Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Februar 2016

Aus der Geschäftsstelle
Lernt man denn nie aus?

Arbeitswelt

  1. Engagiert für Gott und die Welt. Kirchliche Stiftungen in Deutschland
  2. Spendenmonitor 2015
  3. 8. März 2016 Fundraisingtag in München
  4. 27. – 29. April 2016 Deutscher Fundraising-Kongress in Berlin
  5. In eigener Sache
  6. Veranstaltungshinweise

Soziales

  1. Ehrenamtlicher Supervisor für Helfer-Teams im Flüchtlingsbereich
  2. „Flucht“ und „Migration“ thematisieren – Filme, Bücher, Handreichungen
  3. Lehrbuch-Mini-Bibliothek für ehrenamtliche Deutsch-Lehrende
  4. Download- und Ausdruck-Service für ehrenamtliche Deutsch-Lehrende
  5. VereinsWiki für bürgerschaftlich Engagierte
  6. Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt
  7. Neue Angebote im Forum „Die langen Schatten der Kriege“
  8. Wohnsituation und Mietspiegel in München
  9. Veranstaltungshinweise

Gesundheit

  1. Tanzen in der Gruppe macht Spaß und fördert die körperliche und geistige Fitness
  2. Unglücklich oder gestresst zu sein, tötet nicht
  3. Klopfen gegen Stress
  4. Lesen Sie English? Thema: Altern und Gesundheit
  5. Veranstaltungshinweis

Glaube

  1. Kirche geht auf den Strich
  2. Angebot für das Reformationsjubiläum
  3. Veranstaltungshinweise

Medienwelten

  1. Das Smartphone im ehrenamtlichen Deutsch-Unterricht
  2. Fördergelder für Jugend-Medien-Projekte
  3. Das Tablet in der Seelsorge?!
  4. Inklusiver Western – heute online, morgen in Ihrem Kino?
  5. Mobile Medien in der Familie – die neuesten Trends

Kultur

  1. Syrien – bevor der Krieg kam
  2. München mit anderen Augen sehen – neue Stadtteilspaziergänge
  3. Bibliotheks- und Archivmitarbeiter (m/w) gesucht – ein Ehrenamt
  4. Rundbeauftragter Literaturradio (m/w) gesucht– ein Ehrenamt
  5. Veranstaltungshinweise

In Goethes Wahlverwandtschaften stimmt Eduard eine Klage an:

„Es ist schlimm genug […], dass man jetzt nichts mehr für sein ganzes Leben lernen kann. Unsere Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den sie in ihrer Jugend empfangen; wir aber müssen jetzt alle fünf Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen.“

Ihnen soll es nicht wie Eduard ergehen. Darum dieser Rundbrief. Darum das Programm des Evangelischen Bildungswerks München. Lebenslanges Lernen ist nichts Schlimmes, sondern macht Spaß: Den Kopf weiten. Das Herz beleben. Die Sinne schärfen. Wir sind für Sie da.

