Evangelisches Bildungswerk München e.V.

März 2018

Aus der Geschäftsstelle
Die Liebe hört niemals auf? – Eine wahre Geschichte zum Frühlingsanfang

Arbeitswelt

  1. Deutscher StiftungsTag in Nürnberg vom 16. bis 18. Mai 2018
  2. Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes (Antrag bis 31.3.2018)
  3. Projekte für den Adventskalender „24 gute Taten 2018“ gesucht
  4. Veranstaltungshinweise

Soziales

  1. Gewalt in der Pflege: Bewegung in Sicht
  2. Seniorenbegleitung: kostenloser Informationsabend und Schnuppertage
  3. Beratungen zur Witwenrente
  4. Anspruch ohne Wohnungen
  5. Jugenddemokratiepreis 2018
  6. Wettbewerb „Eure Portion Ideenfutter“
  7. Veranstaltungshinweis

Gesundheit

  1. Vegan versus In-Vitro
  2. Kein Vertrauen bei Bewertungen
  3. Was haben Tränen und Parkinson gemeinsam?
  4. Kraft der Meditation
  5. Veranstaltungshinweis

Glaube

  1. Argula-von Grumbach-Preis 2018/19
  2. Abendland in Christenhand? Deutschland und Europa auf Identitätssuche
  3. Axel Hacke und die Bildung
  4. Zusammenleben im Quartier. Druckfrischer Leitfaden von Kirche findet Stadt
  5. Veranstaltungshinweis

Medienwelten

  1. Sigfox qu’est-ce que c’est?
  2. Jung und Ideenreich für die Oma
  3. App für Fisch: immer wieder neu
  4. Checkliste für Großeltern und Eltern beim Smartphonekauf für Kinder / Enkel
  5. Neues soziales Netzwerk „VERO“

Kultur

  1. Tag der Archive
  2. Internationale Wochen gegen Rassismus
  3. Angebote des Bellevue di Monaco
  4. Musenkuss – kulturelle Bildung für München
  5. Der Simon-Snopkowski-Preis 2018
  6. Ausstellungen für den WeltFrauenTag 2018
  7. Das Leben ist ein Mandelbaum – Angebot eines Literaturabends
  8. Die Liebesshow – Angebot einer Veranstaltung
  9. Veranstaltungshinweise

Die Liebe hört niemals auf? – Eine wahre Geschichte zum Frühlingsanfang

Sie haben sich als 17-Jährige in der DDR ineinander verliebt. In der Disco tanzen sie With or without you von U2. Alle sagen: Ein Traumpaar!
Aber ihr Vater ist Grenzoffizier, seine Eltern haben einen Ausreiseantrag gestellt. Größte Gegensätze. Eines Morgens klingelt es an seinem Haus. „Ihr Ausreiseantrag ist bewilligt. Sie reisen noch heute mit dem Zug in die BRD.“ Welche Tragik: Er kann sich von ihr nicht verabschieden. Als er mit dem Zug Richtung Bayern fährt, reist sie mit einem anderen Zug an ihm vorbei, ohne zu wissen, dass er ausreist. Eine Szene zum Verfilmen.
Er kommt in der Oberpfalz an. Sie schreiben sich. Aber sie ist wütend auf ihn, obwohl sie weiß, dass er nichts für die Situation kann. Sie verlieren sich aus den Augen. Nach 1989 siedelt sie nach München über. Beide heiraten, bekommen Kinder. Sie leben im selben Bundesland, haben aber keinen Kontakt. Ihre Ehen gehen irgendwann auseinander.
30 Jahre später. Klassentreffen in ihrem alten Heimatort. Dort, wo 30 Jahre zuvor die Disco war. Oldies ertönen aus einer Anlage. Er betritt den Raum. Sie ist schon da. Es läuft genau in diesem Augenblick With or without you von U2. Sie gehen aufeinander zu, tanzen, eng umschlungen. Alle weichen von der Tanzfläche. Sehen das Paar an. Ein Zauber liegt über ihnen. 30 Jahre hat es nicht gegeben.
Wenige Wochen später sind sie bei mir zum Traugespräch. Am Tag der deutschen Einheit traue ich sie. Die Liebe hört niemals auf.

