Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Soziales

  1. Neu in der Reihe „Aktuelles zum Mietrecht“: Betriebskosten (ahb)
    Das Schwerpunkt-Thema unseres Vortragsabends aus der Reihe „Aktuelles zum Mietrecht“ für den 02. Oktober 2019, 18 Uhr, steht fest: Betriebskosten.
    Wussten Sie, dass jede zweite Betriebskosten-Abrechnung falsch ist? Welche Kosten der Vermieter nun wirklich wann und wie auf Sie umlegen darf, das klären wir an diesem Abend mit Rechtsanwalt Peter Irrgeher vom Mieterverein München e.V.
  2. Kostenfrei ums Klima kümmern (ahb)
    Energie sparen hilft dem eigenen Geldbeutel und dem Klima.
    Aber wie können EigentümerInnen und MieterInnen ihren Energieverbrauch verbessern? Beim Bauen, Sanieren oder im ganz normalen Wohn-Alltag? Ist mit meiner Energiekostenabrechnung alles ok? Wie wechsle ich den Stromanbieter und wann?
    Als Stützpunkt für Verbraucherbildung arbeitet das ebw eng mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. zusammen. Dank einer Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Energie, können wir von dort nun auch kostenlos ReferentInnen für Fachvorträge rund ums Themenfeld Energie/Energieberatung bekommen.
    Sie möchten in Ihrer Gemeinde/Einrichtung/Verein gemeinsam mit uns einen kostenfreien solchen Info-Abend anbieten? Sprechen Sie uns an:
    Annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, Tel 089/5525080-41
  3. Noch Geld im Topf: Jetzt kostenfrei anfordern – Verbraucherbildungs-Vorträge zu Finanzen, Versicherungen, Internet & Co. (abh)
    Wir haben gut gehaushaltet mit unseren Fördermitteln im Bereich Verbraucherbildung in diesem Jahr. Deshalb ist noch Geld im Pott, das natürlich gerne noch zur Verbraucherbildung eingesetzt werden soll.
    Sie möchten in Ihrer Einrichtung/Verein/Gemeinde eine kostenfreie Info-Veranstaltung zu: Social Media, Datenschutz, Sicher Einkaufen im Internet, finanzieller Ruhestandsplanung, Nachhaltigem Anlegen, Immobilie im Alter, Durchblicken bei den Nachhaltigkeits-Siegeln, …u.v.m.?
    Als ihr Mitveranstalter organisieren wir das gerne.
    Interesse an den Themen, aber der Kalender ist bis Jahresende schon voll? Sprechen Sie uns an, wir können gemeinsam für 2020 planen und Ihr Anliegen in unseren Förderanträgen mitberücksichtigen. Ansprechpartnerin Stützpunkt Verbraucherbildung: Annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, Tel 089/5525080-41
  4. Neue Ermäßigung für TeilnehmerInnern des Seniorenprogramms (RL)
    Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München fördert eine neue Ermäßigung für die TeilnehmerInnen des Seniorenprogramms im ebw. RentnerInnen mit Niedrigeinkommen in München können eine Ermäßigung von 50% für eine oder mehrere Veranstaltungen innerhalb des Seniorenprogramms (SP) bekommen. Die Einkommensgrenze für Einzelpersonen liegt bei 1.350 Euro und für Ehepaare bei 2.025 Euro. Die Vermögensgrenze liegt bei 20.000 bzw. 30.000 Euro. Dafür müssen Sie Ihren Rentenbezug in unserer Verwaltung vorzeigen, sowie ein Formular zur Selbstauskunft und eine datenschutzrechtliche Einverständniserklärung ausfüllen. Bitte informieren Sie sich bei uns!
