Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Juli 2011

Verantworten und Leiten

  1. Förderprogramm Menschen Rechte Bilden (Bewerbung bis 31.8.2011)
  2. XENOS-Programm „Integration und Vielfalt“ (Bewerbung bis 15.7.2011)
  3. Neuerungen zur elektronischen Rechnung ab 1.7.2011
  4. Künstlersozialabgabepflicht für Verein für seine Öffentlichkeitsarbeit
  5. Unternehmenskooperation ist mehr als Sponsoring
  6. Veranstaltungshinweise

Medienpädagogik

  1. Digi-Bibel-Wettbewerb – Einreichung noch möglich
  2. neue Beicht-App, Bibel-Comic-App und Gottesdienstfinder der „Vernetzten Kirche“
  3. Volxbibel

Kinder-Eltern-Schule

  1. Integration junger Migranten (Bewerbung bis 31.7. 2011)
  2. Qualifizierung zum Lernbegleiter/ zur Lernbegleiterin zum 10. Mal
  3. Ideensammlung „Mein Highlight 2010/2011“

Gemeindearbeit, Religion, Spiritualität

  1. f.i.t. – fördern – initiativ werden – teilhaben
  2. Kirchentagsdokumentation
  3. Gedenkdaten 2012 online

Bürgerschaftliches Engagement

  1. Civil Academy (Bewerbung bis 10.7.2011)
  2. Hilfe im Alter
  3. Broschüren
  4. Fachtagung Freiwilligenmanagement – Zukunft und Chancen der Arbeit mit freiwillig Engagierten – ein Blick über den Tellerrand