Ihnen einen schönen Frühling

Felix Leibrock
Geschäftsführer Evangelisches Bildungswerk, Pfarrer, Krimiautor

Wenn Sie wissen möchten, wer sich hinter den Kürzeln (hinter den Überschriften) verbirgt, hier finden Sie die Lösung:
http://ebw-muenchen.de/kategorie/ansprechpartner

  1. Deutscher StiftungsTag in Nürnberg vom 16. bis 18. Mai 2018 (kw)
    Der Stiftungstag 2018 widmet sich der Frage: „Was bedeutet die Digitalisierung für Ihre Stiftung?“ Das Diskussionspapier des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen fasst verschiedene Perspektiven und Fragen zur Digitalisierung im Stiftungsbereich zusammen. In dem Thesenpapier geht es um Fragen der Partizipation, Transparenz, um offene Daten, künstliche Intelligenz und Medien. Autoren des Diskussionspapiers sind u.a. Dr. Joana Breidenbach (betterplace), Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung) und Felix Oldenburg (Bundesverband Deutscher Stiftungen).
    Möchten auch Sie mit diskutieren? Dann besuchen Sie den StiftungsTag in Nürnberg. Mehr Informationen zum StiftungsTag finden Sie unter: https://www.stiftungen.org/verband/was-wir-tun/vernetzungsangebote/deutscher-stiftungstag.html
  2. Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes (Antrag bis 31.3.2018) (kw)
    Das Deutsche Kinderhilfswerk sucht Projekte, die die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen verbessern. Die Projektanträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen und Schülerinitiativen stellen. Die Projekte sollten bewegungsfördernde und interessante Spielorte im Wohnumfeld, Schule und Kindertagesstätte schaffen, die Vernetzung, Sicherung bzw. Rückgewinnung von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten unterstützen.
    Weitere Informationen zur Antragstellung, Förderhöhe u.a. finden Sie auf den Webseiten des Deutschen Kinderhilfswerkes: https://www.dkhw-foerderdatenbank.de/
  3. Projekte für den Adventskalender „24 gute Taten 2018“ gesucht (kw)
    Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender. Die Vorbereitung für den Kalender „24 gute Taten“ sind im vollem Gange: Es werden Projekte für den Adventskalender 2018 gesucht. Sie sind in den Bereichen Umwelt, Naturschutz, Gesundheit, Bildung und Armutsbekämpfung aktiv? Dann können Sie sich jetzt bei 24 gute Taten bewerben und eines von 24 Projekten im Adventskalender 2018 werden.
    Was haben Sie als gemeinnützige Organisation davon? Die durch den Adventskalender akquirierten Spenden werden zu 75 % an die teilnehmenden Organisationen weitergeleitet; 25 % werden für die Produktion des Kalenders verwendet.
    Mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter: https://www.24-gute-taten.de
    Hier können Sie sich für den Kalender 24 gute Taten online bewerben: https://www.24-gute-taten.de/adventskalender/bewerben
  4. Veranstaltungshinweise:
    Sa 17.03.: Gewaltfreie Kommunikation
    Di 13.03.: Erfolgreiche Pressearbeit
    Di 20.03.: Clean Office – das aufgeräumte Büro
    ab 08.06.: Fundraising 2018 Lehrgang
  1. Gewalt in der Pflege: Bewegung in Sicht (RL)
    Ein neues Portal des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) gibt uns deutschlandweite Informationen zur Prävention von Gewalt in der Pflege. Der Umfang dieser Seite ist z.Z. einzigartig. Das Portal ist übersichtlich, barrierearm, und kann leicht bedient werden. Es bietet ganz konkrete Wege zur Hilfe sowie wissenschaftlich fundierte Artikel über das Thema. Menschen in Krisensituationen finden telefonische Kontaktdaten zu Beratungsstellen. Ein interessantes Portal auch für unsere SeniorenbegleiterInnen. https://www.pflege-gewalt.de/
  2. Seniorenbegleitung: kostenloser Informationsabend und Schnuppertage (RL)
    Wie jedes Jahr bietet das ebw einen kostenlosen Informationsabend sowie zwei kostenlose Schnuppertage zum Lehrgang Seniorenbegleitung mit Demenzschulung nach § 45 SGB XI. Altern betrifft uns alle und kann eine große Chance bieten. Nicht nur über sein eigenes Alter und die Wege, es zu gestalten, mehr zu erfahren, kann helfen, kräftig zu wachsen, sondern auch der Austausch mit älteren Menschen. Wir öffnen Türen zur Bereicherung. Probieren Sie es aus! Seniorenbegleitung und DemenzhelferIn
