Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Januar 2011

Aus der Geschäftsstelle1.

  1. Geld fürs Ehrenamt?
  2. Kombination Ehrenamtspauschale und Minijob ist möglich
  3. Fundstücke
  4. Statistik
  5. Freiplätze für ehrenamtlich Tätige

Verantworten und Leiten2.

  1. „Sponsoring“ eines Vereinsbusses als Werbeträger erzeugt Steuerpflicht
  2. Seminar „Sponsoring und mehr – Unternehmenskooperation“
  3. Steuerabzug bei ausländischen Künstlern und Sportlern
  4. Veranstaltungshinweise

Medienpädagogik3.

  1. Noch mehr Gratis-Software für gemeinnützige Organisationen
  2. Medienportal www.medienzentralen.de
  3. Veranstaltungshinweise

Kinder-Eltern-Schule4.

  1. Karl Kübel Preis 2011
  2. Newsletter Eltern-Kind-Gruppenleiter/-innen
  3. Veranstaltungshinweise

Gemeindearbeit Religion, Spiritualität5.

  1. Die Taufe ist ein Gottesgeschenk
  2. Evangelischer Friedhofsfahrdienst sucht Ehrenamtliche
  3. Veranstaltungshinweise

Bürgerschaftliches Engagement6.

  1. Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
  2. Tagungsdokumentation „Zukunft Alter – Zuhause leben Lebensqualität sichern“
  3. Veranstaltungshinweise

Gesundheit und Bewegung7.

  1. Neue Broschüren für Tanzleiter/-innen
  2. Veranstaltungshinweise

Kultur,Begegnung, Reisen8.

  1. Landschaftliche und kulturelle Schätze Jordaniens
  2. Veranstaltungshinweise

1 Aus der Geschäftsstelle

  1. Geld fürs Ehrenamt?
    Geld im Ehrenamt – heißt eine aktuelle Broschüre des Sozialministeriums Baden-Württg. Der Schwerpunkt dieses „Wissensmagazins“ liegt im Phänomen der Monetarisierung in Ehrenamt und bürgerschaftlichem Engagement – traditionelle Formen und neue Trends, Risiken und Chancen direkter Geldzahlungen, rechtliche Aspekte.
    Download: Wissenschaftsmagazin
  2. Kombination Ehrenamtspauschale und Minijob ist möglich
    Wie beim Übungsleiterfreibetrag ist auch bei der Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz) die Kombination mit einem geringfügigen Arbeitsverhältnis („Minijob“) möglich. Wird die Ehrenamtspauschale von 500 Euro pro Jahr in monatlichen Teilbeträgen (41,67 Euro) abgerechnet, bleiben dann bis zu 441,67 Euro pro Monat geringfügig entlohnt. Es fallen also nur auf 400 Euro pauschale Sozialversicherungsbeiträge und pauschale Lohnsteuer an. Grundsätzlich möglich ist auch die zusätzliche Nutzung des Übungsleiterfreibetrags. Das setzt nach Auffassung der Finanzverwaltung voraus, dass die jeweiligen begünstigten Tätigkeiten (z. B. Vorstands- und Trainertätigkeit) voneinander trennbar sind, gesondert vergütet werden und die dazu getroffenen Vereinbarungen eindeutig sind und auch eingehalten werden (Bundesfinanzministerium, Schreiben vom 25.11.2008, IV C 4 – S 2121/07/0010). Der Betrag pro Monat, der noch als geringfügig entlohnt gilt, erhöht sich dann auf 616,97 Euro. Voraussetzung ist, dass die Tätigkeiten nebenberuflich ausgeübt werden. Das ist der Fall, wenn sich die Arbeitszeit durchschnittlich nicht mehr als auf ein Drittel einer vergleichbaren Vollzeittätigkeit beläuft (Quelle: Vereinsknowhow.de Vereinsinfobrief Nr. 194).
  3. Fundstücke
    Im Laufe des vergangenen Jahres haben sich einige Fundstücke angesammelt:
    Schwarzer Herrenhut Gr. 60, Lederhandschuhe und weiß-grau-schwarz gestreifter Schal (Herren) , gestreifte blaue Strickmütze, lila Hemdbluse Gr. 48/50, dünne, schwarze Strickjacke, Taschenschirme, buntes Tuch.
  4. Für die Leser/Leserinnen aus unseren Mitgliedseinrichtungen
    Bitte denken Sie an die Abgabe der Statistik- und Programmheft-Meldungen.
  5. Freiplätze
    Ehrenamtlich Tätige in unseren Mitgliedseinrichtungen können jetzt kostenlos an nicht ausgebuchten Seminaren teilnehmen. Sollten Sie Interesse haben, fragen Sie bitte bei uns nach.