Herzliche Grüße vom Sendlinger Tor
Ihr
Felix Leibrock

  1. Engagiert für Gott und die Welt. Kirchliche Stiftungen in Deutschland
    Das Buch „Engagiert für Gott und die Welt“ gibt einen umfassenden Einblick in die bunte Vielfalt der kirchlichen Stiftungen in Deutschland. Vorgestellt werden 110 verschiedene kirchliche Stiftungen. Diese stehen exemplarisch für die zahlreichen kirchlichen Stiftungen, die in Deutschland und weltweit viele Projekte und Initiativen fördern. Herausgeber der Neuerscheinung ist der Bundesverband Deutscher Stiftungen. Dort ist die Veröffentlichung auch kostenfrei zu beziehen: https://shop.stiftungen.org/engagiert-fuer-gott-und-die-welt
    Alternative wenn der gesicherte Link nicht funktioniert bitte: http://www.stiftungen.org/de/publikationen.html
  2. Spendenmonitor 2015
    Im Dezember 2015 haben der Deutsche Fundraising Verband und TNS Infratest den neuen Spendenmonitor vorgestellt. Befragt wurden ca. 4.000 Personen im Zeitraum zwischen September und November 2015. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass immer weniger Menschen spenden, diese spenden jedoch höhere Beträge. Offen bleibt die Frage, wie Nichtspender zu Spenden motiviert werden können.
    Die Ergebnisse des Spendenmonitors finden Sie auf den Seiten des Fundraisingverbandes: http://fundraisingverband.de/assets/verband/Pressemappe/Pressemitteilungen/2015/Deutscher%20Spendenmonitor%202015%20Presse.pdf
  3. 8. März 2016 Fundraisingtag in München
    Anfang März 2016 ist in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften wieder das Fundraising-Magazin mit dem Fundraisingtag zu Gast in München. 270 gemeinnützige Organisationen der Region sind eingeladen. Wir freuen uns, dass unser langjähriger Referent und Fundraisingexperte Alexander Gregory (Mitinitiator und Beirat der Interkulturellen Stiftung Kolibri) mit dem Thema „Regionales und lokales Fundraising – Warum kleine Organisationen oft im Vorteil sind“ mit dabei ist.
    Ein Dutzend Experten aus Non-Profit-Organisationen und Referenten aus der Praxis teilen ihr Wissen und geben Tipps für erfolgreiches Fundraising. Mehr Informationen zum Fundraisingtag in München: http://www.fundraisingtage.de/programminhalte-muenchen.html
  4. 27. – 29. April 2016 Deutscher Fundraising-Kongress in Berlin
    2016 wird der Deutsche Fundraising-Kongress zum 23. Mal stattfinden. Mehr als 60 Referenten bieten Veranstaltungen zu folgenden Themenschwerpunkten an: Mailings, Digitales und Innovation, Organisationsentwicklung, Philanthropie und Gesellschaft sowie Strategie und Methode. Im Rahmen des Fundraising-Kongresses wird auch der Fundraising-Preis verliehen.
    Bewerbungsschluss für den Fundraising-Preis ist der 10. Februar 2016. Mehr Informationen zu dem Kongress in Berlin und zum Fundraising-Preis: http://www.fundraising-kongress.de/
  5. In eigener Sache
    Fundraising 5.1: Der Fundraisinglehrgang in München für (Quer)Einsteiger ab März 2016
    So geht Fundraising! In unserem praxisorientierten Lehrgang lernen Sie, was Sie tun können, um Ihre Organisation oder Ihr Projekt sicher zu finanzieren – und viele weitere Ressourcen zu nutzen. Wir geben zahlreiche Praxis-Tipps und Tricks und schauen uns gemeinsam an, welche Fundraising-Maßnahmen am besten zu Ihrem Vorhaben passen.
    Für alle, die für ihre Organisation die ersten Maßnahmen im Fundraising entwickeln wollen, startet am 01.03.2016 im ebw in München der Lehrgang Fundraising 5.1.
    Mehr Informationen zu unserem Lehrgang 5.1 finden Sie hier: ***Fundraising-Lehrgang 2016***
    Sie möchten sich erstmal unverbindlich informieren? Dann kommen Sie zu unserem kostenfreien Informationsabend am Di 02.02.2016, 17.00 – 19.00 Uhr und lernen Sie die Referentinnen kennen.
    Anmeldung hier: ***Fundraising-Lehrgang 2016 Informationsabend***
  6. Veranstaltungshinweise
    Di 02.02. ***Fundraising-Lehrgang 2016 Informationsabend***
    Do 04.02.Schreiben Sie’s einfach
    Mo 22.02.Crowdfunding in der Praxis – Workshop
    Di 15.03. Erfolgreiche Pressearbeit
    Mi 16.03. Projektwerkstatt für FreiwilligenkoordinatorInnen
  1. Ehrenamtlicher Supervisor für Helfer-Teams im Flüchtlingsbereich
    TZI (Themen-zentrierte Interaktion)- Gruppenleiter und Supervisor in Ausbildung Stefan Helm bietet interessierten Gruppen/Helferkreisen ehrenamtlich Supervision an. Macht / Ohnmacht, Abgrenzung, Nähe und Distanz, Lust und Frust in der Arbeit als Ehrenamtliche und vieles mehr können hier zur Sprache kommen.