  3. Beratungen zur Witwenrente (RL)
    Es ist vielleicht einer der größten Schocks des Lebens, den Partnern oder die Partnerin zu verlieren, und dann muss man sich um sehr viele Sachen kümmern. Es gibt kaum Zeit zu trauern. Deswegen ist es gut, sich helfen zu lassen. Die Beantragung der Witwenrente ist eine von diesen Baustellen. Die VDK-Zeitung erklärt, wie es gemacht wird und rät auch, sich beraten zu lassen. Dafür gibt es 58 Stellen in Bayern. https://www.vdk.de/deutschland/pages/rente/74350/rechtliche_regeln_bei_der_witwenrente
  4. Anspruch ohne Wohnungen (RL)
    Wir haben ein verändertes Gesetz in Bayern: Familien mit zwei Kindern und einem Jahresnettoeinkommen von maximal 56.500 Euro haben Anspruch auf eine Sozialwohnung. Aber wo sind sie, die Wohnungen? Das ist die große Kritik an diesem Gesetz: Wohnraum, besonders in den Großstädten bleibt unbezahlbar und die Wartelisten sind lang. Solange das der Fall ist, beschert uns das neue Gesetz nur leere Worte. https://www.br.de/nachrichten/mehr-menschen-haben-anspruch-auf-sozialwohnungen-100.html
  5. Jugenddemokratiepreis 2018 (RL)
    Die Demokratie gibt es nicht ohne Demokraten und Menschen, die sie am Leben halten. Die Demokratie ist keine selbstverständliche Gesellschaftsform sondern eine Anstrengung für sie und für uns. Deswegen ist es wichtig, dass sich junge Menschen Gedanken machen und Projekte entwickeln zur Stärkung der Demokratie. Dotiert ist der Preis mit 3.000 Euro und die Bewerbungen sind per Mail bis zum 15. April 2018 zu senden: noch viel Zeit für schlaue Köpfe! https://www.sozial.de/jugenddemokratiepreis-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung.html
  6. Wettbewerb „Eure Portion Ideenfutter“ (So)
    Eine Initiative von der Eversfrank Gruppe, ppi Media und der Comosoft GmbH lobt zum dritten Mal einen bundesweiten sozialen Wettbewerb namens „Ideenfutter“ in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport aus. Die Fördersummen liegen zwischen € 1000 und € 10.000. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Gemeinnützigkeit. http://ideenfutter.de/
  7. Veranstaltungshinweis
    Sa 14.04. Bitte mach das Augen-Ohren-Kino!
  1. Vegan versus In-Vitro (RL)
    Es tut sich was in Sachen „Laborfleisch“. Ein israelisches Start-up hat inzwischen Fleisch im Labor erzeugt, das sich rasch vermehren kann. Es wird nicht lange dauern, bis es möglich ist, in-Vitro-erzeugtes Fleisch zu konsumieren. Das Produkt sollte auf jeden Fall ökologischer und tiergerechter sein als das Fleisch aus Massentierhaltung. Große Firmen investieren schon in das Start-up. Mal sehen, ob die VerbraucherInnen reinbeißen.
    https://www.boell.de/de/2018/01/10/laborfleisch-biologen-zeigen-ihre-muskeln
    https://www.agrarheute.com/management/agribusiness/wiesenhof-investiert-labor-fleisch-541553
  2. Kein Vertrauen bei Bewertungen (RL)
    Es gibt viele Bewertungsportale für ÄrztInnen und PsychologInnen. Eines der größten Portale ist Jameda. Ein BGH-Urteil fordert jetzt, ÄrztInnen, die das wollen, von seinen Internetseiten zu entfernen, weil die Darstellung der ÄrztInnen, die einen Beitrag zahlen und die derer, die nicht zahlen, bis zum Urteil unterschiedlich waren. Es ist auch interessant, wenn man selber bewerten und eine ganz schlechte Note vergeben will.
    Haben Sie schon versucht, auf Jameda ÄrztInnen zu bewerten? Nach diesem Urteil sowie Erfahrungen stellt sich die Frage, ob diese Art der Bewertungen vertrauenswürdig ist. Es besteht ein berechtigter Zweifel.
    https://www.gesundheit.de/news/urn.newsml.afp.com.20180220.doc.10j5il
    https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article173771748/Jameda-Aerzte-Bewertungsportal-umgeht-BGH-Urteil.html
  3. Was haben Tränen und Parkinson gemeinsam? (RL)
    Wenig. Aber eine neue Studie vermutet, dass man Parkinson durch die Untersuchung von Tränen – also ohne invasive Maßnahmen – diagnostizieren kann. Die Studie der University of Southern California (USC) in Los Angeles hat herausgefunden, dass an Parkinson erkrankte Menschen ein anderes Niveau von Proteinen in ihren Tränen haben als gesunde Menschen. Die Hoffnung steigt, dass diese Krankheit einfacher festgestellt werden kann, ohne großen Aufwand. Es wäre unglaublich, wenn diese Studie bestätigt werden würde. Leider ist die Übersetzung auf Deutsch sehr schlecht, man versteht sie aber trotzdem:
    https://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20180226-parkinson-diagnose-anhand-von-traenen.html
    https://www.medicalnewstoday.com/articles/321015.php
  4. Kraft der Meditation (So)
    Die März-Ausgabe der Zeitschrift „Psychologie Heute“ widmet sich in Ihrem Titel mit der „Heilkraft der Meditation – wie Sie durch Innehalten Körper und Seele stärken“ können. Fest steht, dass Meditation wirkt, dass bereits ein kurzes gezieltes mentales Training bei Erwachsenen strukturelle Veränderungen im Gehirn bewirken kann, die die soziale Intelligenz steigern.
    http://www.psychologie-heute.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/
    Wenn Sie Ihr Herz und Gemüt mit u.a. meditativen Tänzen von der Dozentin für Meditation des Tanzes und Sacred Dance, Hildegard Linn, erfreuen möchten, dann hätten Sie am Sa 17.03. im Evang. Forum eine Gelegenheit: https://ebw-muenchen.de/artikel/3309/wende-dein-gesicht-der-sonne-zu
  5. Veranstaltungshinweis
    Sa 14.04. Wege in die Stille, Teil der Reihe: Pilgerangebote
  1. Argula-von Grumbach-Preis 2018/19 (Lei)
    Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern schreibt 2018/19 den Argula-von-Grumbach-Preis aus. Der Preis dient der Förderung der Gleichstellung und Chancengleichheit. Eingereicht werden können schriftliche Arbeiten – Aufsätze, Vorträge, Seminar- und Facharbeiten -, die sich mit Frauenpartizipation in politischen und kirchlichen Gremien auseinandersetzen. Außerdem können innovative Projekte aus der Praxis zum Thema ausgezeichnet werden. Der inhaltliche sowie der kirchliche Bezug soll bei allen Beiträgen deutlich werden. Thema: „Sitz und Stimme in (Kirchen)Parlamenten. Frauen wählen und werden gewählt“
    Kontakt/Einsendungen: Argula-von Grumbach-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Referat für Chancengleichheit der ELKB, Büro des Landesbischofs, Postfach 20 07 51, 80007 München
    Email: chancengerechtigkeit@elkb.de
    Homepage: https://handlungsfelder.bayern-evangelisch.de/chancengerechtigkeit.php
  2. Abendland in Christenhand? Deutschland und Europa auf Identitätssuche (Lei)
    Unter dieser Überschrift bietet das Münchner Bildungswerk im Jahr der Landtagswahl Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussion und Buchvorstellungen an, u.a. mit dem evangelischen Landesbischof Dr. Bedford-Strohm und dem ehemaligen Zornedinger Pfarrer Prof. Dr. Olivier Ndjimbi-Tshiende. Mehr Infos unter www.muenchner-bildungswerk.de oder beim Programmverantwortlichen Benedikt Löw bloew@muenchner-bildungswerk.de
  3. Axel Hacke und die Bildung (Lei)
    Als Evangelisches Bildungswerk München haben wir die Beauftragten für Erwachsenenbildung in den Kirchengemeinden und Einrichtungen am 26.02.2018 zu einem Abend mit dem Kolumnisten der Süddeutschen Zeitung, Axel Hacke, ins Lustspielhaus eingeladen. 32 Beauftragte waren dabei, als Hacke unter anderem Gott selbst in einer Kolumne sprechen ließ und das christliche Lied „Der Mond ist aufgegangen“ analysierte.
    Wenn Sie sich für Bildung interessieren, fragen Sie bitte in einer evangelischen Kirchengemeinde an, ob und wie Sie sich einbringen können. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihr Engagement und auf die Verbindung mit Ihnen!
  4. Zusammenleben im Quartier. Druckfrischer Leitfaden von Kirche findet Stadt (kw)
    Das Projekt „Kirche findet Stadt(KfS)“ forscht bundesweit zu der Frage wie innovative Ansätze der Zusammenarbeit von Kirchen, und Stadtentwicklung aussehen können. Der Leitfaden beschäftigt sich mit neuen Formen der Zusammenarbeit zu den Themen „Wohnen und Bekämpfung der Folgen von Armut und Ausgrenzung“, Generationenübergreifendes Zusammenleben, Orte und Zentren der Begegnung und Integration, Gesundheitsförderung, Prävention und Inklusion. Die Autorenteam schließt mit der Handlungsempfehlung: schafft neue Denkrichtungen, neue Partnerschaften und neue Räume, dann werden die Quartiere lebenswerter.
