Evangelisches Bildungswerk München e.V.

September 2019

Aus der Geschäftsstelle
Kann man Bienenstich lieben?

Arbeitswelt

  1. Arbeitsleben: Frust in der Brust untersucht (RL)
  2. Erfreulich und erforderlich (RL)
  3. Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2020 (Bewerbung bis 13. Oktober 2019) (KW)
  4. Förderpreis „Leben pur 2020“ (Bewerbung bis 30.11.2019) (KW)
  5. Weiterbildung von Ehrenamtlichen wird umsatzsteuerpflichtig (KW)
  6. Online Fundraising – Angebote der Evangelischen Bank (Lei)
  7. Veranstaltungshinweise

Soziales

  1. Neu in der Reihe „Aktuelles zum Mietrecht“: Betriebskosten (ahb)
  2. Kostenfrei ums Klima kümmern (ahb)
  3. Noch Geld im Topf: Jetzt kostenfrei anfordern – Verbraucherbildungs-Vorträge zu Finanzen, Versicherungen, Internet & Co. (abh)
  4. Neue Ermäßigung für TeilnehmerInnern des Seniorenprogramms (RL)
  5. Cleverer Schachzug gegen Betrug (RL)
  6. Ein ruheloser Ruhestand (RL)
  7. Lebensqualität mit Demenz: Wie geht das? (RL)
  8. Themenwoche „Frauen in Bewegung“ (So)
  9. Verbraucherbildung für Geflüchtete (MT)
  10. Seenotrettung – EKD schickt ein Schiff! (MT)
  11. Initiative BasisSchulung gestartet (MT)
  12. LernbegleiterIn – noch einige Plätze frei (Lei)

Gesundheit

  1. Lebensmittelunverträglichkeit oder Allergie? (So)
  2. Bambusbecher: Alternative ohne Perspektive (RL)
  3. Heiß, trocken, kalt, nass und Blutdruck (RL)
  4. Wer noch nicht weiß wie (RL)
  5. Pflanzenschutz und Parkinson, Oh je (RL)
  6. Veranstaltungshinweise

Glaube

  1. Falun-Gong: Nur in China wird es nicht vergessen (RL)
  2. Die Nenzen: Schamanische EuropäerInnen (RL)

Medienwelten

  1. Wie stark strahlt mein Handy? (ahb)
  2. Erklärvideos rund um „barrierefreie Webseiten-Gestaltung“ (ahb)
  3. Förderung im ebw Medien-Bereich: diese Seminare werden günstiger (ahb)
  4. Neu: Smartphone/Tablet – Einführungskurs für Schwerhörige (ahb)

Kultur

  1. Viele „Herzerl“ zur Wiesn – welche Herzenswünsche haben Sie? (So)
  2. Benefizkonzert zugunsten KlinikClowns Bayern e.V. – Neue Philharmonie München (So)
  3. artionale 2019 – Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens (So)
  4. Kultur beugt Depressionen vor (So)
  5. Die Medien waren voll davon, kein Wunder (RL)
  6. Zwei Marathons hintereinander (RL)
  7. Frei und autodidaktisch (RL)
  8. Der Förderpreis Münchner Lichtblicke 2019 (So)
  9. Veranstaltungshinweise

Kann man Bienenstich lieben?

Ein Imker stellt Bienenstöcke in unserem Garten auf. Er erklärt mir die Bienen. Ich bin fasziniert. Was das Zusammenhalten betrifft, können wir von den Bienen lernen. Ich beginne, die Bienen zu lieben.
Ich mähe den Rasen. Direkt vor den Bienenstöcken will ich das nicht tun.
„Na komm, einen Streifen mähst du noch“, sage ich mir. Ich komme recht nahe an die Bienenstöcke heran. Und dann passiert es. Eine Biene fliegt mit voller Wucht gegen meine Stirn und sticht direkt oberhalb des Auges zu. Ich habe keine Chance. Sofort höre ich mit dem Mähen auf. In den nächsten Stunden schwillt meine ganze rechte Gesichtshälfte an.
„Du siehst aus wie ein Schwergewichtsboxer nach einem verlorenen Kampf“, spotten meine Freunde.
Und sie fragen mich: „Na, ist es jetzt mit der Liebe zu den Bienen vorbei?“
Mir fällt die Antwort leicht: „Die Bienen wissen nicht, was ein Rasenmäher ist“, sage ich mir. „Sie haben eine von ihnen ausgeschickt, mich auszuschalten. Sie selbst hat dabei ihr Leben verloren. Sie hat sich und ihr ganzes Volk dadurch geschützt.“
Bienen sind kluge Tiere. Ja, vier Tage war mein Gesicht schlimm angeschwollen. Und ich liebe sie trotzdem – die Bienen!