    Kontakt: Stefan Helm
  2. „Flucht“ und „Migration“ thematisieren – Filme, Bücher, Handreichungen
    Sie möchten in Ihrer Gemeinde, Gruppe, im Unterricht die Themen Flucht und Migration angehen?
    Sie suchen aber noch nach Anknüpfungspunkten, Filmideen, Material?
    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat eine Link-Liste zusammengestellt, die Sie inspirieren und dabei unterstützen kann: http://www.gew.de/migration/flucht-und-asyl/material-fuer-die-praxis/
  3. Lehrbuch-Mini-Bibliothek für ehrenamtliche Deutsch-Lehrende
    Wer es nicht zu unserem Stammtisch/Netzwerk-Treff für ehrenamtliche Deutsch-VermittlerInnen schafft, kann die Lehrwerke und Materialien, die uns Verlage zur Verfügung gestellt haben, und die kostenlosen Materialien aus dem Internet auch zu anderen Terminen in unserer Präsenz-Bibliothek einsehen. Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten können Sie auch bei uns vor Ort kopieren. Bitte rufen Sie uns vorher an: Tel 089/55 25 80-0
  4. Download- und Ausdruck-Service für ehrenamtliche Deutsch-Lehrende
    Als Lern-Pate oder Laien-KursleiterIn unterstützen Sie andere Menschen beim Deutsch lernen? Auf die vielfältigen Materialien im Internet haben Sie aber keinen Zugriff, da Sie sich nicht im Internet bewegen?
    Wir helfen Ihnen. Besuchen Sie die Ehrenamt & Asyl-Sprechstunde und wir zeigen Ihnen nicht nur, wo Sie gute Materialien im Internet finden. Wir laden die Materialien (soweit rechtlich gestattet) auch für Sie herunter und drucken Sie Ihnen aus.
  5. VereinsWiki für bürgerschaftlich Engagierte
    Das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement hat eine Internetseite für Vereinsgründung ins Leben gerufen. Auf „VereinsWiki“ finden bürgerschaftlich engagierte Menschen Instrumente für die Gründung, Finanzierung und Führung ihres Vereins: http://www.vereinswiki.info/
  6. Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt
    Das Engagement in Bayern wird 2016 erstmalig ausgezeichnet. Das bürgerschaftliche Engagement wird mit Hilfe von Preisgeldern unterstützt. Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen können sich für den Preis durch innovative Projekte und Ideen rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement bewerben: www.lbe.bayern.de/engagement-anerkennen/innovation/index.php
  7. Neue Angebote im Forum „Die langen Schatten der Kriege“
    Wenn Sie sich auf die Spuren des Ersten Weltkrieges begeben möchten, einen oder mehrere Gegenstände zum Ersten Weltkrieg (Fotos, Briefe, …) in ihrer Familie besitzen und an einer Begegnung mit britischen SeniorInnen interessiert sind, laden wir Sie herzlich zu einem Infoabend am Di 02.02.2016 von 18:00 – 19:30 Uhr ins Münchner Bildungswerk, Dachauer Str. 5/II ein.
    Die deutsch-englische Begegnung im Projekt „Meeting in No Man’s Land“ ist vom 08. – 11.04.2016 in Rosenheim und München vorgesehen. Anmeldung erbeten unter 089 / 54 58 05-0.
    Neu im Forum ist eine Schreibwerkstatt für Kriegskinder und Kriegsenkel, „Der Krieg ist noch in mir“, 4mal Do ab 18.02.2016 mit Angelika Schamoni, therapeutisch ausgebildete Leiterin von Schreibwerkstätten.
    Weitere Informationen finden Sie unter: ***Die langen Schatten der Kriege***
  8. Wohnsituation und Mietspiegel in München
    Die Stadt München befragt ab Januar wieder 30.000 MünchnerInnen nach ihren Wohnverhältnissen und plant, die Ergebnisse zum Mietspiegel im Jahr 2017 zu veröffentlichen. Der Mietspiegel, der für München seit 1975 besteht, informiert über die Wohnsituation durch ein Wohnungsmarktbarometer. Damit können EinwohnerInnen der Stadt besser einschätzen, ob ihre Miete dem Durchschnitt entspricht. Seit August 2015 dient der Vergleich als Berechnungsgrundlage für eine Mietpreisbremse:
    www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Wohnungsamt/Mietspiegel.html/a>
    www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Stadtentwicklung/Grundlagen/Wohnungsmarkt.html
  1. Tanzen in der Gruppe macht Spaß und fördert die körperliche und geistige Fitness
    Wenn Sie gerne tanzen und Interesse an der Leitung von Seniorentanzgruppen haben, dann könnte der Grundlehrgang Seniorentanz das richtige Angebot für Sie sein. Das ebw bietet in Kooperation mit dem Bundesverband Seniorentanz e.V. einen Grundlehrgang Seniorentanz am Fr/Sa 26./27.02. + 04./05.03.2016 im Evangelischen Forum an.