Kultur – Begegnung – Reisen

  1. Traumziel Seidenstraße – Usbekistan und Turkmenistan

  1. Förderprogramm Menschen Rechte Bilden
    Die Stiftung EVZ möchte mit einem Förderprogramm einen Beitrag leisten, historisches Lernen stärker als bisher auf Fragen der Menschenrechte auszurichten. Beispiele: Konzipierung von innovativen und nachhaltigen Bildungsprojekten, Lehrmaterialien, Projekttagen oder interaktiven Lernprogrammen. Landesspezifische Menschenrechtsfragen und besondere historische Hintergründe der jeweiligen Länder sollen dabei berücksichtigt werden. Antragsteller müssen bereits im Feld historisches Lernen oder Menschenrechtsbildung aktiv sein und Interesse an einer langfristigen Erweiterung ihrer regulären Bildungsangebote haben. Die Projektlaufzeit kann über ein Jahr hinausgehen, ein angemessener Eigenanteil wird erwartet. Gesamtförderung: 350.000,- Euro, www.stiftung-evz.de/foerderung/menschenrechte/menschen-rechte-bilden.
  2. XENOS-Programm „Integration und Vielfalt
    Gefördert werden sollen Projekte und Projektverbünde mit dem Ziel,
    insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne
    Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft zu integrieren. Neu ist, dass neben Einzelprojekten auch Projektverbünde mit bis zu fünf Teilprojekten gefördert werden können. Die 2. Förderrunde startet ab Januar 2012 und hat eine Laufzeit bis Dezember 2014.
    Interessierte Organisationen können Projektanträge bis 15. Juli 2011 beim
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales einreichen, www.bmas.de/portal/51892/.
  3. Neuerungen zur elektronischen Rechnung (ab 1.7.11)
    Zum 1. Juli 2011 sollen die Anforderungen an elektronisch übermittelte Rechnungen drastisch reduziert werden. Es entfällt die Pflicht, elektronische Rechnungen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu unterschreiben. Rechnungen können danach per Mail, als Text- oder pdf-Anhang, als Web-Download oder eben per De-Mail verschickt werden. Die Rechnung muss für das menschliche Auge ohne besondere Hilfsmittel wie einem Barcode-Scanner lesbar sein.
    Wer als Unternehmer elektronische Rechnungen ausstellt, muss für die 10-jährige
    Aufbewahrungsfrist geeignete Speicherverfahren nachweisen, mit denen die Dokumente „jederzeit“
    gelesen werden können, www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/003.html
  4. Künstlersozialabgabepflicht für Verein für seine Öffentlichkeitsarbeit
    Wenn ein Verein für den eigenen Bedarf regelmäßig Aufträge an Künstler und Publizisten vergibt (z.B. die Erstellung von Flyern, Briefbögen, Visitenkarten, Logos, die Bild- und Plakatbearbeitung sowie das Design des Internetauftritts bei verschiedenen Grafikern und Design-Firmen) handelt es sich nach § 24 Abs.1 S. 2 KSVG um einen sogenannten Eigenwerber. Der Verein unterliegt dann der Künstlersozialabgabe und muss für die Honorare, die für diese Werbezwecke gezahlt werden, Beiträge an die Deutsche Rentenversicherung – Bund (DRV) abführen. Der Beitrag beträgt für 2011 3,9 % aus dem gezahlten Entgelt. Zur Eigenwerbung des Vereins zählen alle Aspekte der Kommunikation, wie z.B. Werbung für einzelne Produkte, PR-Arbeit zur positiven Darstellung des Vereins, seiner Ziele und Aufgaben, alle Marketingmaßnahmen. Auf die Gemeinnützigkeit und die fehlende Einnahmeerzielungsabsicht des Vereins kommt es dabei nicht an, siehe www.deutsche-rentenversicherung-bund.de, Fundstelle: SozG Dortmund, Urteil v. 25.2.2011, Az.: S 34 R 321/0
  5. Unternehmenskooperation ist mehr als Sponsoring
    Wirtschaftsunternehmen geben in Deutschland Milliarden für Sponsoring aus, mit
    steigender Tendenz. Wer jedoch bei der Förderung durch ein Unternehmen nur an Geld oder Sponsoring denkt, reduziert von vornherein die Vielfalt der Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte, Unternehmen für bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen. Diese sind oft bereit, einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme zu leisten – und kooperieren dabei gern mit gemeinnützigen Organisationen.
    Wichtig ist dabei das Win-Win-Prinzip: die Kooperation soll allen Beteiligten nutzen. Wenn es sich also z. B. um ein Projekt im Jugendbereich handelt, soll es den Jugendlichen, der gemeinnützigen Organisation, dem Gemeinwesen und dem Unternehmen gleichermaßen nutzen.