2 Verantworten und Leiten

  1. „Sponsoring“ eines Vereinsbusses als Werbeträger erzeugt Steuerpflicht
    Gemeinhin gilt ein „Sozial- oder Werbemobil“ als Möglichkeit für soziale Einrichtungen, gratis ein Fahrzeug „gesponsert“ zu bekommen. Die Einrichtung muss Firmen vorschlagen, bei denen spezialisierte Werbeunternehmen/Agenturen Aufträge für die Werbeaufkleber sammeln. Gelegentlich setzen die Außendienstmitarbeiter die Firmen unter starken moralischen Druck und verärgern sie. Wird das Fahrzeug von der Agentur nur geleast und nicht sofort bar bezahlt, kann der Autohändler sich im Falle eines Konkurses der Werbeagentur an die Einrichtung wenden. Regeln Sie vertraglich, dass im Falle eines Unfalls das Fahrzeug und die Werbeschriften sofort ersetzt werden. Der Unterhalt des Fahrzeuges ist von der Einrichtung sicherzustellen (Vollkasko, Steuer, Inspektionen). Sollte sich die Einrichtung während der Laufzeit des Vertrages für das Sozialmobil auflösen, können Schadenersatzforderungen der werbenden Firmen (Sponsoren) entstehen. Das sollte eine neue Initiative, deren Fortbestand nicht garantiert ist, bedenken. Wenn die Firmen, die das Sozialmobil mit ihrer Werbung finanzieren, bisher bereits spendeten, ist davon auszugehen, dass sie ihre Kosten für das Mobil als Ersatz für die bisherigen Spenden sehen und nicht mehr spenden. In Innenstädten und dort, wo schon viele Sozialmobile unterwegs sind, finden sich in der Regel nicht genug Werbepartner – eher schon in äußeren Stadtbezirken und größeren Orten im Umland. Die „kostenlose“ Überlassung des Kleinbusses stellt einen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb dar. Das vollständig abgeschriebene Fahrzeug ist von der Einrichtung mit dem Restwert versteuern. Legen Sie daher fest, dass Ihnen das Fahrzeug nach Ablauf der Laufzeit (meist fünf Jahre) gegen Erstattung des Umsatzsteuerbetrages des Restwertes überlassen wird. Nach einem Urteil des BFH v. 17.3.2010, XI R17/08 ist die Übereignung eines mit Werbeaufdrucken versehenen Fahrzeugs verbunden mit der Verpflichtung, dieses zur Erreichung der Werbewirksamkeit in der Öffentlichkeit zu bewegen, ein tauschähnlicher, umsatzsteuerpflichtiger Vorgang. Im Zweifel sollte daher vor Vertragsschluss beim Finanzamt angefragt werden.
    Weitere Hinweise zum Thema „Unternehmenskooperation – Sponsoring und mehr“ finden Sie im Buch „Fundraising – Tipps und Adressen zur Finanzierung von Vereinen, Projekten und gemeinnützigen Einrichtungen”, 5. Aufl. 2010, 580 S., Bezug beim Evangelischen Bildungswerk München (www.ebw-muenchen.de).
  2. Seminar „Sponsoring und mehr – Unternehmenskooperation“
    Das Seminar ist Teil IV des Lehrganges Praxis Fundraising. Es wird laufend wiederholt. Nächste Termine: Di, 25. Januar, Di, 12. Juli 2011 und Di, 17. Januar 2012.
    Kooperation mit Unternehmen ist mehr als Sponsoring. An diesem Seminartag erfahren Sie anhand vieler Beispiele, wie Unternehmen gemeinnützige Arbeit fördern und wie Sie in Kontakt zu den Ansprechpartnern kommen: Firmen-, Geld-, Sach- und Dienstleistungsspende; Unterstützung durch die Belegschaft; Gemeinnütziges Arbeitnehmerengagement; Klassisches Sponsoring; Cause Related Marketing; Corporate Citizenship; Wie finde ich Partner-Unternehmen? Entwicklung einer Akquisitionsstrategie für das eigene Anliegen; Rechts- und Steuerfragen. Referenten und Referentinnen: Alexander Gregory; Peter Lindlacher, IBPro; Joachim Zuber, Hochschulgemeinde München; Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen, Fonds, Unternehmen u. a.
  3. Steuerabzug bei ausländischen Künstlern und Sportlern
    Wenn Sie Künstler oder Sportler aus dem Ausland verpflichten, dürfen Sie dem Künstler oder Sportler nicht das vereinbarte Gesamtentgelt auszahlen, sondern müssen die deutsche Steuer zurückbehalten und selbst an das Finanzamt abführen. Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 25. November 2010 – IV C 3 – S 2303/09/10002 (PDF)beschäftigt sich ausführlich – auf 55 Seiten – mit Einzelfragen der Abzugssteuer.
  4. Veranstaltungshinweise