    Der Tanz-Lehrgang ist der erste Abschnitt einer mehrstufigen Ausbildung, die mit einem Zertifikat abschließt.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter: Grundlehrgang Seniorentanz
  2. Unglücklich oder gestresst zu sein, tötet nicht
    Eine Langzeitstudie aus Großbritannien und Australien (UK‘s Million Women Study), die in „The Lancet“ am 09.12.2015 veröffentlicht wurde, zeigt, dass depressiv und gestresst zu sein, kaum negative Auswirkung auf die Gesundheit hat. Früher wurde angenommen, dass Schwermut für die Gesundheit und insbesondere das Herz schlecht war. Die Langzeitstudie geht jedoch davon aus, dass die alten Studien Ursache und Wirkung nicht geklärt hatten, z.B. dass Menschen, die krank sind, generell nicht besonders glücklich sind, weil sie krank sind: www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(15)01087-9/abstract
  3. Klopfen gegen Stress
    Man wusste schon lange, dass die energetische Psychologie mittels Berührungen am Körper stressreduzierend wirkt. Dr. Michael Bohne entwickelte schon bekannte Klopftechniken zu „PEP“ weiter und bietet Menschen, die ihren Stress reduzieren wollen, einen Notfallkoffer zur Selbsthilfe in Form eines Buches: „Bitte Klopfen“. Der Notfallkoffer ist einfach und wirkungsvoll. Er kann schnell und jeder Zeit in vielen verschiedenen Situationen genutzt werden. Klopfen gegen Stress? Warum nicht: www.dr-michael-bohne.de/Was-ist-Pep.39.0.html
  4. Lesen Sie English? Thema: Altern und Gesundheit
    Wenn ja, es gibt im englisch-amerikanischen Raum eine Vielzahl an unabhängigen Internetseiten über Altern und Gesundheit. In den USA funktioniert das Gesundheitssystem anders als in Deutschland und die Menschen müssen sich häufiger selbst helfen, wenn sie krank sind. Deswegen gibt es auch unabhängige und z.T. staatliche Internetseiten zur gesundheitlichen Selbsthilfe. Es lohnt sich hinzuschauen. Aber auch in Europa gibt es zunehmend Projekte über das Thema. Hier sehen Sie zwei Beispiele:
    www.healthproelderly.com/
    nihseniorhealth.gov/index.html
  5. Veranstaltungshinweis
  1. Kirche geht auf den Strich
    Unter launigen Überschriften wie dieser bietet die Evangelische Wiedereintrittsstelle in München etwas sehr Wichtiges an: Eine Spurensuche nach Orten, in denen Glaube außerhalb der Kirchenräume gelebt wird: Secondhandladen, Polizeistation, Asylbewerberheim, Hauptbahnhof, Krankenhaus, Weinladen – diese Orte werden uns unter ganz neuen Perspektiven nahe gebracht. Mehr unter www.ebw-muenchen.de (2674) oder auf der Seite der Kircheneintrittsstelle unter www.muenchen-evangelisch.de
  2. Angebot für das Reformationsjubiläum
    Unter dem Titel „Luthers Lust und Liebe“ bietet die Schauspielerin Cornelia Bernoulli eine Theatercollage rund um den Reformator Martin Luther und Katharina von Bora an. Themen sind u.a. „Luther privat: Szenen einer Ehe mit ‚Herrn Käthe‘, Frauenbilder und die Liebesleben nicht nur von Luther… Gezeigt anhand vieler Zitate und in Dialoge gesetzt für zwei Schauspieler, die sich ungeniert in der Welt des 16. Jahrhunderts umschauen“.
    Mehr Infos unter www.cornelia-bernoulli.eu
  3. Veranstaltungshinweise
  1. Das Smartphone im ehrenamtlichen Deutsch-Unterricht
    Smartphones sind für Menschen, die zu uns flüchten, nicht nur wichtiges Hilfsmittel auf der Flucht und unerlässliches Kommunikationswerkzeug für den Kontakt zu den Lieben in der fernen Heimat. Sie können auch als Integrationshelfer und Sprach-Lern-Helfer eingesetzt werden.
    So gibt es inzwischen zahlreiche kostenlose Deutsch-Lern-Apps.
    Nennenswert auch die neue App „Ankommen“, ein Projekt des Goethe-Instituts, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und der ARD, die sich als „Wegbegleiter für die ersten Wochen in Deutschland“ versteht.
    Eine Übersicht aktueller empfehlenswerter Apps finden Sie z.B. bei: www.adia-erding.de
    Einige Apps sollten die Ehrenamtlichen mit den Lernenden durchsprechen, da z.T. schon einiges an Sprachkompetenz für das Navigieren in der App erforderlich ist.
    Setzen Sie das Smartphone kreativ im Deutsch-Unterricht ein, z.B. als Hausaufgaben-Helfer. Bieten Sie interessierten Lernenden an, dass sie am Ende der Stunde die neu gelernten Worte noch mal mit der Audio-Aufnahme-Funktion ins Smartphone einsprechen. So kann individuell ohne Buch oder weitere Hilfsmittel das Gelernte später wiederholt werden. Wichtig: Bauen Sie das Angebot so optional ein, dass Lernende ohne eigenes Gerät nicht bloßgestellt werden.