Herzliche Grüße
Felix Leibrock
Geschäftsführer des Evangelischen Bildungswerks, Pfarrer, Autor

Wenn Sie wissen möchten, wer sich hinter den Kürzeln (hinter den Überschriften) verbirgt, hier finden Sie die Lösung:
http://ebw-muenchen.de/kategorie/ansprechpartner

  1. Arbeitsleben: Frust in der Brust untersucht (RL)
    Eine neue Studie der International School of Management untersucht den Frust am Arbeitsplatz: Wie entstehen negative Gefühle, welche Ursachen gibt es? Genannt werden zu wenig Mittel und Personal für die Arbeit, zu wenig Entwicklungschancen, Probleme mit der Hierarchie. Die Höhe der Bezahlung spielt bei der Unzufriedenheit am Arbeitsplatz eine niedrigere Rolle. Wenn MitarbeiterInnen das Gefühl bekommen, sie können die Aufgaben nicht richtig erfüllen, weil es dafür an Personal mangelt oder wenn die Leitung die Probleme sowie den Erfolg der Mitarbeitenden ignoriert, kann es gefährlich werden. Die Mitarbeitenden brauchen Anerkennung, aber nicht nur. Sie brauchen Erfolg im Unternehmen sowie, ihren Fähigkeiten entsprechend, persönliche Entwicklung. Die Studie rät deswegen dem Management: Sorgen Sie dafür, dass Vertrauen zwischen den Mitarbeitenden und Ihnen entsteht. Dann wird der Frust abgebaut.
    https://www.hensche.de/quellen-fuer-frust-im-job-02.09.2019-21.50.html
  2. Erfreulich und erforderlich (RL)
    Es gibt noch viele bürokratische Hürden, die wahrscheinlich nicht immer gerechtfertigt sind, aber sie werden immer weniger. Die Nachricht erreicht uns, dass die Zahl anerkannter ausländischer Abschlüsse in Deutschland steigt. Klar, wir brauchen Fachkräfte in vielen Bereichen. Andererseits wissen wir, dass z.B. in der Pflege, einem Bereich mit drastischem Fachkräftemangel, nicht immer genau hingeschaut wird, wer pflegen kann. Es wird immer undeutlicher überprüft, ob die Ausbildung der PflegerInnen reicht. So erklärt man z. T. auch, warum in letzter Zeit ältere Menschen in Altenheimen durch PflegerInnen misshandelt wurden oder sogar sterben mussten (Oldenburg, Bremen, Darmstadt-Dieburg usw.). Bei manchen Berufen schaut man nicht genau hin und bei anderen zu viel. Hier wünschen wir uns mehr Gleichgewicht. Aber wir freuen uns, dass ausländische Ausbildungen, die auch oft solider als die in Deutschland sind, besser anerkannt werden.
    https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/news/zahl-anerkannter-auslaendischer-abschluesse-steigt.html
  3. Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2020 (Bewerbung bis 13. Oktober 2019) (KW)
    Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales lobt auch 2020 wieder den „Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt“ aus. Gesucht werden: innovative Projekte und neue Ideen zum Thema „Ehrenamt ist nachhaltig! – Ehrenamt gestaltet unsere Zukunft“. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 85.000 Euro zur Verfügung. Weitere Informationen zur Bewerbung für den „Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2020“ unter
    https://www.ehrenamt.bayern.de/engagement-anerkennen/innovation/
  4. Förderpreis „Leben pur 2020“ (Bewerbung bis 30.11.2019) (KW)
    Förderpreis-Ausschreibung (5.000 Euro) zum Thema „Schmerzen bei Menschen mit komplexer Behinderung“ durch die Stiftung Leben pur. Neben universitären Abschlussarbeiten ausdrücklich erwünscht sind auch Arbeiten und Berichte aus der Praxis, die Projekte, Konzepte, Innovationen oder neue Therapie- und Förderansätze vorstellen.
    Mehr Infos zum Förderpreis „Leben pur 2020“ unter
    https://www.stiftung-leben-pur.de/preise-stipendien/preise-und-stipendien-leben-pur.html
  5. Weiterbildung von Ehrenamtlichen wird umsatzsteuerpflichtig (KW)
    Ende Juli hat das Bundeskabinett beschlossen, dass Weiterbildung von Ehrenamtlichen zukünftig umsatzbesteuert wird. Dadurch werden sich die Kosten für die Bildungsangebote für Ehrenamtliche erhöhen. Eine gemeinsame Stellungnahme der öffentlich geförderten Weiterbildner weist auf die negativen Folgen dieses Gesetzentwurfes hin. So widerspricht das neue Umsatzsteuergesetz bspw. dem Anliegen, „Bildung für Alle“ zugänglich zu machen.
    Den genauen Wortlaut der Stellungnahme zur Umsatzbesteuerung von Weiterbildungen finden Sie unter
    http://www.deae.de/Stellungnahme_UStG_der_oeffentlich-verantworteten-Weiterbildung.pdf
  6. Online Fundraising – Angebote der Evangelischen Bank (Lei)
    Wer Fundraising betreibt, will Menschen dafür begeistern, für eine gute Sache einzutreten. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen bereits über 52 % der deutschen FundraiserInnen laut einer Studie aus dem Jahr 2017 Online-Fundraising – Tendenz steigend. Daher erstaunt es nicht, dass es inzwischen zahlreiche digitale Lösungen gibt, um Spenden zu generieren.
    Die Evangelische Bank bietet zusammen mit der Firma Altruja, Marktführer im Softwaresegment für Online-Fundraising, ein Online-Spendentool an, das als moderne und bequeme Spendenschnittstelle dient und Fundraising via Internet ermöglicht.