3 Medienpädagogik

  1. Noch mehr Gratis-Software für gemeinnützige Organisationen
    Über das Portal www.stifter-helfen.de – IT for Nonprofits ist nun noch mehr Software gratis gegen eine geringe Verwaltungsgebühr erhältlich: So etwa von Laplink dem Marktführer in PC Migration, Software für PC-Fernzugriffe, Datentransfer und Synchronisation und die Business Suite von O&O (System- und Datenmanagement). Von Microsoft gibt es jetzt z.B. auch Communicator for Mac 2011, Outlook for Mac 2011 und Windows MultiPoint Server 2010 etc. Weiter gratis erhältlich ist wie bisher Software von Cisco, Efficient Elements, GiftWorks (eine englischsprachige Fundraising-Software), SAP und Symantec sowie vielgefragte Programme von Microsoft. Bestimmte Organisationen (z.B. religiöse) sind von einzelnen Herstellern vom Bezug ausgeschlossen worden.
  2. Medienportal www.medienzentralen.de
    Suchen Sie Filme, Arbeitsmaterialien u.ä. für Ihre Bildungsarbeit und haben gerade keine Zeit eine Medienstelle aufzusuchen? Ab dem 15. Januar gibt es für Sie eine andere Möglichkeit. Sie können Medien auch online unter www.medienzentralen.de beziehen, d.h. direkt herunterladen, und rechtlich abgesichert in kirchlicher Bildungsarbeit und Pastoral einsetzen. Die Evangelische Medienzentrale in Nürnberg hat in Zusammenarbeit mit den Medienstellen der bayerischen Diözesen ein Portal aufgebaut und die entsprechenden Lizenzen erworben. Das Portal stellt Ihnen Filme, Web-DVDs und begleitende Arbeitsmaterialien bereit. Eine schrittweise Erweiterung des Angebots erfolgt.
  3. Veranstaltungshinweise

4 Kinder-Eltern-Schule

  1. Karl Kübel Preis
    Die Bewerbungsfrist um den mit 50.000 Euro dotierten Karl Kübel Preis wurde bis zum 20. Januar 2011 verlängert. Er steht unter dem Motto „Macht uns stark – Familien lernen Zukunft“ – ein Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Der Preis wird an bis zu drei herausragende Projekte und Initiativen vergeben, welche Kinder und ihre Familien unterstützen, sich jene Werthaltungen, Kompetenzen und Kenntnisse anzueignen, die für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt in Bezug auf Soziales, Gesundheit, Ökonomie und Ökologie erforderlich sind (www.karlkuebelpreis.de).
  2. Newsletter Eltern-Kind-Gruppenleiter/-innen
    Der oben genannte Newsletter wird dieses Jahr nicht mehr verschickt. Zum einen erhalten Sie Informationen über den neuen allgemeinen ebw-Newsletter und zum anderen werden alle Idee, Materialien etc. unter www.ebw-muenchen.de gesammelt. Gerne richten wir Ihnen einen Zugang ein. Melden Sie sich einfach bei uns.
  3. Veranstaltungshinweise

5 Gemeindearbeit, Religion, Spiritualität

  1. „Die Taufe ist ein Gottesgeschenk“
    Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat im Rahmen der sogenannten Reformationsdekade das Jahr 2011 zum „Jahr der Taufe“ ernannt. Das Jahr steht unter dem allgemeinen Titel „Reformation und Freiheit“. Der Taufe kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Mit der Taufe ist das allgemeine Priestertum aller Glaubenden verbunden.
    Mehr Informationen zum Thema Lutherdekade finden Sie auf der Webseite der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt unter www.luther2017.de
    Ideen aus der Praxis für die Praxis zum Thema Taufe sind auf der Webseite der Kirche im Aufbruch der Evangelischen Kirche in Deutschland gesammelt
    Kirche im Aufbruch
    Auf der Webseite der Kirche mit Kindern finden Sie zahlreiche Vorschläge für Taufgottesdienste Kirche mit Kindern
    Hier finden Sie Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Taufe sowie eine umfangreiche Sammlung an Taufsprüchen
    Ansprechpartner sind für Sie auch die Kirchengemeinden und die Kircheneintrittsstelle des Evang.-Luth. Dekanats.
  2. Evangelischer Friedhofsfahrdienst sucht Ehrenamtliche
    Die Evangelische Kirche in der Region München bietet einen neuen Service: einen Fahrdienst zum Friedhof für Seniorinnen und Senioren. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an ältere Menschen, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Möglichkeit mehr haben, das Grab verstorbener Angehöriger und Freunde in München zu besuchen.
    Für den Friedhofsfahrdienst sucht die Evangelischen Kirche noch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Aufgabe der Ehrenamtlichen ist es, die Menschen zu Hause abzuholen, sie zum Friedhof zu fahren, zum Grab zu begleiten und wieder nach Hause zu bringen. Interessierte können sich an Micha Rabeneck, Tel. 089/ 548869-63 oder per E-Mail: Freiwilligenservice-muc@elkb.de, wenden
  3. Veranstaltungshinweise

