Evangelisches Bildungswerk München e.V.

September 2014

Aus der Geschäftsstelle

  1. Wie man Würde bewahrt
  2. Bildung für alle – 2. Ausstellung im ebw

Verantworten und Leiten

  1. „Deutschland rundet auf“ fördert (bis 31.10.2014)
  2. Hardware wie neu zum Selbstkostenpreis
  3. EU fördert Internationalisierung in der Berufsbildung
  4. Bundesprogramm: „Demokratie leben!“
  5. Wettbewerb Sozialkampagne (bis 31.10.2014)
  6. Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ (bis 26.09.2014)
  7. Ideen-Wettbewerb zum gesellschaftlichen Engagement (bis 06.10.2014)
  8. Poster gegen Rassismus
  9. Kontrolle des Spam-Ordners bei Geschäfts-Mail
  10. Geduldete Überstunden sind zu bezahlen
  11. Hundeverbot am Arbeitsplatz
  12. Verpflichtung zur Führung eines Kassenbuches
  13. Tombola veranstalten
  14. Steuerfreie Gehaltsextras
  15. Arbeitslosigkeit und Ehrenamt
  16. Wann ist die Ausgliederung der wirtschaftlichen Aktivitäten eines Vereins sinnvoll?
  17. Worum geht es beim ADAC?
  18. Mehrgenerationenhäuser sollen bleiben
  19. Veranstaltungshinweise

Medienwelten

  1. App gesucht – Datenbank mit medienpädagogisch bewerteten Apps für Kinder
  2. Echte Bilder, falsche Wahrheiten?
  3. „SeniorInnen-PC“ im Test Teil II: Laptop von dukaPC
  4. Games-Check – aktuelle Computerspiele auf dem Prüfstand
  5. Online-Quiz für Kids zum Welt-Kindertag
  6. 78 % der Deutschen nutzen E-Mails
  7. Verbraucherrechte im Social Web – kennenlernen und mit Jugendlichen thematisieren
  8. Wie finde ich das richtige Tablet für mich?

Kinder, Eltern, Schule

  1. Väter widmen sich der Familie
  2. Veranstaltungshinweise

Gemeindearbeit, Religion, Spiritualität

  1. Asylpreis des Bayerischen Integrationsbeauftragten
  2. Die Passionskirche München PassionArte lädt ein zu Literaturabenden im Herbst
  3. Veranstaltungshinweis

Ehrenamtliches Engagement

  1. Steuertipps für Ehrenamtliche
  2. Online Hilfe für pflegende Angehörige
  3. Zehn Thesen zum siebten Altenbericht
  4. Motive bürgerschaftlichen Engagements: Allensbach-Studie
  5. Die 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements
  6. Veranstaltungshinweise

Gesundheit – Bewegung – Tanz

  1. Gesundheitsinformation mit Zertifikat
  2. Die neue Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)
  3. Neuerscheinungen des Bundesverbands Seniorentanz (BVST) e.V.
  4. Veranstaltungshinweis

Kultur – Pilgern – Reisen

  1. WORT-BILD-STELLE
  2. Workshop zum EU-Förderprogramm „Kreatives Europa – Kultur“
  3. Partnerstadt Kiew zu Gast auf dem Viktualienmarkt
  4. Veranstaltungshinweise

