Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Gesundheit

  1. Neuer Internetauftritt und neues Logo des Bundesverbandes Seniorentanz e.V. (BVST)
    Dass die Freude am gemeinsamen Tanzen, am Mitmachen im Vordergrund steht, vermittelt das neue Logo „ErlebniSTanz“ auf der neuen Homepage des Bundesverbandes Seniorentanz e.V. unter www.erlebnis-tanz.de.
    Wenn Sie die Vielfalt der Tänze kennenlernen möchten, ob als Einzelperson zum einfachen Mittanzen oder mit der Perspektive eine Tanzgruppe aufzubauen und anzuleiten: Bei den Tanz-Seminaren und Tanzausbildungen des Bundesverbandes sind Sie herzlich willkommen.
    Im ebw haben Sie die Möglichkeit an einzelnen Seminartagen „ErlebniSTanz“ kennenzulernen, ob beim Tanzen im Sitzen oder auf der Fläche.
    Die nächste Ausbildung zum/r Seniorentanzleiter/in des BVST e.V. findet an folgenden Wochenenden im Evang. Forum statt: Fr/Sa 26./27.2. und 04./05.3.2016 Grundlehrgang Seniorentanz
  2. Strahlende Gesichter beim Grundlehrgang Tanzen im Sitzen
    Was haben eine Ruderpartie, ein Scheibenwischer und ein Klopfer gemeinsam?
    Richtig, es handelt sich nicht um ein Outdoor-Angebot des ebw, sondern um drei von insgesamt 20 Tänzen im Sitzen, die 14 Teilnehmerinnen letztes Wochenende im ebw Seminarraum beim Grundlehrgang Tanzen im Sitzen kennengelernt haben. Mit viel Freude und kreativem Arbeitsmaterial wie Klanghölzer, Rasseln, Chiffon-Tücher und Rosen-Servietten vermittelten die beiden Ausbildungsreferentinnen des BVST e.V., Eva Adelhardt und Veronika Herlitz, auf erfrischende Weise die Methodik und Didaktik der Tanzvermittlung.
    Der nächste Schritt zum Erwerb des Zertifikats ist der Baustein 3 der Ausbildung zur Tanzleiterin / zum Tanzleiter für Tanzen im Sitzen des BVST e.V. am Fr/Sa 22.07. + 23.07.2016.
  3. Erste Hilfe bei älteren Menschen: Bitte anders handeln
    Ältere Menschen nehmen Notfälle anders wahr als jüngere. Dies wurde in mehreren Studien festgestellt. Oft können ältere Menschen schlechter sehen oder hören. Sie haben Sensibilitätsstörungen, reagieren langsamer oder können an Demenz erkrankt sein. Auch die Flüssigkeit im Körper oder der Kreislauf können Veränderungen aufzeigen und Auswirkungen haben, von denen jüngere Menschen kaum betroffen sind. Menschen, die erste Hilfe im Notfall leisten (müssen), müssen deswegen anders handeln als es bei jüngeren Menschen notwendig ist. Bei älteren Menschen muss man besonders Sicherheit und Besonnenheit ausstrahlen, behutsam sein und sofort die Notrufnummer wählen.
  4. Veranstaltungshinweise
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