    Darüber hinaus stellt die Evangelische Bank Interessierten über https://www.zusammen-gutes-tun.de/ eine Plattform für das Crowdfunding bereit. Hier haben Fundraiser die Chance, ihr gemeinnütziges Projekt mittels Storytelling zu bewerben, Unterstützer zu finden und Spenden zu sammeln.
    Mehr erfahren Sie unter https://www.eb.de/privatkunden.html
  7. Veranstaltungshinweise
    ab Di 26.11.2019 Strategisches Freiwilligenmanagement
    Di 01.10.2019 Öffentlichkeitsarbeit durch YouTube und Podcasts
    Do 17.10.2019 Erfolgreiche Pressearbeit
  1. Neu in der Reihe „Aktuelles zum Mietrecht“: Betriebskosten (ahb)
    Das Schwerpunkt-Thema unseres Vortragsabends aus der Reihe „Aktuelles zum Mietrecht“ für den 02. Oktober 2019, 18 Uhr, steht fest: Betriebskosten.
    Wussten Sie, dass jede zweite Betriebskosten-Abrechnung falsch ist? Welche Kosten der Vermieter nun wirklich wann und wie auf Sie umlegen darf, das klären wir an diesem Abend mit Rechtsanwalt Peter Irrgeher vom Mieterverein München e.V.
  2. Kostenfrei ums Klima kümmern (ahb)
    Energie sparen hilft dem eigenen Geldbeutel und dem Klima.
    Aber wie können EigentümerInnen und MieterInnen ihren Energieverbrauch verbessern? Beim Bauen, Sanieren oder im ganz normalen Wohn-Alltag? Ist mit meiner Energiekostenabrechnung alles ok? Wie wechsle ich den Stromanbieter und wann?
    Als Stützpunkt für Verbraucherbildung arbeitet das ebw eng mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. zusammen. Dank einer Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Energie, können wir von dort nun auch kostenlos ReferentInnen für Fachvorträge rund ums Themenfeld Energie/Energieberatung bekommen.
    Sie möchten in Ihrer Gemeinde/Einrichtung/Verein gemeinsam mit uns einen kostenfreien solchen Info-Abend anbieten? Sprechen Sie uns an:
    Annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, Tel 089/5525080-41
  3. Noch Geld im Topf: Jetzt kostenfrei anfordern – Verbraucherbildungs-Vorträge zu Finanzen, Versicherungen, Internet & Co. (abh)
    Wir haben gut gehaushaltet mit unseren Fördermitteln im Bereich Verbraucherbildung in diesem Jahr. Deshalb ist noch Geld im Pott, das natürlich gerne noch zur Verbraucherbildung eingesetzt werden soll.
    Sie möchten in Ihrer Einrichtung/Verein/Gemeinde eine kostenfreie Info-Veranstaltung zu: Social Media, Datenschutz, Sicher Einkaufen im Internet, finanzieller Ruhestandsplanung, Nachhaltigem Anlegen, Immobilie im Alter, Durchblicken bei den Nachhaltigkeits-Siegeln, …u.v.m.?
    Als ihr Mitveranstalter organisieren wir das gerne.
    Interesse an den Themen, aber der Kalender ist bis Jahresende schon voll? Sprechen Sie uns an, wir können gemeinsam für 2020 planen und Ihr Anliegen in unseren Förderanträgen mitberücksichtigen. Ansprechpartnerin Stützpunkt Verbraucherbildung: Annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, Tel 089/5525080-41
  4. Neue Ermäßigung für TeilnehmerInnern des Seniorenprogramms (RL)
    Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München fördert eine neue Ermäßigung für die TeilnehmerInnen des Seniorenprogramms im ebw. RentnerInnen mit Niedrigeinkommen in München können eine Ermäßigung von 50% für eine oder mehrere Veranstaltungen innerhalb des Seniorenprogramms (SP) bekommen. Die Einkommensgrenze für Einzelpersonen liegt bei 1.350 Euro und für Ehepaare bei 2.025 Euro. Die Vermögensgrenze liegt bei 20.000 bzw. 30.000 Euro. Dafür müssen Sie Ihren Rentenbezug in unserer Verwaltung vorzeigen, sowie ein Formular zur Selbstauskunft und eine datenschutzrechtliche Einverständniserklärung ausfüllen. Bitte informieren Sie sich bei uns!
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3947/ermaessigungen-fuer-kursgebuehren
    Flyer
  5. Cleverer Schachzug gegen Betrug (RL)
    Eine vermutliche Vollzugsbehörde wendet sich telefonisch per Bandansage an Sie: „Wer die Angelegenheit außergerichtlich regeln will, muss die Taste 1 und wer mehr Information haben will, muss die Taste 2 drücken.“ Wer eine dieser Tasten drückt, wird in eine kostenpflichtige Warteschleife umgeleitet und muss viel Geld an Betrüger zahlen. Ruft eine unbekannte Nummer kurz an und legt sofort auf, handelt es sich um ein „Ping call“: Ruft man aus Neugier zurück, gerät man in eine Kostenfalle, da diese Nummer aus Afrika oder Asien kommt. Die Polizei versucht, ältere Menschen davor zu schützen, so gut es geht. Gute Hinweise kann man in der Broschüre der Polizei lesen. Aber die Tricks sind so vielfältig und anpassungsfähig, dass die Polizei sie nicht alle auflisten kann, leider. Tipp des ebw: Niemals Daten am Telefon und auf der Straße an Fremde weitergeben, egal was man Ihnen erzählt. Und kühl reagieren, wenn jemand Ihnen sagt, Ihre Kinder wären gestorben. Kühler Kopf, kühles Herz, immer. Einfach ist es nicht, aber notwendig.
    https://www.polizei.bayern.de/content/2/3/9/7/6/2/2016_flyer_trickbetrug.pdf
  6. Ein ruheloser Ruhestand (RL)