  1. Wie man Würde bewahrt
    Jeden Samstag ist Markt in Koroni, einem Städtchen ganz im äußersten Südzipfel des Peloponnes. Gemüse und Obst sind frisch und farbenkräftig, direkt aus der Region. Die meisten Anbieter sind Privatpersonen, die die Früchte ihres eigenen Gartens hier zu Markte tragen. In Griechenland ist jedeR Vierte arbeitslos. Der Wochenmarkt ist eine der wenigen Möglichkeiten, ein bisschen Geld zu verdienen.
    Ich sehe die saftigen Tomaten bei einem der Händler, der nur einen einzigen Zahn im Mund hat. 70 Cent für ein Kilo steht auf einem Pappschild. Ich bestelle ein Kilo. So günstig habe ich noch nie Tomaten gekauft. Der Händler packt die Tomaten in einen Beutel. Ich gebe ihm einen Euro und sage: Stimmt so! Aber der Händler schüttelt abwehrend die Hand und kramt 30 Cent aus seinem Geldbeutel hervor. Er drückt sie mir in die Hand und wirft noch zwei weitere Tomaten in den Beutel.
    Was ich hier erlebt habe, ist mit dem Wort Würde vielleicht am ehesten erfasst. Die Würde dieses armen Händlers hat mich mit meiner nur scheinbar großzügigen Art beschämt. So arm er ist, will der Händler keine Almosen. Er will sich sein Geld redlich verdienen. Mit meinen 30 Cent habe ich ihn gedemütigt.
    Die Würde bewahren, das ist eine lebenslange Aufgabe, die dann besonders schwer fällt, wenn wir in äußere oder innere Not geraten. Wenn wir schwer erkranken, den Arbeitsplatz verlieren, von Feinden umstellt sind. Dann neigen wir dazu, verbittert zu werden. Rachegedanken machen sich breit, der Neid droht uns aufzufressen oder wir resignieren und ziehen uns in unser Schneckenhaus zurück. Diesen Gefühlen nicht nachzugeben, Charakter zu zeigen, sich aufzurichten, das bedeutet: Die Würde zu wahren. Das ist nicht einfach, und immer wieder neu einzuüben.
    Die Bibel berichtet von solchen Erfahrungen. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück…, berichtet da einer. Er macht schwere Zeiten durch. Und erhält sich die Würde. Weil er sich gehalten weiß. Und vertraut, dass es nicht bei den schweren Zeiten bleibt.
    Übrigens: Die Wirtschaftsdaten in Griechenland zeigen nach oben. Die Krise ist nicht überwunden, aber es gibt Zeichen der Hoffnung. Vielleicht kosten die Tomaten in Koroni dann bald zwei Euro das Kilo. Wert sind sie es.
  2. Bildung für alle – Ausstellung im ebw
    Burkina Faso ist arm. Jedes Kind, das eine Schule besuchen kann, ist glücklich. Was aber ist mit behinderten Kindern in so einem Land? Kann man an inklusive Bildung denken, wenn sie schon in unserem reichen Land so schwierig ist? In Burkina Faso, wo eine Schule als solche schon Luxus ist?
    Dass das möglich ist, zeigt ein ambitioniertes Projekt, das wir vom 14.10. bis zum 17.12.2014 auf den Fluren des ebw präsentieren. Herzlich eingeladen sind Sie zur Vernissage: Professor Dr. Reinhard Markowetz, der das Projekt initiiert hat, stellt es uns vor. Dazu gibt es afrikanische Rhythmen, die Präsentation eines Videos und die Gelegenheit zu Gesprächen.
    Bildung für alle – wir freuen uns auf Ihr Kommen am Dienstag, 14.10.2014, 17.30 Uhr.

Freundliche Grüße aus dem Evangelischen Bildungswerk München
Ihr
Felix Leibrock
Geschäftsführer, Pfarrer

