) und „Fakes“ (Fälschungen) zu sammeln und zu enttarnen, darüber informieren. Im Facebook-Universum engagiert sich hier z.B.: www.mimikama.at/
    www.fsff.de
  1. Kinder-Garten im Kindergarten
    Etwa 200 Kindergärten sollen in einem bundesweiten Netzwerk zu Botschaftern für biologische Vielfalt werden. Das ist das Ziel eines neuen Projekts im Bundesprogramm Biologische Vielfalt, das vom Bundesumweltministerium mit 1 Mill. Euro gefördert wird. Vom großen Garten bis zum Hochbeet im Innenhof mit Wildblumen, Kräutern, Nisthilfen u.ä. Die „Kinder-Gärten“ bieten praxisbezogene Möglichkeiten, um Vielfalt zu entdecken und Zusammenhänge zu verstehen: www.kinder-garten.de
  2. Stipendien für Auslands-Schuljahr
    Sozial engagierte Schüler können sich um Stipendien für ein Auslands-Schuljahr bewerben: www.www.deutsche-stiftung-voelkerverstaendigung.de, www.schueleraustausch-portal.de
  3. Veranstaltshinweise
    Fr 15.11.13 Es weihnachtet, es wintert, es kerzt. Bastel-, Sing- und Spielideen für Eltern-Kind-Gruppen
  1. missio 2013 am 3. Oktober in Nürnberg
    „ .. einfach vom Glauben reden“ ist das Thema von missio 2013. John Finney, Bischof der Church of England, Autor mehrerer Bücher zum Thema Evangelisation und Gemeindeerneuerung ist zu Gast bei missio 2013 und Referent einer der Foren. Die Foren und Workshops von missio 2013 finden an verschiedenen Orten in der Nürnberger Innenstadt statt.
    Mehr Infos und Anmeldung unter missio2013.de
  2. Berge erleben. Gott nah sein.
    Auf der Webseite www.bergspiritualitaet.com finden Sie zahlreiche Angebote rund um das Thema Berge erleben, Gott nah sein. Die verschiedenen Termine sind in die Rubriken Bergexerzitien, Spirituelle Bergtouren, Gebirgswallfahrten, Bergfreizeiten, Berggottesdienste aufgeteilt.
    Die Webseite ist ein Zusammenschluss des Arbeitskreises Kirche und Sport des Erzbistums München und Freising, dem Referat für Tourismuspastoral und Pilger/-innen/Seelsorge der Diözese Innsbruck, dem Kath. Bildungswerk Berchtesgadener Land, dem Bereich Tourismus und Freizeit in der Evangelischen Kirche Salzburg Tirol, der Evang.-Luth. Kirche in Bayern – Referat für Tourismus , dem Tourismusreferat der Erzdiözese Salzburg und dem Beauftragten für Kirche und Sport im Bistum Augsburg. Mehr Infos www.bergspiritualitaet.com/
  3. 5. Ökumenischer Frauentag in München-Riem
    Am Samstag, den 9. November 2013 findet von 14.00 bis 18.30 Uhr im Ökumenischen Kirchenzentrum in München-Riem der 5. Ökumenische Frauentag statt.
    Das übergreifende Thema in diesem Jahr lautet: „… und das soll ich glauben?!“
    Der Nachmittag startet mit einer Begrüßung bei Kaffee und Kuchen. Danach steht den Teilnehmer/-innen ein breites Repertoire an vertiefenden Themen zur Auswahl, das sich von theologischen und kreativen Aspekten über die Märchenmotivik bis hin zu Bereichen aus Gesundheit und Ernährung erstreckt.
    Die Referentinnen kommen vom Fach und können sowohl praxisbezogenes Wissen, als auch eine theoretische Basis vermitteln. Für Kinderbetreuung wird gesorgt.
    Um Anmeldung wird gebeten: sylvia.broeer@vodafone.de oder christianehofmann@hotmail.com
  4. Veranstaltungshinweise
  1. Förderpreis „Münchner Lichtblicke“
    Der jährlich mit 12.000 Euro dotierte Förderpreis des Ausländerbeirats und der Landeshauptstadt München ehrt Projekte und Privatpersonen, die sich für ein friedliches Miteinander, gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, einsetzen. Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2013. Weitere Infos unter: www.lichterkette.de/foerderpreis
  2. openTransfer CAMP – Barcamp zum Thema Projekttransfer
    Am 12. Oktober 2013 von 9.30 – 17.00 Uhr soll mit den kreativsten Bürgerköpfen, Sozial- Unternehmern und Weltbewegern aus der Region München das erste Münchner openTransfer CAMP im Strascheg Center for Entrepreneurship starten. Veranstaltet wird das CAMP von der Stiftung Bürgermut www.buergermut.de/
    in Kooperation mit der Bertelsmannstiftung und anderen.
    Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung unter www.opentransfer.de/event/otc13-munchen/
  3. Ehrenamt in der Pflege
    In einer Forsa-Studie im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege im Mai 2013 erfahren wir, dass 71 Prozent der Deutschen eine Ausweitung des ehrenamtlichen Engagements in der Pflege für wichtig halten. 28 Prozent der 1.011 Befragten bewerten ein Ehrenamt in der Pflege als attraktiv: Die Freiwilligen wollen sich allerdings von den Pflegediensten klar abgrenzen und Alltagsunterstützung anbieten, um die Lebensqualität der älteren Menschen zu verbessern. Laut Studie spielen auch die Qualifizierungsangebote für die Attraktivität dieses Ehrenamts eine große Rolle.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter zqp.de/?pn=press&id=318
  4. EU-Förderung von Erinnerungsprojekten
    Innerhalb des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« unterstützt die Aktion 4 »Aktive Europäische Erinnerung« die Erinnerungsarbeit von Stätten, Mahnmalen und Archiven, die sich mit Massendeportationen und Massenvernichtung sowohl in der Zeit des Nationalsozialismus als auch des Stalinismus befassen. Gefördert werden Veranstaltungen, Dokumentationen in der Gedenkstättenarbeit usw. Der Zuschuss beträgt maximal 100.000 Euro (Kofinanzierung von 30 Prozent). Anträge sind 2014 wieder möglich. Infos: www.kontaktstelle-efbb.de
  5. Förderung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
    Die Stiftung organisiert zahlreiche Förderprogramme in den Feldern »Auseinandersetzung mit der Geschichte«, »Handeln für Menschenrechte« und »Engagement für Opfer des Nationalsozialismus«. Beispielhaft seien hier genannt:
    - Leo Baeck Programm: Das Programm fördert Projekte, die differenzierte und vielfältige Bilder deutsch-jüdischer Geschichte zeigen und zur Wissensvermittlung über jüdische Kultur beitragen.
    - Geschichtswerkstatt Europa: In dem Förderprogramm werden Projekte und Veranstaltungen unterstützt, die sich mit der europäischen Erinnerungskultur auseinandersetzen.
    - Europeans for Peace: Gefördert werden internationale Schul- und Jugendprojekte zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel. Infos: www.stiftung-evz.de
  6. Reifenhäuser: Praxishandbuch Freiwilligenmanagement: Publikation
    Demografischer Wandel und zunehmende Komplexität stellen Freiwilligenarbeit vor neue Herausforderungen. Um einen professionellen und für Engagierte wie Koordinierende zufriedenstellenden Einsatz von Freiwilligen zu ermöglichen, hat Freiwilligenmanagement seit einigen Jahren an Bedeutung gewonnen. Das »Praxishandbuch Freiwilligenmanagement« (Beltz Juventa: 2013), herausgegeben von Carola und Oliver Reifenhäuser, bietet Freiwilligenverantwortlichen eine praxisnahe Unterstützung. In kurzen Kapiteln geben PraktikerInnen einen Überblick, mit welchem »Werkzeugkoffer« der Freiwilligenmanagement-Ansatz – von der Gewinnung von Freiwilligen hin zum passgenauen Einsatz und zur Integration von Freiwilligen – in die Praxis umgesetzt werden kann. Viele Methoden und Instrumente haben die AutorInnen, die als TrainerInnen und BeraterInnen in der beratergruppe ehrenamt tätig sind, selbst entwickelt und angewendet. Ein umfangreicher Anhang mit Mustervorlagen, Handwerkszeugs für die Freiwilligenkoordination sowie einen Evaluationsbogen zur Ermittlung des Reifegrads des eigenen Freiwilligenmanagements rundet das Praxishandbuch ab.
    Publikation bestellen unter http://www.beltz.de/de/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm/detailansicht/titel/praxishandbuch-freiwilligenmanagement.html
  7. Pflegeplaner: Die Weisse Liste
    Die Weisse Liste, eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, ist ein kostenloses Internetportal für alle und unterstützt Patient/-innen, Pflegebedürftige und Angehörige bei der Suche nach einem Arzt oder Krankenhaus und bei der Auswahl der richtigen Pflegeleistung – mit verständlichen und unabhängigen Informationen. Es finden sich auch im Portal geprüfte Informationen zu Erkrankungen und Behandlungen sowie einen Diagnosen und Facharzt-Dolmetscher. Das Portal ist werbefrei und hat als einziges Ziel, Menschen bei Ihren Entscheidungen im Gesundheitswesen zu unterstützen. Sie kann deswegen sehr nützlich für Ehrenamtliche in der Alterhilfe sein. pflegeplaner.weisse-liste.de/
  8. „Jung und Alt im Konfikurs – Arbeitshilfe
    In der kostenlosen Arbeitshilfe des Religionspädagogischen Zentrums Heilsbronn erhalten Sie Anregungen für die generationsübergreifende Gestaltung des Konfirmanden-Kurses. Bestellungen auf der Internetseite
    www.rpz-heilsbronn.de/ unter „Shop“
  9. Veranstaltungshinweise
  1. Wiederholung Tanzseminar „Tanz einfach mit“ am 6.12.13
    Wegen großer Nachfrage wiederholen wir den Tanztag (vom 22.11.13) „Tanz einfach mit“ mit Renate Tappe, Ausbildungsreferentin des Bundesverbands Seniorentanz e.V.,
    Fr 6.12.13 Tanz einfach mit – Wdh.
  2. Weitere Veranstaltungen:
    Neuen Schwung nach der Sommerpause mit dem Fortbildungstag Round Dance mit Hildegard Schemmerer, Round Dance- und Seniorentanzleiterin am Sa 12.10.13, 10.00 – 16.00 Uhr
    Round Dance
  1. Lesung und Musik der GEDOK München und Seidlvilla
    Unter dem Titel „DA GEH HIN – DA GEH ICH HIN UND WERF MICH“ in der Reihe Texte & Töne findet am Do 26.9.13 um 19.30 Uhr in der Seidlvilla eine Lesung zu musikalisch-poetischen Fragmenten und Prosatexten von Augusta Laar und Katharina Ponnier statt. http://gedok.de/08/
  2. Veranstaltungshinweise

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie unter der Rubrik "Veranstaltungen".

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