    „Frauen haben es besonders schwer im Alter.“ Eine neue Langzeitstudie in München untersucht diese Aussage. Es steht fest, dass Frauen im Rentenalter im Lauf der Jahre allgemein immer ärmer werden. Ihre Biografie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Studie erforscht eher qualitativ, wie Frauen im Alter prekär leben und wirtschaftlich überleben und wie sie einem sozialen Abstieg nach der Rente vorbeugen bzw. ihn bewältigen könnten. Die Studie plädiert für einen differenzierten Blick auf die im Alltag von Frauen entwickelten Methoden und Kompetenzen: im Grunde genommen eine Art soziologische Salutogenese fürs Rentenalter. Welche Ressourcen haben Frauen, innerlich wie äußerlich, und wie können sie sie nutzen? Auch das ebw bietet im Herbst, zusammen mit dem Verein für Fraueninteressen, ein Seminar für Frauen, die in Ruhestand gehen und/oder sich gerne verändern wollen. Das A und O: Was Sie bereits haben, erkennen und nutzen lernen.
    https://www.ekwee.uni-muenchen.de/forschung/forsch_projekte/laufende-forschungsprojekte/prekaerer-ruhestand/index.html
    https://ebw-muenchen.de/artikel/3536/spurwechsel-ab-55
  7. Lebensqualität mit Demenz: Wie geht das? (RL)
    Es wird sehr viel über das Thema Lebensqualität für Menschen mit Demenz geforscht. Was fehlt, sind nicht die Studien, sondern Wege, um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen und zu Hause zu erhöhen und zu garantieren. Methoden wie die MAKS-Therapie wurden in diesem Sinne entwickelt, aber wer implementiert sie im Alltag? Die Lebensqualität von Menschen mit Demenz ist eng an die Lebensqualität von Angehörigen und Pflegepersonal gebunden: Wie können alle Betroffene besser mit der Krankheit klar kommen? Das ebw hat deshalb eine Expertin eingeladen zum Thema „Lebensqualität trotz(t) Demenz“ und bietet ein Seminar an: Dort können Sie Ihre Fragen stellen und konkrete Fällen diskutieren.
    https://www.fau.de/2019/07/news/wissenschaft/bessere-lebensqualitaet-bei-schwerer-demenz/
    https://ebw-muenchen.de/kalender/3964/225-b19
  8. Themenwoche „Frauen in Bewegung“ (So)
    Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit bietet anlässlich des 100jährigen Frauen-Wahlrechts vom 16. bis 21. Oktober eine bayernweite Themenwoche „Frauen in Bewegung“ zum Engagement von Frauen für die Gleichberechtigung an. Das komplette Programm, auch mit Veranstaltungen in München, finden Sie ab Mitte September unter
    https://www.blz.bayern.de/veranstaltung/themenwoche-frauen-in-bewegung.html
  9. Verbraucherbildung für Geflüchtete (MT)
    Wozu brauche ich einen Vertrag? Was ist eine Kaution? Wie schütze ich mich vor Abzocke am Telefon? Welche Versicherungen sind sinnvoll? Die fünfzehn Absolventinnen und Absolventen des zweiten Durchgangs der _ebw_-Fortbildungsreihe „Verbraucherbildung für Geflüchtete“, die am 14. September ihre Teilnahmebestätigung erhielten, wissen es! Die Ehrenamtlichen, alle selbst mit Migrationsgeschichte, haben sich grundlegendes Wissen in Themen der ökonomischen Verbraucherbildung angeeignet und sind so befähigt, als Multiplikatoren ihr Wissen in Workshops und Seminaren an MigrantInnen und Geflüchtete weiterzugeben – in deren Muttersprache! Die Koordination der Workshops übernimmt das Projekt „Pass auf, was du unterschreibst“. Mehr Infos dazu finden Sie hier
    http://www.evangelisches-migrationszentrum.de/angebot/pass-auf-was-du-unterschreibst/
  10. Seenotrettung – EKD schickt ein Schiff! (MT)
    Das Sterben von Flüchtenden im Mittelmeer hinzunehmen ist keine Option für Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, kündigte an, die EKD werde in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein zusätzliches Schiff zur Rettung von Ertrinkenden ins Mittelmeer senden. Dies beschloss der Rat der EKD auf seiner jüngsten Sitzung. Es wird ein Verein gegründet, in dem Kirchen, Institutionen und Engagierte gemeinsam schnellstmöglich ein weiteres Schiff in den Rettungseinsatz bringen wollen. Dies wird die zivile Seenotrettung nach Kräften unterstützen. In München gedenkt am 27.September, dem Tag des Flüchtlings, eine Kooperation aus kirchlichen Trägern und bürgerschaftlich Engagierten innerhalb eines Gottesdienstes der Menschen, die bei Fluchtversuchen ertranken. Eine Einladung zu diesem Gottesdienst finden Sie hier
    http://www.evangelisches-migrationszentrum.de/angebot/gottesdienste/
  11. Initiative BasisSchulung gestartet (MT)
    Ab sofort finden Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe bei vielen Schulungsangeboten ein grünes Logo mit einem B. Diese Angebote sind Teil der Initiative „BasisSchulung“ – einer Kooperation verschiedener Münchner Träger, die Schulungen im Bereich „Flucht, Asyl und Integration“ anbieten. Mit dem Modulpass, den Sie bei allen mit dem grünen BasisSchulungs-Logo gekennzeichneten Schulungen erhalten, können Sie sich Ihre Teilnahme durch den Veranstalter dokumentieren lassen. Nach Abschluss aller Module, die mit dem Modulpass erfasst werden, erhalten Sie ein Zertifikat. Auch das ebw München beteiligt sich an dieser Initiative. Sie finden die entsprechenden Veranstaltungen unter Soziales – Ehrenamt und Asyl. Alle Schulungen können selbstverständlich auch unabhängig von der Nutzung des Modulpasses besucht werden.
  12. LernbegleiterIn – noch einige Plätze frei (Lei)