ebw

  1. „Deutschland rundet auf“ fördert (bis 31.10.2014)
    Die Initiative sucht Projekte, die die Chancen von armen Kindern in Deutschland besonders wirksam und nachhaltig verbessern, bereits in mindestens zwei Bundesländern aktiv sind und das Potenzial haben, sich bundesweit zu verbreiten, um sie mit insgesamt 200.000 bis 300.000 Euro zu fördern: www.deutschland-rundet-auf.de
  2. Hardware wie neu zum Selbstkostenpreis und kostenlose Webinare
    Bei dem Programm vermittelt Stifter-helfen.de in Kooperation mit den gemeinnützigen IT-Systemhäusern AfB ‚Arbeit für Menschen mit Behinderungen‘ gemeinnützige GmbH und CSS e.V. laufend gebrauchte, generalüberholte und voll funktionsfähige Hardware an Non-Profits. Die Hardware war zuvor bei großen (IT-)Unternehmen im Einsatz. Die Geräte werden nach eingehender technischer Überprüfung und Generalüberholung durch die beiden Systemhäuser zum Selbstkostenpreis für Non-Profit-Organisationen angeboten. Jeder Computer wird mit dem Microsoft Betriebssystem Windows 7 Pro und Office 2010 Home und Business ausgestattet. Außerdem werden laufend kostenlose Webinare zu verschiedenen IT- und Fundraising-Themen angeboten: stifter-helfen.de
  3. EU fördert Internationalisierung in der Berufsbildung
    Das Programm „ERASMUS+“ fördert organisierte Mobilitätsprojekte im europäischen Ausland. Antragsteller müssen mindestens eine ausländische Partnereinrichtung beteiligen. Es gibt Zuschüsse für die Reise- und Aufenthaltskosten und Organisationsmittel zur Durchführung der Praxisaufenthalte, sowie für die sprachliche Vorbereitung der Teilnehmenden. Eine Förderung beantragen können z.B. Unternehmen, berufsbildende Schulen, Bildungseinrichtungen oder Kammern. Der zentrale Aufruf dazu soll im September 2014 veröffentlicht werden. Die Einreichfrist wird voraussichtlich im ersten Quartal 2015 liegen. Da der Programmbereich „Mobilität in der Berufsbildung“ finanziell sehr gut ausgestattet ist, können Sie auch weiter mit guten Bewilligungsquoten rechnen. So wurden in der Antragsrunde 2013 94 Prozent der Mobilitätsprojekte in Deutschland bewilligt. Quelle: emcra EU-Fördertipp
  4. Bundesprogramm: „Demokratie leben!“
    Mit dem Programm, das 2015 startet, werden Initiativen und Vereine langfristig und nachhaltig unterstützt. Schwerpunkt wird dabei der Kampf gegen Rechtsextremismus sein. Doch sollen auch Projekte gefördert werden, die sich gegen jegliche Formen von vorurteilsbasierter, politischer und weltanschaulich motivierter Gewalt wenden, zum Beispiel radikale, demokratie- und rechtsstaatsfeindliche Formen des Islam, des Ultranationalismus und der linken Militanz. Wichtig sind: Aufbau von festen Strukturen vor Ort, Modellprojekte für neue gesellschaftliche Herausforderungen, Steuerung und Umsetzung. Es stehen jährlich 30,5 Millionen Euro zur Verfügung. Alle Strukturförderungen, Projekte und Maßnahmen sind mit einer Laufzeit von fünf Jahren geplant. Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ
  5. Wettbewerb Sozialkampagne (bis 31.10.2014)
    Die Bank für Sozialwirtschaft prämiert die innovativsten und aufmerksamkeitsstärksten Werbekampagnen zu sozialen Fragestellungen. Teilnahmeberechtigt sind Einrichtungen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens sowie deren Agenturen, die seit dem Jahr 2012 eine Werbekampagne zu einem sozialen Thema realisiert haben. Der Wettbewerb Sozialkampagne ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert: www.sozialbank.de
  6. Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ (bis 26.09.2014)
    Bewerben können sich Initiativen und Projekte, die hauptsächlich ehrenamtlich getragen werden. Den Preisträgerinnen und Preisträgern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro und eine öffentliche Preisverleihung: www.buendnis-toleranz.de
  7. Ideen-Wettbewerb zum gesellschaftlichen Engagement (bis 06.10.2014)
    Gesucht werden konkrete Fragestellungen, die sich aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen widmen. Soziale Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Stiftungen, NGO‘s oder Privatpersonen können eine kostenlose Durchführung eines eigenen Ideenwettbewerbs gewinnen – inklusive Konzeption, Beratung und Kommunikation: www.innovationskraftwerk.de/Wettbewerb/SocialInnovation/ProBono
  8. Poster gegen Rassismus