6 Bürgerschaftliches Engagement

  1. Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
    In diesem Jahr sollen die Tätigkeit von Freiwilligen gewürdigt, die damit verbundenen Probleme angepackt und die Öffentlichkeit zum Mitmachen angeregt werden. Freiwilligentätigkeit kommt der Allgemeinheit zugute und führt Gemeinschaften zusammen. Für die Freiwilligen selbst ist ein ehrenamtliches Engagement eine Möglichkeit, sich in vielfältiger Weise in den Dienst der Gesellschaft zu stellen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Heute opfern ca. 20 % der Europäer einen Teil ihrer Freizeit für eine freiwillige Tätigkeit.
    Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit soll mehr Menschen dazu anhalten, sich in diesem Bereich zu engagieren, indem bessere Rahmenbedingungen für Freiwilligenarbeit geschaffen werden, Freiwillige belohnt werden (z.B. durch formelle Anerkennung der im Zuge ihrer Tätigkeiten erworbenen Kompetenzen), die Qualität der Freiwilligentätigkeit durch Ausbildung und Abgleich von Angebot und Nachfrage verbessert wird und der Öffentlichkeit der Mehrwert von Freiwilligenarbeit stärker ins Bewusstsein gerückt wird.
    Mehr unter http://ec.europa.eu/news/employment/110106_de.htm
    Liste der Kontaktstellen unter www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/en2_eyv2011_list.pdf
  2. Tagungsdokumentation „Zukunft Alter – Zuhause leben Lebensqualität sichern“
    jetzt im Netz: Auf welche Weise kann die Lebensqualität von älteren Menschen im eigenen Wohnumfeld gesichert werden? Mit Experten wurden verschiedene Aspekte beleuchtet und Handlungsoptionen erarbeitet. Mehr unter: http://projekte.bagso.de/fileadmin/user_upload/redaktion/Fit_im_Alter/Fachtagungen/Dokumentation_Fachtagung_311210.pdf
  3. Veranstaltungshinweise

7 Gesundheit und Bewegung

  1. Neue Broschüren für Tanzleiter/-innen
    Der Bundesverband Seniorentanz (BVST) hat folgende neue Broschüren herausgegeben:
    • Set „ISDC 2010“, WB 18 CD und Broschüre Frankreich, CD und Broschüre enthalten die Weiterbildung 18
    • Set „Tanzt einfach mit 3“, CD und Broschüre
    • „Bewegte Lieder“, Broschüre
    Als Mitglieder im BVST e.V. können Sie im Shop zum Vorzugspreis einkaufen.
    Weitere Informationen: http://www.seniorentanz.de/indexshop.html
  2. Veranstaltungshinweise

8 Kultur, Begegnung, Reisen

  1. Landschaftliche und kulturelle Schätze Jordaniens
    Unsere Frühjahrsreise führt ins Königreich Jordanien – ein Land von faszinierender Schönheit, aufregenden Kontrasten und bedeutenden historischen Relikten wie z.B. die Felsenstadt Petra, Madaba, Jerasch und Umm Qais.
    Am Mittwoch, 19.1.2010 um 18 Uhr zeigt uns Herr Güney, die landschaftlichen und kulturellen Schätze Jordaniens, erzählt über das tägliche Leben und beantwortet Ihre Fragen zur Reise.
    Für Kurzentschlossene sind noch ein paar Restplätze frei.
  2. Veranstaltungshinweise
    Auf den Spuren der Erinnerung – Autobiografische Schreibwerkstatt Start am 27.1.
    Schreibwerkstatt „Musenkuss“ Start am 15.2.

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie in unserem Halbjahres- Programmheft Impuls.

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1. Vorsitzender KR Klaus Schmucker.

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