    Auch 2019/20 bieten wir wieder den seit vielen Jahren erfolgreichen Kurs „LernbegleiterIn“ an. Wer z.B. in Mittagsbetreuungen oder Nachhilfeeinrichtungen arbeitet, erfährt hier wichtige Grundlagen zum Begleiten der Kinder beim Lernen. Der nächste Kurs beginnt am 06./07.12.2019.
    Weitere Infos unter https://ebw-muenchen.de/kalender/685/211-b19
  1. Lebensmittelunverträglichkeit oder Allergie? (So)
    In der Ernährungsdiskussion werden die Begriffe „Lebensmittelunverträglichkeit“ und „Nahrungsmittel-Allergie“ oft in einem Atemzug genannt. Es muss jedoch unterschieden werden, ob tatsächlich eine Allergie, eine Überreaktion des Körpers vorliegt, bei der das Immunsystem beteiligt ist, oder eine Unverträglichkeit/Intoleranz, die mit Magen-Darm-Beschwerden einhergehen und bei denen der Stoffwechselprozess gestört ist. Eine aktuelle Studie aus den USA aus diesem Jahr, für die 40.000 Erwachsene mittleren Alters befragt wurden, hat ergeben, dass weniger als gedacht, nämlich rund 10 % der Befragten allergisch auf Nahrungsmittel reagieren. In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen.
    Zur amerikanischen Studie: https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2720064
    Zum Bundeszentrum für Ernährung: http://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittelallergien-3737.html
    Wenn Sie mehr über Lebensmittelunverträglichkeiten (auch im Unterschied zu einem Reizdarm-Syndrom) erfahren möchten, dann empfehlen wir Ihnen den Vortrag im ebw am Di 08.10. um 10 Uhr mit Dr. rer. nat. Rebekka Topp, Praxis für Ernährungsberatung und Kinesiologie: https://ebw-muenchen.de/kalender/3994/301-b19
  2. Bambusbecher: Alternative ohne Perspektive (RL)
    Die Stiftung Warentest hat die Bambusbecher, eine Alternative zu den Einwegbechern, getestet und siehe da: Nicht nur beinhalten sie oft weiterhin Kunststoff, sondern auch Schadstoffe u.a. Klebstoffe, die uns krank machen können. Sie sind weder ökologisch noch menschenfreundlich. Schlimmer noch: Sie sind betrügerisch. Die Stiftung Wahrentest rät: „Lassen Sie die Finger von Bambusbechern“ und wir raten: „Bringen Sie einfach eine eigene Tasse beim Kaffee to go mit“. Es gibt z.B. Kaffeebecher aus Edelstahl oder Titan, die nicht brechen und sich leicht transportieren lassen. Wenn eine Alternative zum Plastik angeboten wird, ist es empfehlenswert, ganz genau zu recherchieren, ob diese nicht noch schädlicher ist als das vorherige Produkt. Dem Markt darf man leider nicht blind glauben.
    https://www.test.de/Bambusbecher-im-Test-Die-meisten-setzen-hohe-Mengen-an-Schadstoffen-frei-5496265-0/?mc=news.2019.07-23-WaschnuesseBambusbecher&m_i=gOxg3gsvxo5yl7b%2BjIRw2wPzZ8rSqOljiVO_GozucX_8H2HP6fmf_RfphrlTglFY1rKo9SQD5BbpjyNr6wjT6x6cWDxLiR
  3. Heiß, trocken, kalt, nass und Blutdruck (RL)
    Eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat festgestellt, dass der Blutdruck steigt, wenn man in die Sauna geht. Vorher dachte man, es wäre das Gegenteil. Schlimm ist es nicht: Ein Saunabesuch ist vergleichbar mit einer Sporteinheit, die kurzfristig Puls und Blutdruck erhöht. Nach dem Saunabesuch, genauso wie beim Sport, sinkt dann der Blutdruck. Menschen mit niedrigem Blutdruck sollten dann, wie auch früher empfohlen, aufpassen, nicht während, sondern nach der Sauna. Aber wer moderaten Sport verträgt, kann auch bedenkenlos saunieren.
    http://www.deutsche-medizinerauskunft.de/index.php?id=857&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=20763&cHash=6657b49f413c224802c7d076453393af
  4. Wer noch nicht weiß wie (RL)
    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt uns in einer neuen Broschüre auf, wie man sich in jedem Alter bewegen sollte. Wer sich mehr bewegen will und nicht ganz sicher ist, wie genau, bekommt in dieser Broschüre ein paar Vorschläge. Ab Seite 18 fängt der Teil über Bewegung im Alter und bei Krankheit an. Es gibt generell sehr viele Broschüren und Anregungen über das Thema „Bewegung“, aber man kann Broschüren und Anregungen immer perfektionieren und auf den letzten Stand bringen. Menschen brauchen auch Arbeit, und Broschüren zu veröffentlichen, hilft dabei. Deswegen verlinken wir gerne die pdf-Datei
    https://www.bzga.de/infomaterialien/fachpublikationen/fachpublikationen/menschen-in-bewegung-bringen/
  5. Pflanzenschutz und Parkinson, Oh je (RL)
    Seit Jahren vermutet man, dass Pflanzenschutzmittel Parkinson auslösen. In manchen Ländern der EU ist Parkinson schon lange als Berufskrankheit anerkannt. Anscheinend weiß man dort, dass die Gefahr besteht. Deutschland prüft 2019, ob eine Anerkennung für seine Landwirte möglich sei. Aber könnte man nicht anders denken und die Sache auf dem Kopf stellen? Sollte nicht das Gesundheitsministerium wenigstens parallel präventiv handeln und die Nutzung der lebenszerstörenden Produkte begrenzen, bevor es zu spät ist? Vielleicht ist es nicht so einfach wie gedacht, aber Prävention kann in der Regel viel mehr Geld sparen, als Reparatur.
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Parkinson-Berufskrankheit-bei-Landwirten,parkinson174.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit
  6. Veranstaltungshinweise
    Fr 11.10.2019 Weihnachtstänze und mehr – Tanz-Seminar mit Renate Tappe
