Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Gesundheit

  1. Tanzen macht Freude und hält gesund (So)
    Wichtige Erkenntnisse aus der Tanzpsychologie zusammengefasst hat „Psychologie heute“ in seinem Juli-Heft 07/2018. Tanzen kann zu vielen positiven Effekten beitragen, wie das Erleben der Gemeinschaft der Tanzenden, das in allen Kulturen eine Rolle spielt und damit die Bindung zu anderen befördert. Tanzen macht Freude, fördert die Fitness (auch in kognitiver Hinsicht) und kann bei bestimmten Krankheiten wie Depression, Parkinson oder Krebs den Genesungsprozess positiv beeinflussen. Ein nicht unwesentlicher Faktor ist auch das „Abtanzen“ können ganz für sich allein. Wenn Sie verschiedene Tänze ausprobieren und/oder Ihre Kenntnisse im Seniorentanz vertiefen oder neu erlernen möchten, dann empfehlen wir Ihnen die Tanzseminare im ebw:
    https://www.ebw-muenchen.de/kategorie/tanz
    Fröhlich tanzen mit Gesellschaftstanz in geselliger Form und Round Phase II am Fr 14.09.2018:
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3596/froehlich-tanzen-mit-gesellschaftstanz
    Tanz doch mal mit dem Rollator – Weiterbildung für TanzleiterInnen am Fr 28.09.2018:
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3488/tanz-doch-mal-mit-dem-rollator
  2. Je früher, desto besser (RL)
    Spät essen ist eine Gewohnheit, die mehr gesundheitliche Probleme verursachen kann, als vielleicht gedacht. ForscherInnen aus dem Barcelona Institute for Global Health haben in einer Studie herausgefunden, dass wer wenigstens zwei Stunden vor dem Schlafengehen isst, senkt das Risiko von Brust- und Prostatakrebs um 20 Prozent. Wer das Gegenteil tut, erhöht das Risiko, weil essen und gleich schlafen gehen, mit dem zirkadianen Rhythmus und dieser mit dem Krebsrisiko verbunden ist.
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96510/Spaete-Mahlzeiten-koennten-das-Risiko-fuer-Brust-und-Prostatakrebs-erhoehen
  3. Was hat die Wurst mit der Psychiatrie zu tun? (RL)
    Anscheinend bleibt nichts ohne Konsequenzen im Leben. Wegen des Tierschutzes könnte man sich entscheiden, keine Wurst zu essen, aber wegen der Gefahr eine Manie zu bekommen? Die Johns Hopkins University School of Medicine hat herausgefunden, dass Nitrate im Fleisch manisches Verhalten begünstigen können und dies nicht wenig. Dieses Ergebnis war ein Zufallsfund, d.h. die Ergebnisse waren offensichtlich. Was jetzt tun?
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96512/Nitritgepoekeltes-Fleisch-koennte-Manien-beguenstigen
  4. Schießen, Mord und Suizid (RL)
    Eine Studie der medizinischen Universität Wien bestätigt, dass die Mord- und Suizidraten sinken, wenn die Waffengesetze strenger sind. Sobald es eine Lockerung der Waffengesetze gibt, als Antwort auf ein Gefühl der Verunsicherung in der Bevölkerung, erhöhen sich die Mord- und Suizidraten signifikant. Was alle schon wussten, wird wieder durch eine wissenschaftliche Studie bestätigt: Strenge Waffengesetze lohnen sich, wenigstens für die Gesundheit der Menschen.
    https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-juli-2018/strengere-waffengesetze-senken-mord-und-suizidraten/
---