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3947/ermaessigungen-fuer-kursgebuehren
    Flyer
  5. Cleverer Schachzug gegen Betrug (RL)
    Eine vermutliche Vollzugsbehörde wendet sich telefonisch per Bandansage an Sie: „Wer die Angelegenheit außergerichtlich regeln will, muss die Taste 1 und wer mehr Information haben will, muss die Taste 2 drücken.“ Wer eine dieser Tasten drückt, wird in eine kostenpflichtige Warteschleife umgeleitet und muss viel Geld an Betrüger zahlen. Ruft eine unbekannte Nummer kurz an und legt sofort auf, handelt es sich um ein „Ping call“: Ruft man aus Neugier zurück, gerät man in eine Kostenfalle, da diese Nummer aus Afrika oder Asien kommt. Die Polizei versucht, ältere Menschen davor zu schützen, so gut es geht. Gute Hinweise kann man in der Broschüre der Polizei lesen. Aber die Tricks sind so vielfältig und anpassungsfähig, dass die Polizei sie nicht alle auflisten kann, leider. Tipp des ebw: Niemals Daten am Telefon und auf der Straße an Fremde weitergeben, egal was man Ihnen erzählt. Und kühl reagieren, wenn jemand Ihnen sagt, Ihre Kinder wären gestorben. Kühler Kopf, kühles Herz, immer. Einfach ist es nicht, aber notwendig.
    https://www.polizei.bayern.de/content/2/3/9/7/6/2/2016_flyer_trickbetrug.pdf
  6. Ein ruheloser Ruhestand (RL)
    „Frauen haben es besonders schwer im Alter.“ Eine neue Langzeitstudie in München untersucht diese Aussage. Es steht fest, dass Frauen im Rentenalter im Lauf der Jahre allgemein immer ärmer werden. Ihre Biografie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Studie erforscht eher qualitativ, wie Frauen im Alter prekär leben und wirtschaftlich überleben und wie sie einem sozialen Abstieg nach der Rente vorbeugen bzw. ihn bewältigen könnten. Die Studie plädiert für einen differenzierten Blick auf die im Alltag von Frauen entwickelten Methoden und Kompetenzen: im Grunde genommen eine Art soziologische Salutogenese fürs Rentenalter. Welche Ressourcen haben Frauen, innerlich wie äußerlich, und wie können sie sie nutzen? Auch das ebw bietet im Herbst, zusammen mit dem Verein für Fraueninteressen, ein Seminar für Frauen, die in Ruhestand gehen und/oder sich gerne verändern wollen. Das A und O: Was Sie bereits haben, erkennen und nutzen lernen.
    https://www.ekwee.uni-muenchen.de/forschung/forsch_projekte/laufende-forschungsprojekte/prekaerer-ruhestand/index.html
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3536/spurwechsel-ab-55
  7. Lebensqualität mit Demenz: Wie geht das? (RL)
    Es wird sehr viel über das Thema Lebensqualität für Menschen mit Demenz geforscht. Was fehlt, sind nicht die Studien, sondern Wege, um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen und zu Hause zu erhöhen und zu garantieren. Methoden wie die MAKS-Therapie wurden in diesem Sinne entwickelt, aber wer implementiert sie im Alltag? Die Lebensqualität von Menschen mit Demenz ist eng an die Lebensqualität von Angehörigen und Pflegepersonal gebunden: Wie können alle Betroffene besser mit der Krankheit klar kommen? Das ebw hat deshalb eine Expertin eingeladen zum Thema „Lebensqualität trotz(t) Demenz“ und bietet ein Seminar an: Dort können Sie Ihre Fragen stellen und konkrete Fällen diskutieren.