    Jérôme Boateng, Patrice, Steffi Jones, Nazan Eckes, Sebastian Krumbiegel, Patrice Bart-Williams und Kübra Gümüşay – sie alle zählen zu prominenten Botschafterinnen und Botschaftern im Themenjahr „Gleiche Chancen. Immer.“. Ihre Statements gibt es nun auch auf Postern und im Postkarten-Set. Klare Ansagen gegen Rassismus, die Sie sich herunterladen oder bestellen können:www.antidiskriminierungsstelle.de (weiter zur Publikationenübersicht). „Wir müssen Rassismus endlich ernst nehmen: ‚Stell Dich nicht so an!‘ oder ‚Das war doch nicht so gemeint!‘ ist nicht akzeptabel. Es geht um Respekt und Fairplay gegenüber allen Menschen.“ Ein Beispiel für eines der starken Statements – von Fußballerin und Weltmeisterin Steffi Jones.
  9. Kontrolle des Spam-Ordners bei Geschäfts-Mail
    Der Inhaber einer geschäftlichen E-Mail-Adresse ist verpflichtet, täglich seinen Spam-Ordner zu kontrollieren, um versehentlich als Werbung aussortierte wichtige Nachrichten zurückzuholen. Versäumt er das und entsteht dadurch anderen ein Schaden (z.B. durch Fristversäumnis), ist er zum Schadensersatz verpflichtet (LG Bonn, Urt. v. 10.01.2014-Az.: 15 O 189/13).
  10. Geduldete Überstunden sind zu bezahlen
    Arbeitgeber müssen Überstunden auch dann bezahlen, wenn sie deren Ableistung nur „dulden“, also wenn sie in Kenntnis einer Überstundenleistung, diese hinnehmen und keine Vorkehrungen treffen, die Leistung von Überstunden künftig zu unterbinden: Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 22.01.2014, (AZ.: 2 Sa 180/13)
  11. Hundeverbot am Arbeitsplatz
    Vom Direktionsrecht und der Organisationsbefugnis des Arbeitgebers ist nach LAG Düsseldorf gemäß § 106 Gewerbeordnung (GewO) auch die Entscheidung umfasst, ob Mitarbeiter ihre Hunde mit an den Arbeitsplatz bringen dürfen. Auch wenn der Arbeitgeber generell das Mitbringen von Hunden gestattet, könne er dann, wenn sich Mitarbeiter subjektiv von dem Hund bedroht fühlen, ein Verbot aussprechen:
    Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf, Urteil vom 24. März 2014 (Az. 9 Sa 1207/13).
  12. Verpflichtung zur Führung eines Kassenbuches
    Nach § 146 AO bedingt eine ordentliche Buchführung, dass sämtliche Geschäftsvorfälle fortlaufend, vollständig und richtig aufgezeichnet werden. Sonst kann das Finanzamt Schätzungen vornehmen. So sind bei Tanzveranstaltungen mit Jugendlichen z.B. alle Getränkeverkäufe im Kassenbuch einzutragen oder in eine elektronische Registrierkasse einzeln einzutippen. Soweit neben der Hauptkasse weitere Sonder- oder Nebenkassen geführt werden, müssen für eine ordnungsgemäße Kassenführung auch Nebenkassenbücher geführt werden: FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 17.3.2009, 6 K 4146/04B, HI 186615
  13. Tombola veranstalten
    Tombolas sollen gemeinnützigen Organisationen und Projekten Einnahmen verschaffen. Die (Sach-)Preise (oder geldwerten Leistungen) werden meist von den ortsansässigen Geschäftsleuten spendiert. Selbst ausgewählten Preisen mit Bezug zur Organisation (z.B. Büchern) ist dabei der Vorzug vor nichtssagenden Sachspenden von Unternehmen zu geben. Bei einer Lotterie gibt es ausschließlich Geldgewinne. Beiden gemeinsam ist, dass die Teilnehmer einen Einsatz (zum Beispiel das Geld für ein Los) erbringen und der Gewinn zufällig ermittelt wird. Der Einsatz kann auch durch den Kauf einer Eintrittskarte geleistet werden.
    Eine öffentliche Tombola ist grundsätzlich anmeldepflichtig (§ 287 StGB). Kleine Lotterien bis 40.000 Euro Umsatz sind bei Mitgliedseinrichtungen von Wohlfahrtsverbänden meist durch eine allgemeine Erlaubnis pauschal genehmigt. Für derartige (örtliche) Veranstaltungen genügt dann eine formlose Anzeige bei der Kommune.
    Bis zu zwei kleine derartige Tombolen pro Jahr sind lotteriesteuerfrei. Als Zweckbetriebe sind sie auch in sonstiger Hinsicht steuerbegünstigt. Für die eingesammelten Sachspenden dürfen Spendenquittungen ausgestellt werden. Der Wert ist genau zu ermitteln und muss dem Finanzamt nachweisbar sein. Eine Spende liegt nur vor, wenn damit keine Gegenleistung (z.B. Werbung für das Unternehmen) verbunden ist.
  14. Steuerfreie Gehaltsextras
    Außertarifliche Gehaltserhöhungen sind teilweise steuer- und abgabenfrei: Warengutscheine bis zu einem Wert von 44 Euro pro Monat (auf dem Gutschein darf nur die Ware, z.B. 10 l Benzin vermerkt sein); Privatnutzung eines betrieblichen Handys oder Computers (§ 3 Nr. 45 EStG); Kosten für eine berufliche Fortbildung; Übernahme der Gebühren für den Kindergarten eines noch nicht schulpflichtigen Mitarbeiter-Kindes; eine Gesundheitsmaßnahme im Wert von 500 Euro pro Jahr, z.B. Rückenkurse – nicht aber Mitgliedsgebühr für Fitnessstudio. Nicht steuer- und abgabenfrei sind Darlehen vom Arbeitgeber: gesparte Zinsen sind zu versteuern.