    Neben zusätzlichen Geld- und Sachmitteln sollte die gemeinnützige Organisation daran denken, über das Unternehmen z. B. auch neue Zugänge zu Logistik, Räumen, Know-how, Kontakten, Lobby, Beschaffungs- und Vertriebswegen zu bekommen. Die Unternehmen erhalten im Gegenzug die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu qualifizieren, sich als gute Arbeitgeber und engagierte Unternehmen zu profilieren oder das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter untereinander zu stärken.
    Es gibt dabei keineswegs nur spektakuläre Projekte von Großunternehmen. Vielmehr engagieren sich gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen besonders stark in ihrem engeren Umfeld.
  6. Veranstaltungshinweise
    Wirkungsvolle Kommunikation am Telefon am 11.7.11
    Sponsoring und mehr – Unternehmenskooperation am 12.07.2011
  1. Digi-Bibel-Wettbewerb
    Beiträge zum Wettbewerb Digi-Bibel-Trickfilmwettbewerb können noch bis zum Freitag, 5.8.2011 beim ebw zusammen mit dem Anmeldebogen auf einem Datenträger abgegeben oder als Anhang per Mail an patricia.lang-kniesner@ebw-muenchen.de gesendet werden.
    Informationen zum Wettbewerb
  2. neue Beicht-App, Bibel-Comic-App und Gottesdienstfinder der „Vernetzten Kirche“
    Mit Hilfe der Beicht-App, die von der katholischen Bischofskonferenz der USA abgesegnet ist, kann ein Buswilliger sein Gewissen anhand eines Fragebogens, der auf den 10 Geboten beruhen, prüfen. Im Anschluss werden ihm entsprechende Bußgebete vorgeschlagen.
    Mit der Bibel-Comic-App sollen Kindern die wichtigsten Gleichnisse Jesu näher gebracht werden.
    Der Gottesdienstfinder von Vernetzte Kirche als App hilft bei der Suche nach Gottesdiensten im Online-Veranstaltungskalender der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz.
  3. Volxbibel
    Unter dem Begriff Volxbibel entsteht die erste Bibelübersetzung der Welt, an der jeder Mensch über das Internet mitgestalten und formulieren kann.
    Die Umsetzung erfolgt über ein Volxibel Wiki, das unter einer Open Source Creativ Commons Lizenz im Netz steht. Zur Zeit wird dort an der 4.0 Fassung gearbeitet. www.volxbibel.de
  1. Integration junger Migranten (Bewerbung bis 31.7. 2011)
    Wie können Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund und auch ihre Eltern Unterstützung finden, damit sie ihre Potenziale entfalten können? Was ist notwendig, damit sie sich aktiv am Leben in ihrem Stadtteil beteiligen und engagieren? Wie können Kreativität, soziale Kompetenz, Mitbestimmung und Eigeninitiative gestärkt werden? Projektideen, mit denen die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien gefördert werden, können noch bis zum 31. Juli 2011 bei der Stiftung MITARBEIT eingereicht werden, die für die Robert Bosch Stiftung das Programm »Integration junger Migranten« seit 2005 durchführt, siehe www.mitarbeit.de/integrationmigranten.html
  2. Qualifizierung zum Lernbegleiter/ zur Lernbegleiterin zum 10. Mal
    Am 30. September startet die Qualifizierung zum Lernbegleiter/ zur Lernbegleiterin zum 10. mal. Neugierige, Interessierte, noch Unentschlossene laden wir am 21.7.11 um 18.00 Uhr zu einem Infoabend ins ebw ein. Wir werden Kursinhalte, Seminardauer und -daten, Referenten und Betätigungsmöglichkeiten besprechen und für Ihre Fragen Zeit haben.
  3. Ideensammlung „Mein Highlight 2010/2011“
    Für den internen Bereich der Eltern-Kind-Gruppenleiter/-innen werden Ihre persönlichen Higghlights aus der eigenen Gruppe gesucht. Welche Aktion/Bastelidee… hat Ihnen im letzten Jahr als Gruppenleitung besonders gut? Welche möchten Sie gerne anderen Gruppenleitungen weitergeben? Bitte senden Sie Ihre Vorschläge an patricia.lang-kniesner@ebw-muenchen.de.
  1. f.i.t: fördern – initiativ werden – teilhaben
    Am 25. Mai 2011 startete die f.i.t-Initiative mit einer Kick-off Veranstaltung in Nürnberg. Oberkirchenrat Bierbaum und de Präsident des Diakonischen Werks Dr. Markert stellen die f.i.t-Initiative gemeinsam der Öffentlichkeit vor. Ziel der f.i.t-Initative ist es der wachsenden Armut in Gemeinden konkrete Maßnahmen entgegen zu setzen.
    Für die Entwicklung von f.i.t-Projekten hat die Landessynode eine Gesamtsumme von drei Millionen Euro bereitgestellt. Die Förderhöhe pro Einzelprojekt beträgt jährlich zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Neben größeren Projekten, die eine Anstellung eines Mitarbeitenden ermöglichen, wird gerade auch auf Förderung von kleineren Projekten Wert gelegt.
    Die Zielgruppen von f.i.t-Projekten sind Personen, die in besonderem Maße von Armut betroffen sind, wie bspw. Jugendliche, Alleinerziehende und ihre Kinder sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Wenn Sie eine konkrete Idee für ein f.i.t-Projekt haben, dann schicken Sie Ihren Antrag bitte bis zum 31.7.11 an die f.i.t-Koordinationsstelle.