    Fr 18.10.2019 Wir tanzen mit Spaß und Freude in den Herbst – Tanzen im Sitzen mit Ingeborg Müller
    Sa 26.10.2019 Tanz-Kaleidoskop im Herbst – Tanztag mit Hildegard Linn
  1. Falun-Gong: Nur in China wird es nicht vergessen (RL)
    Falun-Gong ist eine spirituelle und moralische Praktik aus China, die Elemente des Buddhismus, Daoismus und Qigong kombiniert. Warum diese friedliche religiöse Strömung, die auf Meditationsübungen und die Praxis von Tugenden basiert, in China auf Schwerste verfolgt wird, ist nicht zu verstehen. Vielleicht liegt es daran, dass Falun-Gong keine Mitgliedschaft verlangt und dabei kaum kontrollierbar ist. Als sich über 10.000 Falun-Gong-Praktizierende 1999 friedlich vor dem Gelände der Zentralregierung in Peking versammelten mit der Bitte um mehr Respekt für ihre Freiheiten, war ihre Existenz endgültig bedroht. Ähnlich wie bei den Uiguren werden lt. Menschenrechtsorganisationen Falun-Gong-Praktizierende zu Hunderttausenden in Straflagern inhaftiert und gefoltert. Tausende sind schon als Folge dessen gestorben oder hingerichtet worden. Die chinesische Regierung lässt ihnen ohne ihre Einwilligung Organe entnehmen und verkauft diese im Ausland – auch bei uns.
    https://www.igfm.de/organraub-die-welt-schaut-zu/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Falun_Gong
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgung_von_Falun_Gong
  2. Die Nenzen: Schamanische EuropäerInnen (RL)
    Es gibt um die 42.000, und sie leben in weitgehend autonomen Regionen im Nordosten des europäischen Teils Russlands und im Nordwesten Sibiriens. Sie haben eine eigene Sprache und ihre Religion gehört dem animistischen Schamanismus an. Trotz russisch- christlicher Kolonisierung glauben die Nenzen weiterhin an die Existenz von Göttern und Geistern, z.T. Schutzgeistern, überall in der Natur, in der Unterwelt und Überwelt sowie an die Möglichkeit, mit Hilfe von Schamanen, mit diesen Wesen in Kontakt zu treten. Die Schamanen kümmern sich durch Trancen, Rituale, Opfergaben und Naturheilkunde um die Gesundheit und die Nöte des Volkes. Dabei besteht die Gefahr, dass die Schamanen in ihrer Trance selber sterben. Dafür wurde Menschen nachweislich geholfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nenzen
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/videos/russland-nenzen-video-102.html
  1. Wie stark strahlt mein Handy? (ahb)
    Beim Bundesamt für Strahlenschutz können Sie Ihr Handy-Modell eingeben und bekommen den SAR Wert (Spezifische Absorptionsrate) des Gerätes angezeigt. http://www.bfs.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BfS/DE/SARsuche_Formular.html
    Dies ist der maximale Strahlungswert, der erreicht werden kann.
    Das Online Computermagazin Connect erklärt genauer, wie so eine Messung funktioniert.
    Es verweist darauf, dass der „durchschnittliche“ Wert viel interessanter sein könnte (im Alltag fahren Sie ja auch häufiger 50-80km/h als die 220km/h, die Ihr Fahrzeug vielleicht hergäbe).
    Die Redaktion gibt zudem regelmäßig eine aktuelle Besten-Liste heraus, mit einer Übersicht von Geräten, die besonders gute Werte erzielen.
    https://www.connect.de/vergleich/strahlungsarme-handys-bestenliste-1500639.html
  2. Erklärvideos rund um „barrierefreie Webseiten-Gestaltung“ (ahb)
    Vom Einstieg ins Thema bis zu Erklärungen für die IT-Profis, das Projekt BIK für alle hat seine Webinare für alle Interessierten zugänglich gemacht unter:
    https://bik-fuer-alle.de/webinar-reihe-zu-barrierefreiem-webdesign.html. Wenn Sie lieber lesen als Videos schauen: Auf der Webseite finden Sie sehr gut strukturierte Info-Texte zu allem rund um die Barrierefreie Gestaltung von Webseiten, z.B. ob und wie Sie Texte in Leichter Sprache anbieten sollen, wann und wie Sie Gebärdensprach-Videos nutzen sollten und wie Sie Videos oder pdf-Downloads barrierefrei auf Ihrer Seite anbieten können. Save the Date: 2020 werden wir im ebw auch wieder eine Vor-Ort Schulung dazu anbieten
  3. Förderung im ebw – Medien-Bereich: diese Seminare werden günstiger (ahb)
    Dank der Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz können wir „Smartphone/Tablet Fragen & Antworten“ dieses Semester zur vergünstigten Gebühr von nur 5,- Euro anbieten.
  4. Neu: Smartphone/Tablet – Einführungskurs für Schwerhörige (ahb)
    Smartphone einfach ans Ohr halten und los telefonieren? Das ist schon für Menschen ohne Höreinschränkung nicht immer ganz einfach.
    Wie lassen sich Smartphones gut für Menschen mit Höreinschränkung/Hörgerät nutzbar machen? Welche Alltags-Erleichterungen bieten mobile Endgeräte Tablet/Smartphone? Und wo finden sich diese Einstellungsoptionen am Gerät?
    Darauf wird unser neuer „Einstiegskurs“ einen besonderen Schwerpunkt legen.
    Außerdem kommt in der Veranstaltung erstmals eine mobile FM-Anlage zum Einsatz: Das heißt, Teilnehmende können auf Wunsch den Referenten-Ton an einem von uns bereitgestellt Kopfhörer-Set oder am eigenen Hörgerät empfangen und auf die Lautstärke regeln, die sie benötigen.
    https://ebw-muenchen.de/kalender/4061/507-b19