  15. Arbeitslosigkeit und Ehrenamt
    Ein Ehrenamt und der Bezug von Arbeitslosengeld I bzw. Hartz IV schließen sich nicht aus. Die Vermittelbarkeit hat allerdings Vorrang. Mehr als 15 ehrenamtliche Stunden pro Woche sind bei Alg I mit dem Arbeitsvermittler abzusprechen. Der pauschale Auslagenersatz darf 154 Euro pro Monat nicht übersteigen, der belegte schon (Verordnung über die ehrenamtliche Betätigung von Arbeitslosen). Bei Alg I wird ein Nebeneinkommen bis165 Euro pro Monat nicht angerechnet (§ 141 SGB III).
  16. Wann ist die Ausgliederung der wirtschaftlichen Aktivitäten eines Vereins sinnvoll?
    Neuerdings werden Vereine als Träger von Kultureinrichtungen, Schulen, Kitas. Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen darauf geprüft, ob sie nicht im wesentlichen wirtschaftliche Zwecke verfolgen. Es droht der Entzug der Rechtsfähigkeit (e.V.-Status), wenn der Verein planmäßig und auf Dauer angelegt am Markt auftritt – in unternehmerischer Funktion durch Einschaltung in wirtschaftliche Umsatzprozesse mit einer regelmäßig entgeltlichen Tätigkeit (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 06.08.1985, Az: BReg 2 Z 116/84). Das gilt auch bei gemeinnützigen und bei aus öffentlichen Mitteln finanzierten Vereinen. Idealvereine sollten ihrer Satzung nach und auch tatsächlich einen ideellen (nichtwirtschaftlichen) Zweck verfolgen, die wirtschaftliche Tätigkeit sollte eine untergeordnete Rolle spielen und die wirtschaftliche Tätigkeit sich im Rahmen des Vereinszwecks halten. Andernfalls kann es sinnvoll sein, die wirtschaftlichen Tätigkeiten in eine GmbH auszulagern. Im einfachsten Fall gründet der Verein dabei eine (gemeinnützige) GmbH, deren alleiniger Gesellschafter er ist.
  17. Worum geht es beim ADAC?
    Rupert Graf Strachwitz, stellv. Vorsitzender des Reformbeirats im kriselnden Verband schreibt, dass nicht die in der Öffentlichkeit diskutierten Skandale wie manipulierte Wettbewerbe das Hauptproblem beim ADAC seien, sondern die Verbindung von Dominanz wirtschaftlicher Ausrichtung, internem Vereinsleben und anerkannter Verbraucherschutzorganisation. Diese Mixtur fände sich allerdings auch bei anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wegen der Vereinsstruktur gäbe es keine einem Konzern angemessenen Kontrollmechanismen. Fehlverhalten wurde zu leicht gemacht. Die wirtschaftliche Tätigkeit hätte das ideelle Handeln immer mehr infiziert. Für 99 % der Mitglieder sei der ADAC eine Art Versicherung. Am Vereinsleben hätten sie kein Interesse. So bestimme ein sehr kleiner Kreis von Mitgliedern über die Organisation, während sich die Risiken auf alle verteilten. Als anerkannter Verbraucherschutzorganisation stehe dem ADAC e.V. das Privileg der Verbandsklage zu. Selbstbewusst fordere er staatliches Handeln ein – von Steuerfragen bis zur Verkehrsplanung – was auch Marketing für das Wirtschaftsunternehmen ADAC sei. Nun prüft das Amtsgericht München den e.V.-Status des ADAC. Eine Aberkennung hätte auch Auswirkungen auf andere Verbände mit ähnlich hybridem Charakter. Wohlfahrtsverbände und andere gemeinwohlorientierte Dienstleister schauten daher mit Sorge nach München. Quelle: BBE, Newsletter Nr. 14 vom 07.08.2014
  18. Mehrgenerationenhäuser sollen bleiben
    Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, will die 450 Mehrgenerationenhäuser nachhaltig sichern. Sie stehen 2015 im Aktionsprogramm des Bundes. Mit den Ländern und Kommunen soll eine gemeinsame Lösung gefunden werden.
  19. Veranstaltungshinweise
  1. App gesucht – Datenbank mit medienpädagogisch bewerteten Apps für Kinder
    Sie kennen das Gefühl – Ihr Kind sieht ihr Tablet und will auch mal? Sie wissen aber gar nicht, ob Sie es einem Kindergartenkind überhaupt in die Hand drücken sollten und wenn ja, welche der Zillionen Angebote aus dem App-Universium für Ihr Kind auch einen tatsächlichen Mehrwert bietet.
    Das deutsche Jugendinstitut erstellt derzeit eine Datenbank, in der Interessierte Apps für Klein-und Vorschulkinder finden können und Informationen zu Inhalt und Eignung erhalten. Sie finden dort sowohl „pädagogisch wertvolle“ Apps als auch solche, die bei Kindern bekannt und beliebt, bei Erwachsenen aber nicht akzeptiert sind. Die Datenbank ist schon gut gefüllt und enthält überwiegend deutschsprachige Anwendungen für Kinder von 2-6 Jahren, aber auch Apps für Grundschulkinder. www.dji.de/index.php?id=43390