  2. Fördergelder für Jugend-Medien-Projekte
    Das Münchner Netzwerk Interaktiv und das Stadtjugendamt München fördern Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen mit bis zu 4.000 €/Jahr. Die aktuellen Ausschreibungen und eine Dokumentation bisher geförderter Projekte finden Sie hier: http://www.kooperationsprojekte-muc.de/
  3. Das Tablet in der Seelsorge?!
    Immer mehr Menschen haben Positives über den Einsatz von Tablets in der (Altenheim-) Seelsorge zu berichten. Mit dem Handtaschen-tauglichen Gerät können Sie in der Gemeinde oder bei verschiedenen Anlässen Bilder oder Filme machen und den (älteren) Menschen zeigen, Sie können Anwendungen wie YouTube (Video-Portal) oder GoogleStreetview für biografisches Arbeiten einsetzen, oder aber das Gerät aktiv in der Begegnung einsetzen – und z.B., wie in dem uns kürzlich geschilderten Fall, kleine Filmchen zusammen mit Menschen mit Demenz drehen.
    Sie möchten mehr erfahren? Sie finden das spannend, aber noch fehlt Ihnen die Tablet-Kompetenz oder das notwendige mobile Endgerät? Sprechen Sie uns an.
    Mit dem Projekt „mit tablet dabei“ schulen wir aktuell interessierte Besuchsdienstkreise. Ab Juni könnten Sie das Tablet-Projekt in Ihre Gemeinde holen.
    Oder wir konzipieren gemeinsam ein neues Projekt für Ihre Bedürfnisse. Auch individuelle Schulungen sind z.B. im Rahmen der Medien-Sprechstunde möglich. Bitte wenden Sie sich an: Annette Hüsken-Brüggemann
  4. Inklusiver Western – heute online, morgen in Ihrem Kino?
    Die österreichische Medienwerkstatt „Menschen & Medien“ ermöglicht jungen Menschen mit Behinderung Medienkompetenz zu erlangen und eigene audiovisuelle Projekte umzusetzen. Eines dieser Projekte ist „5 vor 12“, ein Inklusiver Western, der in Episoden auf OktoTV zu sehen ist: http://www.okto.tv/5vor12.
    Alle Infos zum Film und Kontaktdaten (z. B. für Aufführ-Rechte der Kino-Version in Ihrem Kino oder Ihrer Einrichtung) finden Sie hier: http://menschenundmedien.at/5vor12.html
  5. Mobile Medien in der Familie – die neuesten Trends
    Am 4. Februar stellt das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis eine neue Studie zum Thema „Mobile Medien in der Familie“ vor.
    Informationen zur Studie finden Sie ab dem Zeitpunkt auf der Homepage des JFF: www.jff.de
  1. Syrien – bevor der Krieg kam
    Der Velosoph (= philosophierender Fahrradfahrer) Stefan Schuster ist von München nach Syrien mit dem Fahrrad gefahren. Im Dezember 2010 verbrachte er einige Wochen in dem so vielseitigen und kulturträchtigen Land, bevor der Bürgerkrieg ausbrach. Bei der Vernissage am Dienstag, 23.02.2016, 17.00 Uhr im Evangelischen Bildungswerk berichtet er von dieser Reise. Geflohene aus Syrien sind eingeladen, uns ebenfalls zu erzählen.
    Vernissage und Vortrag: Dienstag, 23. Februar, 17.00 Uhr
    Ausstellung: Mittwoch, 24. Februar, bis Mittwoch, 6. April
    Ort: Evangelisches Bildungswerk München, Herzog-Wilhelm-Str. 24/III, 80331 München
    Mehr Infos: ***Syrien***
  2. München mit anderen Augen sehen – neue Stadtteilspaziergänge
    Nach unserem Auftakt 2016 mit einer Kirchenführung in der Schwabinger Erlöserkirche laden wir Sie in der Zeit zwischen März und Mai 2016 zu einigen neuen Spaziergängen ein. Neu im Programm sind Erkundungen rund um den Luise-Kiesselbach-Platz, im alten und modernen Westend, im Hasenbergl und in Schwabing-West.
    Der nächste Stadtteilspaziergang findet am Fr 04.03.2016 von 14.00 – 16.30 Uhr mit Gundula Kronawitter und Sylvia Kube durchs Lehel statt. Weitere Informationen
  3. Bibliotheks- und Archivmitarbeiter (m/w) gesucht – ein Ehrenamt
    Für die Betreuung des kleinen Archivs und der überschaubaren Bibliothek sucht das Evangelische Bildungswerk München eine(n) Ehrenamtliche(n). Der Zeitaufwand beträgt ca. 2-4 Stunden wöchentlich während der Semester. Bei Interesse fordern Sie bitte den Ausschreibungstext an: service@ebw-muenchen.de
  4. Rundfunkbeauftragter Literaturradio (m/w) gesucht– ein Ehrenamt
    Das Evangelische Bildungswerk München sucht eine(n) Ehrenamtliche(n), der oder die Literaturveranstaltungen für das Bayerische Literaturradio einstellt, Interviews aufnimmt, Veranstaltungen ankündigt usw. Voraussetzung sind gute Computerkenntnisse und redaktionelle Eigenverantwortung. Bei Interesse fordern Sie bitte den Ausschreibungstext an: service@ebw-muenchen.de