ebw Medienbildung: annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de

Interessiert? Hier erfahren Sie mehr: annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, 089-55 25 80-41

  1. Viele „Herzerl“ zur Wiesn – welche Herzenswünsche haben Sie? (So)
    Am Samstag, 21. September geht sie wieder los, die Wiesn, das größte Oktoberfest der Welt, mit jährlich mehr als sechs Millionen BesucherInnen. Dabei treffen auch viele Lebkuchenherzen auf frohe Gesichter und erreichen die Herzen der Menschen.
    Wir im ebw möchten Sie dazu einladen, ins Gespräch zu kommen über das, was Ihnen am Herzen liegt. Wie gelingt es, die eigene Herzenssache zu finden? Wie motivieren Sie andere, für Ihre Herzenssachen aktiv zu werden?
    Johannes & Maria, Begegnung in der Au e.V. bietet in der Nachbarschaftshilfe in der Au eine Herzens-Sprechstunde an vier Donnerstag-Abenden, 26.09., 24.10., 14.11. und 28.11.2019, jeweils von 19-21 Uhr, an. Anmeldung bitte an Tel: 089 / 48 15 22 pfarramt.stjohannes.m@elkb.de
    https://www.stjohannes.de/veranstaltungen
    Im ebw können Sie am Mo 21. Oktober von 15-17 Uhr eine Schnupperstunde Herzens-Sprechstunde kennenlernen: https://ebw-muenchen.de/kalender/4039/406-b19
  2. Benefizkonzert zugunsten KlinikClowns Bayern e.V. – Neue Philharmonie München (So)
    Am Mo 30. September 2019 findet um 20 Uhr im Herkulessaal München ein Benefizkonzert zugunsten der KlinikClowns Bayern e.V. statt. Bayernweit bringen die KlinikClowns Menschen im Krankenhaus und in pflegenden und therapeutischen Einrichtungen Freude und Erleichterung ihrer Situation.
    Auf dem Programm der Neuen Philharmonie München, die sich international aus 80 MusikstudentInnen zusammensetzt, stehen: Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 „Italienische“, Richard Strauss: Konzert für Oboe und kleinem Orchester und Sergeij Prokofjew, „Symphonie classique“/Nr. 1. Simon Edelmann bietet um 19:15 Uhr eine Werkeinführung.
    Dirigiert wird das Konzert von Kiril Stankov.
    Karten erhalten Sie unter Tel.: 08161 – 41805, E-Mail: info@klinikclowns.de
    https://www.klinikclowns.de
  3. artionale 2019 – Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens (So)
    Das Evang.-Luth. Dekanat München lädt vom 9. Oktober bis zum 6. November 2019 in zehn Evang-luth. Kirchengemeinden und drei weiteren Evang. Einrichtungen zur Artionale – Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens ein.
    Die Eröffnung der artionale 2019 ist am Mi 09.10. um 19 Uhr in St. Markus München-Maxvorstadt.
    Das Programm steht unter dem Motto „Resonanzen“ und bietet Installationen, Konzerte, Kunstführungen und Kunstgottesdienste.
    https://www.artionale.de/
  4. Kultur beugt Depressionen vor (So)
    Anhand einer Langzeitstudie mit 2.148 Probanden im Alter zwischen 52 und 89 Jahren haben Forscherinnen am University College London festgestellt, dass das Risiko einer Depression im höheren Lebensalter sinkt, wenn man kulturell aktiv ist. Dazu zählen Kino- und Theaterbesuche, Kunst-Ausstellungen und Konzerte. Wer mindestens einmal im Monat einer kulturellen Aktivität nachging, wies ein um 50% vermindertes Risiko einer Depression auf als Altersgenossen, die seltener als einmal im Jahr kulturell aktiv waren, unabhängig von der Persönlichkeit oder der finanziellen Situation. Die positive Wirkung von Kultur hänge mit dem Belohnungssystem des Gehirns zusammen, so Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik.
    https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/39822-ihr-arzt-empfiehlt-kultur.html
    https://www.elsa-project.ac.uk/
  5. Die Medien waren voll davon, kein Wunder (RL)
