Evangelisches Bildungswerk München e.V.

  • Buch des Monats: Neues, Liebenswertes, vergessene Schätze - für Sie gehoben

    Lesen bildet und Lesen macht Laune.

    Aber wo findet man sie, die Kleinode der Literatur, die einen ansprechen, die Praxisratgeber, die wirklich taugen… in dem Mee(h)r an Publikationen, die Bibliotheken, Buchläden und das Internet täglich neu befüllen??? ... weiterlesen

  • Buch des Monats August 2017: Beschäftigungsmaterial einfach selbst herstellen

    .. für die Arbeit mit Älteren. Günstig und gleich anwendbar … weiterlesen ... weiterlesen

  • Buch des Monats Dezember 2016: Social Rating

    Buch des Monats

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  • Buch des Monats Mai 2016: Schaffen wir das?

    Unser „Buch des Monats“ ist die Anfang 2016 im Lau Verlag erschienene Publikation: „Schaffen wir das? Ein Plädoyer für mehr Offenheit in der Flüchtlingspolitik“. In 24 Kurzbeiträgen beschreiben die Autoren aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ihren Blick auf die Flüchtlingslage sowie ihre persönlichen Erfahrungen. Neugierig geworden? Lesen Sie mehr – in unserer Rezension zum Buch des Monats ... weiterlesen

  • Buch des Monats Oktober 2016: Die Feuerschreiber

    Martin Luther und Philipp Melanchthon. Historischer Roman. Lesen Sie mehr – in unserer Rezension zum Buch des Monats ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Die Lüge der digitalen Bildung

    – Warum unsere Kinder das Lernen verlernen

    Digital kompetent und später beruflich erfolgreich wird, wer so früh wie möglich mit dem digitalen Lernen anfängt? Schmarrn, sagen die Autoren Gerald Lembke und Ingo Leipner.
    Was ihre Argumente sind, von welchem Gesellschaftsbild die Autoren dabei ausgehen und wie Sie als Eltern oder PädagogInnen das Buch so lesen, dass Sie für sich das Beste rausziehen …. erfahren Sie in unserer Rezension in der Rubrik ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Bohnerwachs und Kaffeeduft

    Ein Demenz Lese-Foto-Arbeitsbuch

    In 14 praxisorientierten Kapiteln präsentiert die Autorin, anhand von eigenen Texten und Bildern, selbsterprobte Methoden für die Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen. Das Buch richtet sich an Angehörige sowie an das haupt- und ehrenamtliche Personal in Institutionen, die Menschen mit Demenz begleiten. Es basiert auf vier Bausteinen: Vorlesegeschichten und Gedichte, Farbbilder, die die Geschichten ausschmücken…. mehr erfahren Sie in unserer Rezension in der Rubrik „Buch des Monats“
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  • Buch des Monats: „Vielleicht Esther“

    rezensiert von Eva Forssmann
    Katja Petrowskaja ist in Kiew geboren, noch sowjetrussisch erzogen und schreibt deutsche, preisgekrönte Literatur. Das allein ist schon bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist das Leseerlebnis mit dem Buch „Vielleicht Esther“. In sieben, episodenhaften Kapiteln geht Petrowskaja Fragmenten ihrer Familiengeschichte nach. Sie sichtet Bilder, entdeckt Verwandte, von denen sie nichts wusste…weiterlesen ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Gute Geister

    rezensiert von Ulla Wolf
    Um es gleich zu sagen: „Gute Geister“ ist für mich ein „magisches“ Buch – jenseits meines Interesses an Geschichten über Geschichte schlägt es eine Brücke zur eigenen Familiengeschichte. Das Buch spielt in Jackson, Mississippi, 1962…mehr
     
     
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  • Buch des Monats: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war?

    rezensiert von Sabine Bachmair
    „Selten habe ich so begeistert ein Buch wie dieses gelesen! Abends konnte ich es kaum erwarten mich endlich in die Schmökerecke zurückzuziehen und den Rest der Welt für ein paar Stunden draußen vor zu lassen.
    Was hat mich so in Bann gezogen? Es ist (zunächst) die Geschichte eines eigenwilligen, jähzornigen und sehr liebenswerten Jungen…mehr ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Eva schläft

    Wer gute und packende Literatur liebt, die nicht einer eitlen Selbstdarstellung des Autors dient, sondern wer mit zunehmender Spannung und Begeisterung ein Buch lesen will und sich jeden Abend darauf freut (wie ich), ist mit „Eva schläft“ von Francesca Melandri sehr gut bedient.
     
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  • Buch des Monats: Stadt aus Glas

    rezensiert von Petra Lang:
    Daniel Quinn ist ein Autor, der als W.William Detektivromane schreibt. Eines Tages erhält er einen Anruf. Jemand will den Detektiv Paul Auster sprechen. Bald gibt sich Quinn als Auster aus und besucht den Anrufer, Peter Stillman, der mit seiner Frau zurückgezogen lebt. Als Kind hatte ihn sein Vater, ein Forscher nach der Ur-Sprache, neun Jahre eingesperrt und die Wohnung angesteckt. Nun fürchten die Stillmans Peter Stillmans Vater, der nach Jahren in der Psychiatrie die nächsten Tage frei kommen soll… mehr ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Dienstfahrt nach Polen


    „Dienstfahrt nach Polen“ ist ein Kriminalroman von Matthias Wilke und ist 2010 im verbum Verlag erschienen. Die Handlung spielt in Ludwigsberg, wo Kriminalhauptkommissar Peter Deininger zu einem neuen, rätselhaften Fall gerufen wird. Ein anonymer Anrufer gab einen Hinweis…..
    Lesen Sie mehr – in unserer Rezension zum Buch des Monats ... weiterlesen

  • Buch des Monats: Social Media in der Gemeinde

    Druckfrisch! Der neue Social Media Ratgeber der Evangelischen Kirche des Rheinlands.
    Ein kleines, feines Buch, das die Fragen und Bedenken gemeindlicher Entscheidungsträger realistisch darstellt und Mut machen will, den Social Media-Weg (weiter) zu gehen. Neugierig geworden? Lesen Sie mehr – in unserer Rezension zum Buch des Monats ... weiterlesen