    Die Handlungsempfehlungen von Kirche findet Stadt finden Sie unter: http://www.kirche-findet-stadt.de/index.php/95-aktuelles/467-kfs-leitfaden
  5. Veranstaltungshinweis
    Di 24.04. KirchenRaum & Spiritualität – Infoabend
  1. Sigfox qu’est-ce que c’est? (RL)
    Kann man noch heutzutage mit den Großen wie Google und Apple konkurrieren? Langsam aber stetig baut der Anbieter des „Internet für Dinge“ Sigfox seine weltweiten Netze auf. Interessant dabei sind die Ziele: Ein Niedrigfrequenznetz mit deutlich weniger Energieverbrauch sowie drastische Kostenreduzierung. Ob es wirklich klappt und besser für die Umwelt ist, wird sich zeigen. https://de.wikipedia.org/wiki/Sigfox
  2. Jung und Ideenreich für die Oma (SH/RL)
    Eine 14-Jährige hat für ihre an Alzheimer erkrankte Oma eine App entwickelt, um ihr im Alltag zu helfen. Das Mädchen versucht mit der neuesten Technik, die Herausforderungen der Krankheit anzupacken. Beachtlich ist, was ein 14-jähriges Mädchen bewirken kann und wie Jung und Alt generationenübergreifend zusammenarbeiten können: Bravo, bravo, bravo und weiter so! https://www.swr3.de/aktuell/Eine-14-jaehrige-bekaempft-Alzheimer-per-App/-/id=4382120/did=4653984/3vshhd/index.html
  3. App für Fisch: immer wieder neu (RL)
    Kann man noch Fisch essen, obwohl die Bestände ununterbrochen schwinden? Und wenn ja, wie kann man sich im Fischladen orientieren? Es gibt Möglichkeiten: Smartphone holen und auf die Fisch-Ratgeber-App von Greenpeace oder WWF schauen. Ist der Fisch-Ratgeber zur Hand irrt man weniger und kann besser genießen.
    https://www.greenpeace.de/themen/meere/app-fuer-nachhaltigen-fisch
    http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/vernuenftig-einkaufen/einkaufsratgeber-fisch/der-einkaufsratgeber-jetzt-auch-kostenlos-fuer-ihr-smartphone/
  4. Checkliste für Großeltern und Eltern beim Smartphonekauf für Kinder / Enkel (KP)
    „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mit den öffentlich-rechtlichen Sendern Das Erste und ZDF. Ziel ist es, Eltern und Erziehende mit alltagstauglichen Tipps und Empfehlungen darin zu unterstützen, Kinder im Umgang mit Medien sicher zu machen. Aktuell hat SCHAU HIN! eine Checkliste für Kinder entwickelt, die sich ein Smartphone wünschen und praktischerweise gleich den Spickzettel für die Eltern mitveröffentlicht.
    https://www.schau-hin.info/fileadmin/content/downloadcenter/Smartphone/SpickzettelErstesSmartphonefinal.pdf
    https://www.schau-hin.info/fileadmin/content/downloadcenter/Smartphone/Checkliste_Erstes_Smartphone.pdf
  5. Neues soziales Netzwerk „VERO“ (KP)
    Seit ein paar Jahren schon existiert das soziale Netzwerk VERO, doch erst seit einiger Zeit erfreut sich VERO wachsender Beliebtheit. Warum? „Es gibt keine Algorithmen und keine Datensammelei. Niemals“, verspricht VERO – und geht damit in die Offensive zu Facebook und Co, deren Datensammelwut schon öfter heftig kritisiert wurden. Außerdem: der Benutzer entscheidet selber, welche Beiträge er sehen will; auch hier eine klare Abgrenzung zu Facebook, dessen neueste Änderung darin bestand, einen Algorithmus entscheiden zu lassen, welche Beiträge Ihnen angezeigt werden und welche nicht. VERO soll kostenpflichtig angeboten werden, hat aber aktuell den Zeitraum für die kostenfreie lebenslange Mitgliedschaft verlängert – eine Klarnamenpflicht besteht (noch?) nicht. Das ebw hat VERO getestet und findet die App intuitiv bedienbar und übersichtlich. Achtung, der Link ist auf Englisch, unten auf der Seite finden sich die weiterführenden links für den Apple appstore und den Google playstore: https://www.vero.co/why-vero/
  1. Tag der Archive (So)
    Unter dem Motto „Erinnern und Entdecken“ bieten 24 Archive in München und in Haar am Sa 03. März 2018 von 10 – 17 Uhr Einblicke in ihre Bestände. Es erwartet Sie ein reichhaltiges Programm an Ausstellungen, Führungen und Präsentationen. http://www.tagderarchive.de/teilnehmende-archive/suchen.html?ort=m%C3%BCnchen
  2. Internationale Wochen gegen Rassismus (So)