    Im Juli wurde eine 9.000 Jahre alte und besonders große Siedlung mit vielen Objekten und Überresten in Israel entdeckt. Vor 9.000 Jahren herrschte das keramische Neolithikum im Vorderen Orient. Rund 3.000 Menschen lebten gleichzeitig in dieser Stadt, d.h. sehr viele Personen für diese Zeit. Erstaunlich ist, wie die Menschen, die dort gelebt haben, fortschrittlich waren: Sie benutzten Mörtel, verwendeten Schüsseln und andere elaborierte Utensilien. Die Ausgrabungen werden fortgeführt und können noch lange dauern. Mal sehen, was sie noch aufspüren. Ach, wie interessant ist die Archäologie!
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.israel-archaeologen-entdecken-9000-jahre-alte-siedlung.a42c7d97-64f4-4933-b356-3799cf08d8be.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jungsteinzeit#Zeitliche_Entwicklung
  6. Zwei Marathons hintereinander (RL)
    Es gibt wahrscheinlich Menschen, die sich für den Marathon Nr. Eins angemeldet haben und die auch bei Nr. Zwei teilnehmen werden. Diese sind die Sportlichen. Aber man kann auch zwischen beiden wählen: Laufen beim Generali München Marathon am 13.10. oder so viele Museen besuchen wie möglich in der Nacht vom 19.10. Egal, welche Nummer man bevorzugt, man braucht Kraft, viel Kraft. Die wünscht Ihnen das ebw, wenn Sie sich entscheiden, von Ziel zu Ziel zu rennen oder zu gehen.
    https://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/729.html
    https://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/4378.html
  7. Frei und autodidaktisch (RL)
    Sie hat es sich selbst beigebracht, die Fotografie, und dies in einer Zeit, in der es für eine Frau nicht selbstverständlich war. Und sie kam nicht aus Berlin, sondern aus Goch, damals noch eine Kleinstadt am Niederrhein. Und sie hat fantastische Bilder gemacht. Wir empfehlen also, ohne zu zögern, die Ausstellung von Aenne Biermann (1898-1933) in der Pinakothek der Moderne (bis 13.10.2019). Ihr Blick ist scharf und ihr Werk konzentriert sich auf das Wesentliche des Alltags. Ihre Kunst, die schon in bedeutenden Ausstellungen ihrer Zeit einen Platz fand, zählt zu den Hauptwerken der Fotografie in den Kategorien „Neues Sehen“ und „Neue Sachlichkeit“. Die Sonderausstellung „Vertrautheit mit den Dingen“ zeigt über 100 Originale der Fotografin. Nicht verpassen!
    https://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/43982.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann
  8. Der Förderpreis Münchner Lichtblicke 2019 (So)
    Seit dem Jahr 2000 vergeben die Landeshauptstadt München, die Lichterkette e.V. und der Migrationsbeirat München den Förderpreis “Münchner Lichtblicke” für ein friedliches Miteinander, Toleranz und kulturelle Vielfalt. Der insgesamt mit 9.000 Euro dotierte Förderpreis “Münchner Lichtblicke” wird in drei Kategorien an Einzelpersonen, Initiativen und Projekte vergeben:
    • an kontinuierlich, nachhaltig und überwiegend ehrenamtlich arbeitende Einrichtungen, Vereine, Gruppen und Initiativen (5.000.- €)
    • für aktuelle, kreative Projekte oder Aktionen (2.500 €)
    • für eine besonders engagierte und mutige Initiative einer Einzelperson (1.500 €)
    Der Einsendeschluss für die jährliche Auszeichnung ist am 31.10.2019.
    https://www.lichterkette.de/foerderpreis/
  9. Veranstaltungshinweise
    Mo 30.09.2019 Sprechtraining – Tages-Seminar mit Phonetik/Aussprache für das Mikrofon-Sprechen
    Fr/Sa 11./12.10.2019 Das „Fundbuch“ – Wochenend-Workshop mit Papier, Farbe und Fundstücken in Kooperation mit wohlBEDACHT e.V.
    Di 22.10.2019 Sprechstunde Familiengeschichte – Dokumente in Süttterlin
    div. Termine: München mit anderen Augen sehen – Stadtteilspaziergänge und Kirchenführungen

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