    Weitere Informationen zur f.i.t-Initiative finden Sie unter www.fit-projekte.de
  2. „Dresden verzaubert“ Kirchentagsdokumentation auf www.ekd.de
    „Dresden hat den Kirchentag verzaubert, der Kirchentag hat aber auch Dresden verzaubert“, freute sich Katrin Göring-Eckardt, Kirchentagspräsidentin und Synodenpräses der EKD. Beim evangelischen Kirchentag in Dresden hatte sich der deutsche Protestantismus Anfang Juni fünf Tage lang in seiner ganzen Breite präsentiert: 118.000 Dauerteilnehmer und Zehntausende Tagesgäste haben ein Fest des Glaubens gefeiert: fröhlich, fromm und zugleich sehr politisch. Einige Diskussionen, Predigten und Impressionen hat www.ekd.de dokumentiert.
    Mehr Informationen unter www.ekd.de/kirchentag/
  3. Gedenkdaten 2012 online
    Was haben Carl Orff, Alexander Mitscherlich und Gracia Patricia Fürstin von Monaco gemeinsam? Sie ahnen es schon, das Sterbejahr – 1982. Unsere Übersicht über die Gedenkdaten für das Jahr 2012 steht ab sofort online. Wir hoffen dass Sie in der Sammlung der Gedenkdaten 2012 wertvolle Hinweise für die Planung Ihrer Bildungsangebote finden.
  1. Civil Academy
    Sie sind zwischen 18 und 27 Jahre alt und haben eine gute Idee für ein Projekt? Die „Civil Academy“ unterstützt Sie mit einem Training dabei, Ihre Idee für ein ehrenamtliches Engagement erfolgreich weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen.
    Das Besondere an der „Civil Academy“ ist, dass Experten der BP Europa SE und aus dem Non-Profit-Bereich Sie an drei Trainingswochenenden gemeinsam unterrichten und Sie so vom kombinierten Know How profitieren. Außerdem knüpfen Sie Kontakte zu engagierten Menschen aus ganz Deutschland. Spannende Diskussionsabende mit interessanten Menschen aus Politik, Wirtschaft und Medien runden das Programm ab.
  2. Hilfe im Alter
    Als erster Träger der Münchner Wohlfahrtspflege bietet „Hilfe im Alter“ (Innere Mission) Frauen, die als Angehörige ältere Menschen zu Hause pflegen, die Möglichkeit in Kooperation mit dem FrauenWerk Stein an einer Kur teilzunehmen. Unter dem Moto „Kraftquelle und neuer Schwung“ sind mehrere Angebote für Frauen im Jahr 2011 vorgesehen: www.hilfe-im-Alter.de
  3. Broschüren der Bundesministerien
    Interessante Broschüren für Ehrenamtliche sind oft bei den Bundesministerien kostenlos leicht zu bekommen z.B. „Wenn das Gedächtnis nachlässt – Ratgeber: von der Diagnose bis zur Betreuung“ (2011). Diese Broschüre kann unter publikation@bundesregierung.de bestellt werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Broschüre über Versicherungen im Ehrenamt veröffentlicht. Man kann sie unter herinfo@bmas.bund.de bestellen.
  4. Fachtagung Freiwilligenmanagement – Zukunft und Chancen der Arbeit mit freiwillig Engagierten – ein Blick über den Tellerrand
    In vielen Ländern und in vielen verschiedenen Organisationen und Vereinen lässt sich ein Trend zur Koordination und dem Management von Freiwilligen und Ehrenamtlichen erkennen. Freiwilligenmanagement wird national und international unterschiedlich umgesetzt. Um die Trends und Herausforderungen aufzugreifen, wollen wir mit Ihnen, die Sie am Freiwilligenmanagement interessiert oder dafür verantwortlich sind, über den Tellerrand schauen.
    Die Tagung findet am Mitwoch 5.10.11 von 9.00 bis 17.00 Uhr in Burg Schwaneck statt.Anmeldung bitte schriftlich beim Kreisjugendring München-Land, Burg Schwaneck, Burgweg 10, 82049 Pullach; bildungszentrum@burgschwaneck.de
  1. Traumziel Seidenstraße – Usbekistan und Turkmenistan 24.9. bis 8.10.11
    Unsere Fahrt nach Usbekistan im vergangenen Jahr hat die Teilnehmenden so begeistert, dass wir die Studienreise noch mal ins Programm aufgenommen haben. Diesmal bieten wir mit den historischen Stätten Turkmenistans, wie Aschgabat, Anau und Mary, weitere Highlights der Seidenstraße an.
    Wenn Sie zudem die wunderbaren Städte Samarkand, Buchara, Chiwa und Taschkent mit ihren blauen Kuppeln, kunstvoll glasierten Kacheln und hohen Minaretten kennenlernen und einen Eindruck des vergangenen Reichtums der turkmenischen Ruinenstädte Nissa und Merv (Weltkulturerbe) bekommen wollen, kommen Sie mir!
    Reisepreis: 2.363 €. Das Programm und die Reisebedingungen
Zum Informationsabend am 20.7.11 18.00 – 19.20 Uhr laden wir herzlich ein. Anmeldung erwünscht.

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie unter der Rubrik "Veranstaltungen".

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