    Vom 12. bis 26. März 2018 findet unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ ein buntes Programm für ein weltoffenes, tolerantes und respektvolles Miteinander in der Stadt München mit Vorträgen, Workshops, Filmen, Ausstellungen, Führungen, Poetry Slam und Theater statt. Veranstalter ist die Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Fachstelle-fuer-Demokratie/Wochen-gegen-Rassismus.html
  3. Angebote des Bellevue di Monaco (So)
    Kennen Sie die Angebote des neuen Wohn- und Kulturzentrums in der Münchner Altstadt „Bellevue di Monaco“? Neben einem Info-Café, das von geflüchteten und nicht geflüchteten Menschen gemeinsam organisiert wird, finden in der Müllerstraße 6 folgende Beratungsangebote statt: Asyl-, Arbeitsmarkt- und Migrationsberatung. Darüber hinaus gibt es eine Sprach-Werkstatt, Sprach-Partnerschaften sowie eine Lern- und Hausaufgabenhilfe. http://bellevuedimonaco.de/wp-content/uploads/2018/02/Angebote-im-Bellevue.pdf
  4. Musenkuss – kulturelle Bildung für München (So)
    Auf der Internet-Seite www.musenkuss-muenchen.de stellen mehr als 120 Anbieter – dazu gehört auch das ebw – ihre Angebote und Veranstaltungen aus verschiedenen Kultursparten rund um Kunst und Kultur zum Mitmachen vor. Koordiniert wird die Plattform vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Koordinierungsstelle für Kulturelle Bildung, Daniela Biebl.
  5. Der Simon-Snopkowski-Preis 2018 (RL)
    Es ist wieder soweit. Jedes zweite Jahr wird durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus der Simon-Snopkowski-Preis 2018 verliehen. Der Preis geht meistens an SchülerInnen, die zum Thema jüdische Geschichte und Holocaust in Bayern geforscht und besondere Ergebnisse erzielt haben. Es ist noch nicht zu spät, liebe Forscherinnen und Forscher, liebe SchülerInnen: Die Bewerbungen können noch bis zum 30. April eingesendet werden! http://juedischekulturmuenchen.de/de/?p=2124
  6. Ausstellungen für den WeltFrauenTag 2018 (RL)
    ver.di Frauen München zusammen mit der Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München haben zwei Ausstellungen organisiert: „Pionierinnen und Vorkämpferinnen – Porträts und Geschichte(n)“ stellt Münchner Aktivistinnen vor, die für das Frauenwahlrecht stark gekämpft haben. „Frauen im Aufbruch“ stellt Wahlaufrufe von politischen Parteien zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/19 sowie Plakate aus der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg zu frauenpolitischen Themen aus. http://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/36986.html
  7. Das Leben ist ein Mandelbaum – Angebot eines Literaturabends (Lei)
    Für Kirchengemeinden und evangelische Einrichtungen im Dekanat München bietet Felix Leibrock honorarfrei im Oktober/November einen Literaturabend an, gerne auch mit Spenden/Eintritt für einen Benefizzweck. Er präsentiert zwölf aktuelle Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt, mit Humor und unter dem Thema „Das Leben ist ein Mandelbaum“. Mit vielen Anregungen für sinnvolle Weihnachtsgeschenke und Einbezug des Publikums.
    Felix Leibrock leitet das Evangelische Bildungswerk München, ist Polizeiseelsorger und Autor von Romanen und Krimis.
    Wer Interesse an einer Veranstaltung hat, melde sich bitte unter felix.leibrock@ebw-muenchen.de oder unter 0170 47 46 123
  8. Die Liebesshow – Angebot einer Veranstaltung (Lei)
    Sich verlieben und lieben sind zwei Paar Schuhe, sagt Erich Fromm 1956. Es gibt noch eine dritte Spielart der Liebe: Das Entlieben. In welchem Verhältnis stehen die drei Spielarten zueinander? Ist Heiraten noch zeitgemäß? Hört die Liebe wirklich niemals auf?
    Anhand von vorwiegend belletristischen Büchern und Anekdoten der letzten Jahre nimmt Felix Leibrock die Gäste mit auf eine humorvolle und emotionale Reise in das Land der Liebe. Gerne auch mit der Option eines Liebespunschs, Liebesquiz‘ etc. Mehr Infos zum Inhalt unter https://www.felixleibrock.de/entertainment/die-liebesshow/
    Felix Leibrock leitet das Evangelische Bildungswerk München, ist Polizeiseelsorger und Autor von Romanen und Krimis.
    Wer Interesse an einer (für Kirchengemeinden und evangelische Einrichtungen im Dekanat München honorarfreien) Veranstaltung hat, melde sich bitte unter felix.leibrock@ebw-muenchen.de oder unter 0170 47 46 123
  9. Veranstaltungshinweise