  2. Echte Bilder, falsche Wahrheiten?
    Schärfen Sie Ihren Kunst-Verstand, philosophieren Sie wieder mit!
    Kunsthistorikerin und Philosophin Vivien Rathjen lädt Sie am 1. Oktober 2014 von 10 bis 12 Uhr erneut zu einer medienphilosophischen Entdeckungsreise ein.
    Unter dem Titel „Echte Bilder, falsche Wahrheiten?“ gehen Sie diesmal gemeinsam der Frage nach, wie die heutigen filmischen und fotografischen (Manipulations)Möglichkeiten unser Weltverständnis beeinflussen, was „Wahrheit“ bedeutet und wie sie generiert wird, welche Rolle Kunst früher und heute dabei spielt …..u.ä.
  3. „SeniorInnen-PC“ im Test Teil II: Laptop von dukaPC
    In Vorbereitung auf unsere Info-Veranstaltung „Was taugen SenorInnen-Tablets/PCs/…“ am 1. Oktober 2014 haben wir wieder ein Demo-Gerät im Haus.
    Wer keinen Platz mehr im Workshop erwischt hat (noch wenige Plätze verfügbar, schnell anmelden!), am besagten Termin verhindert ist oder schon vorab mal einen Klick riskieren möchte, kann das Gerät im Rahmen der Medien-Sprechstunde „besuchen“ und beschnuppern.
    Infos und Anmeldung bei: Annette Hüsken-Brüggemann, 089/55 25 80-41
  4. Games-Check – aktuelle Computerspiele auf dem Prüfstand
    Computerspiel-Info-Veranstaltung für Eltern, PädagogInnen und weitere Interessierte. Unser jugendlicher Spiele-Mentor Sebastian zockt Beispiele angesagter Games für Sie live vor. Medienpädagogik-Expertin Sabine Jörk informiert über neuste Erkenntnisse der Computerspiel-Wirkungsforschung und berät in Computerspiel-Erziehungsfragen. Die Spiele, um die es gehen wird, werden Anfang September bekanntgegeben. Die Veranstaltung eignet sich besonders für Interessierte, die einen kurzen grundlegenden Ein- und Überblick zum Thema Jugendliche & Computerspiele erhalten möchten.
    Tipp: Wer den puren Spiel-Einblick sucht, ohne medienpädagogische Rahmung, und wissen möchte, wie sich Jugendliche eigentlich selbst über neue Games informieren, kann dies z.B. bei youtube tun, Spielenamen eingeben plus das Stichwort „let´s play“.
    Termine:
    Di 23.09.2014, 19.30 – 20.45 Uhr (21a-B14),
    Mo 29.09.2014 19.30 – 20.45 Uhr (21b-B14; medienpäd. Teil wie 21a-B14, es wird ein anderes Spiel gespielt)
    Kosten: jew. € 11,-
    Anmeldung und Veranstaltungsort: Games-Check, Evang. Bildungswerk München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, Tel 089-55 25 80-0
    Das Medienpädagogik-Team des Dekanats München bietet außerdem die Möglichkeit, die Halbtages-Veranstaltung „Spiel-Kont@kt“ in Ihre Einrichtung zu holen. Diese behandelt die einzelnen Aspekte ausführlicher und gibt außerdem viel Raum zum Selbst-Ausprobieren der Spiele, begleitet von jugendlichen MentorInnen, die aus ihrem eigenen Spiele-Alltag berichten können.
    Nähere Infos unter beim Evang. Bildungswerk München: bzw. bei Annette Hüsken-Brüggemann, 089/55 25 80-41
  5. Online-Quiz für Kids zum Welt-Kindertag
    Zum Weltkindertag am 20. September hat sich das Team von kirche-entdecken.de, der Webseite der Evangelischen Kirche für Kinder, etwas Besonders ausgedacht.
    Interessierte Kids (die schon lesen können) können sich bei einem 10-Fragen-Quiz spielerisch über die Rechte von Kindern auf der Welt informieren. Unter den TeilnehmerInnen mit den meisten richtigen Antworten verlost kirche-entdecken.de unterhaltsame und lehrreiche Preise wie das Kinderrechte-Spiel „Kleine Haie“ oder „Kirche-entdecken Quartett-Spiele“….
    www.kirche-entdecken.de/frontend/index.php?d=quiz&did=6
  6. 78 % der Deutschen nutzen E-Mails
    Vor 30 Jahren, am 3. August 1984 kam der erste elektronische Brief in Deutschland an. Laut Umfrage ist fast jeder zweite E-Mail-Nutzer seiner ersten Mail-Adresse treu geblieben. 46 % nutzen sie auch heute noch.
  7. Verbraucherrechte im Social Web – kennenlernen und mit Jugendlichen thematisieren
    Noch Plätze frei in der 2 ½ stündigen Fortbildung für PädagogInnen des JFF Institut für Medienpädagogik. Die Veranstaltung findet am 30.09.2014 in Nürnberg statt. Es werden Lehrmaterialien vorgestellt, mit Hilfe derer man die Themen Online-Werbung und Geschäftsmodelle im Social Web mit Jugendlichen thematisieren kann. Die Materialien und eine Studie zum Thema sind kostenlos unter https://www.verbraucherbildung.bayern.de/schule/materialien-unterrichtshilfen/online-werbung-im-social-web runterladbar.
    Weitere Infos zur Veranstaltung unter: www.jff.de/jff/aktivitaeten/forschung/artikel/art/werbung-geschaeftsmodelle-und-verbraucherrechte-im-social-web/