    https://www.fau.de/2019/07/news/wissenschaft/bessere-lebensqualitaet-bei-schwerer-demenz/
    https://ebw-muenchen.de/kalender/3964/225-b19
  8. Themenwoche „Frauen in Bewegung“ (So)
    Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit bietet anlässlich des 100jährigen Frauen-Wahlrechts vom 16. bis 21. Oktober eine bayernweite Themenwoche „Frauen in Bewegung“ zum Engagement von Frauen für die Gleichberechtigung an. Das komplette Programm, auch mit Veranstaltungen in München, finden Sie ab Mitte September unter
    https://www.blz.bayern.de/veranstaltung/themenwoche-frauen-in-bewegung.html
  9. Verbraucherbildung für Geflüchtete (MT)
    Wozu brauche ich einen Vertrag? Was ist eine Kaution? Wie schütze ich mich vor Abzocke am Telefon? Welche Versicherungen sind sinnvoll? Die fünfzehn Absolventinnen und Absolventen des zweiten Durchgangs der _ebw_-Fortbildungsreihe „Verbraucherbildung für Geflüchtete“, die am 14. September ihre Teilnahmebestätigung erhielten, wissen es! Die Ehrenamtlichen, alle selbst mit Migrationsgeschichte, haben sich grundlegendes Wissen in Themen der ökonomischen Verbraucherbildung angeeignet und sind so befähigt, als Multiplikatoren ihr Wissen in Workshops und Seminaren an MigrantInnen und Geflüchtete weiterzugeben – in deren Muttersprache! Die Koordination der Workshops übernimmt das Projekt „Pass auf, was du unterschreibst“. Mehr Infos dazu finden Sie hier
    http://www.evangelisches-migrationszentrum.de/angebot/pass-auf-was-du-unterschreibst/
  10. Seenotrettung – EKD schickt ein Schiff! (MT)
    Das Sterben von Flüchtenden im Mittelmeer hinzunehmen ist keine Option für Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, kündigte an, die EKD werde in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein zusätzliches Schiff zur Rettung von Ertrinkenden ins Mittelmeer senden. Dies beschloss der Rat der EKD auf seiner jüngsten Sitzung. Es wird ein Verein gegründet, in dem Kirchen, Institutionen und Engagierte gemeinsam schnellstmöglich ein weiteres Schiff in den Rettungseinsatz bringen wollen. Dies wird die zivile Seenotrettung nach Kräften unterstützen. In München gedenkt am 27.September, dem Tag des Flüchtlings, eine Kooperation aus kirchlichen Trägern und bürgerschaftlich Engagierten innerhalb eines Gottesdienstes der Menschen, die bei Fluchtversuchen ertranken. Eine Einladung zu diesem Gottesdienst finden Sie hier
    http://www.evangelisches-migrationszentrum.de/angebot/gottesdienste/
  11. Initiative BasisSchulung gestartet (MT)
    Ab sofort finden Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe bei vielen Schulungsangeboten ein grünes Logo mit einem B. Diese Angebote sind Teil der Initiative „BasisSchulung“ – einer Kooperation verschiedener Münchner Träger, die Schulungen im Bereich „Flucht, Asyl und Integration“ anbieten. Mit dem Modulpass, den Sie bei allen mit dem grünen BasisSchulungs-Logo gekennzeichneten Schulungen erhalten, können Sie sich Ihre Teilnahme durch den Veranstalter dokumentieren lassen. Nach Abschluss aller Module, die mit dem Modulpass erfasst werden, erhalten Sie ein Zertifikat. Auch das ebw München beteiligt sich an dieser Initiative. Sie finden die entsprechenden Veranstaltungen unter Soziales – Ehrenamt und Asyl. Alle Schulungen können selbstverständlich auch unabhängig von der Nutzung des Modulpasses besucht werden.
  12. LernbegleiterIn – noch einige Plätze frei (Lei)
    Auch 2019/20 bieten wir wieder den seit vielen Jahren erfolgreichen Kurs „LernbegleiterIn“ an. Wer z.B. in Mittagsbetreuungen oder Nachhilfeeinrichtungen arbeitet, erfährt hier wichtige Grundlagen zum Begleiten der Kinder beim Lernen. Der nächste Kurs beginnt am 06./07.12.2019.
    Weitere Infos unter https://ebw-muenchen.de/kalender/685/211-b19
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