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte nehmen Sie die Absender-Adresse (info@ebw-muenchen.de) unseres Rundbriefes in das Adress-Buch Ihres E-Mail-Programmes auf. Dadurch wird der Empfang des Rundbriefes deutlich verbessert.
Kontaktaufnahme/Anmeldungen bitte an service@ebw-muenchen.de. Wir freuen uns über Ihre Anmerkungen, Wünsche und Erfahrungen, damit wir diesen Rundbrief weiter entwickeln können. Wenn er Ihnen gefallen hat, leiten Sie ihn gerne empfehlend an Ihr Team und Ihren Verteiler weiter!
Haben Sie diesen Rundbrief als Weiterempfehlung erhalten, bestellen Sie ihn bitte über service@ebw-muenchen.de, damit wir Sie in unseren Verteiler aufnehmen können.
Wenn Sie den Rundbrief abbestellen möchten, benutzen Sie bitte die Antwort-Funktion Ihres Mailprogrammes. Nur so können wir Ihre Adresse in unserem Verteiler identifizieren und dann löschen.
Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24/III, 80331 München
Tel. 089/55 25 80-0, Fax 089/550 19 40
service@ebw-muenchen.de, www.ebw-muenchen.de
Vereins-Nr. 7932, Amtsgericht München.1. Vorsitzender KR Klaus Schmucker.

---