  8. Wie finde ich das richtige Tablet für mich?
    Diese Frage haben sich auch schon mal die Macher der Webseite beratungsportal.de gestellt. Im Rahmen eines Projektes wurde ein Online-Fragebogen erstellt, den Suchende ausfüllen können und am Ende Tipps erhalten, welches Tablet für sie/ihn in Frage käme. Da das Projekt abgeschlossen ist, enthält die Datenbank nur Tablets der Baujahre 2011 bis 2013. Sie können aber die Fragen als Grundlage nehmen, um für sich herauszufinden „Was ist mir überhaupt wichtig?“ und „Was kostet sowas“? Außerdem kann das vorgeschlagene Modell Anknüpfungspunkt für Gespräche mit dem Fachhändler sein, z.B. à la „Ich hätte gern sowas wie den XY, da mir v,w,z besonders wichtig sind“.
  1. Veranstaltungshinweise
    ab 12.12.2014 neuer Kurs Lernbegleiterin/Lernbegleiter
    Di 14.10.2014 Von der Eltern-Kind-Gruppe zur Kita – Informationen-Austausch-Diskussionen für Eltern-Kind Gruppenleitungen, 19.30 – 21.30 Uhr
  1. Asylpreis des Bayerischen Integrationsbeauftragten
    Im Jahr 2014 vergibt der Bayerische Integrationsbeauftragte zum ersten Mal den Bayrischen Integrationspreis. Der Asylpreis wird für besondere Verdienste um Menschen auf der Flucht ausgelobt. Hier können Personen, Institutionen, Initiativen, Maßnahmen oder Projekte benannt werden, die sich in besonderer Weise um Menschen auf der Flucht verdient gemacht haben. Bewerbungsschluss ist der 10. Oktober 2014. Die Preisverleihung erfolgt am 20. November 2014 im Rahmen einer Feierstunde in München im Bayerischen Landtag.
    Mehr Infos unter www.stmas.bayern.de/integration/preis/
  2. Die Passionskirche München PassionArte lädt ein zu folgenden Literaturabenden im Herbst:
    - 11. Literaturcafé in der Passionskirche „Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut (Aurelius Augustinus) … was wir im evangelischen Gesangbuch entdeckt haben… „ am Freitag 7. November 2014 ab 19.30 Uhr.
    - Autorenlesung mit dem Obersendlinger Autor Helmut A. Haffner „Geflüsterte Schreie“ am Freitag, 28. November 2014 um 19.30 Uhr in der Passionskirche
    Mehr Infos unter www.passionskirche.net/node/23
  3. Veranstaltungshinweis
    Sa 11.10.2014 Gemeindebriefe gestalten, 10.00 – 16.00 Uhr
  1. Steuertipps für Ehrenamtliche
    Wer als EhrenamtlicheR sicher über seine Steuervorteile sein will, kann sich an vielen Stellen erkundigen. Besonders wertvoll ist das Internet-Portal vom Bayerischen Staatsministerium
    www.stmas.bayern.de/ehrenamt/steuertipps/index.php
    www.stmf.bayern.de/steuern/ehrenamtspauschale/06003006_2.pdf
  2. Online Hilfe für pflegende Angehörige
    Das Internet bietet zunehmend Beratung bei schwierigen Themen wie Demenz oder Pflege.
    www.pflege-und-leben.de ist ein Internet-Portal rund um das Thema „Pflege“ und liefert wertvolle Tipps für pflegende Angehörige sowie ihre Beraterinnen und Berater.
  3. Zehn Thesen zum siebten Altenbericht
    Jens-Peter Kruse, Vorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit in der Evang. Kirche Deutschland (EKD), hat zehn Thesen zu dem von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Siebten Altenbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ formuliert. Laut Kruse soll die Federführung bei der Planung der sozialraumorientierten Altenhilfe den Kommunen übertragen werden.
    www.ekd.de/eafa/download/Das_Thema_Lokale_Altenpolitik_10__Thesen__.pdf.
    Quelle: EAfA-Rundbrief Nr. 64, 3. Quartal 2014
  4. Motive bürgerschaftlichen Engagements: Allensbach-Studie
    Die Hauptergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), für die im August 2013 eine Stichprobe von 1.548 Personen ab 16 Jahren erhoben worden war, stehen in Form einer PDF-Datei allen Interessierten zur Verfügung.
    Die Ergebnisse zeigen, dass ehrenamtlich engagierte BürgerInnen oft mehrere Motive für ihr Engagement haben. Im Vordergrund steht dabei die Freude an der Tätigkeit für andere. www.bmfsfj.de/BMFSFJ/freiwilliges-engagement,did=208092.html
  5. Die 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements
    Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements feiert Jubiläum! Zum 10. Mal findet sie unter dem Motto »Engagement macht stark!« vom 12. bis 21. September 2014 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck statt.
    Engagementkalender unter: www.engagement-macht-stark.de/aktionswoche/engagementkalender-neu/
  6. Veranstaltungshinweise
  1. Gesundheitsinformation mit Zertifikat