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie auf der _ebw_-Website unter der Rubrik "Veranstaltungen".

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte nehmen Sie die Absender-Adresse (info@ebw-muenchen.de) unseres Rundbriefes in das Adress-Buch Ihres E-Mail-Programmes auf. Dadurch wird der Empfang des Rundbriefes deutlich verbessert. Kontaktaufnahme/Anmeldungen bitte an service@ebw-muenchen.de
Wir freuen uns über Ihre Anmerkungen, Wünsche und Erfahrungen, damit wir diesen Rundbrief weiter entwickeln können. Wenn er Ihnen gefallen hat, leiten Sie ihn gerne empfehlend an Ihr Team und Ihren Verteiler weiter!
Haben Sie diesen Rundbrief als Weiterempfehlung erhalten, bestellen Sie ihn bitte über service@ebw-muenchen.de, damit wir Sie in unseren Verteiler aufnehmen können.
Wenn Sie den Rundbrief abbestellen möchten, benutzen Sie bitte die Antwort-Funktion Ihres Mailprogrammes. Nur so können wir Ihre Adresse in unserem Verteiler identifizieren und dann löschen.

Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München
Tel. 089/55 25 80-0, Fax 089/550 19 40
service@ebw-muenchen.de, www.ebw-muenchen.de
Vereins-Nr. 7932, Amtsgericht München.
1. Vorsitzender KR Klaus Schmucker.

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