    Ehrenamtliche, die sich im Netz wegen ihrer sozialen Aufgaben informieren, können über Gesundheitsinformationen sicherer sein, die die folgenden Siegel bekommen haben: Health On the Net Foundation (HON Stiftung) www.healthonnet.org/ und/oder Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) https://www.afgis.de/.
    Krankenkassen in Deutschland haben sich bereits mit diesen Siegeln zertifizieren lassen. Die Sicherheit und Unabhängigkeit der Informationen kann besonders gut durch Health On the Net Foundation überprüft werden. Die Seite ist auf Englisch.
  2. Die neue Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)
    Nach dem 13.12.2014 verlangt der Gesetzgeber von allen Anbietern auch frisch zubereiteter Lebensmittel, die unverpackt für den sofortigen oder alsbaldigen Verzehr abgegeben werden, die nachstehenden allergie- oder unverträglichkeitssensiblen Zutaten sowie deren Derivate für den Verbraucher deutlich erkennbar zu kennzeichnen: Gluten, Krebstiere, Ei, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Laktose, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefel. In erster Linie sind Lebensmittelunternehmer, deren Name auf dem Produkt steht, für die korrekte Information bzw. Kennzeichnung verantwortlich. Aber auch Vereinsfeste, in deren Eintrittsgeld eine Abendverpflegung eingeschlossen ist oder ein Kuchenbasar, werden im Sinne der LMIV mindestens in die Verantwortung genommen, einen evtl. beauftragten Caterer nur dann zuzulassen, wenn er die Vorgaben der LMIV bzw. der nationalen Durchführungsverordnung erfüllt.
  3. Neuerscheinungen des Bundesverbands Seniorentanz (BVST) e.V.
    - Set „Senioren tanzen 22“ WB 2014, CD und Broschüre
    - Set „Tanzt einfach mit im Sitzen 2“ (Teil 1), CD und Broschüre
    - Set „Bewegte Lieder im Jahreslauf“, CD VKJK 1316 und Broschüre für Tänze im Sitzen
    Als persönliches Mitglied im BVST e.V. erhalten Sie reduzierte Preise und Versandkosten
    Bestellliste und weitere Informationen unter www.seniorentanz.de/indexshop.html
  4. Veranstaltungshinweise
    Sa 04.10.2014 Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang – meditatives Tanzseminar
    Sa 11.10.2014 Round Dance – Erster Übungstag für TanzleiterInnen und MittänzerInnen
    24.-28.11.2014 TanzleiterIn–Ausbildung – Lehrgang
  1. WORT-BILD-STELLE
    Ausstellungseröffnung der galerieGEDOKmuc
    Anlässlich des 2. Internationalen Schamrock-Festivals in der Pasinger Fabrik werden vom 18.09. – 26.10.2014 (täglich 10 – 23 Uhr, Eintritt frei) Werke von Heidrun Eskens, Marion Kausche, Magret Kube, Petra Levis, und Anne Pincus gezeigt.
    Die Eröffnung findet am Donnerstag, 18.09.2014, 19 Uhr statt.
    Das 2. Internationale Schamrock-Festival der Dichterinnen findet am 20.10.2014 in Wien und vom 24. – 26.10.2014 in der Pasinger Fabrik in München statt. Es treten ca. 60 Dichterinnen aus 13 Ländern auf.
    Mehr Infos unter www.schamrock.org/festival; www.gedok-muc.de
  2. Workshop zum EU-Förderprogramm „Kreatives Europa – Kultur“
    Im Rahmen der Informationsreihe „Stadt – Land – Welt, Informationsreihe Kunst und Kultur international“ wird vom Kulturreferat München ein ganztägiger Workshop zur erfolgreichen Antragstellung
    am Dienstag, 14. Oktober 2014 von 9:00 – 17:00 Uhr im Gasteig, Raum EG 0.131, Rosenheimer Straße 5, 81667 München angeboten.
    Gedacht ist die Veranstaltung für Kulturschaffende und Multiplikatoren, die sich entweder über EU-Fördermöglichkeiten im Bereich Kultur informieren möchten oder beabsichtigen, einen Projektantrag zu stellen. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro.
    Programm und Anmeldeformular bis spätestens 7. Oktober unter internationale.kulturkontakte@muenchen.de:
  3. Partnerstadt Kiew zu Gast auf dem Viktualienmarkt
    Bis zum 12. Oktober bietet Kiew den Besucherinnen und Besuchern des Viktualienmarkts kulinarische Besonderheiten aus der Ukraine an. www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Partnerstaedte/Kiew/Partnerstadt-Kiew-zu-Gast-auf-dem-Viktualienmarkt.html
  4. Veranstaltungshinweise
    Do 18.09.2014 Kunst verstehen – Einführung in zeitgenössische Werke im ebw und im Lenbachhaus
    ab 25.09.2014 Schreibwerkstatt „Musenkuss“ mit dem Herbst-Schwerpunkt Kreativität

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie auf der ebw Website unter der Rubrik "Veranstaltungen".

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1. Vorsitzender KR Klaus Schmucker.

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