Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Januar 2023

Aus der Geschäftsstelle
Mehr als ein Paar Socken

Soziales

  1. CogScreen für Sie (RL)
  2. Ehrenamtliche für DemSense (RL)
  3. Das Leben ist Veränderung (RL)
  4. Pflegebedürftige am Ende (RL)
  5. Perspektiven für Frauen im Rentenalter (RL)

Gesundheit

  1. Praxis Demenz jetzt (RL)
  2. Vertraut mit seiner Haut (RL)
  3. Absichtlich wenig Gedächtnis (RL)
  4. Trinken für die Augen (RL)

Glaube

  1. Kreative Biografiearbeit mit dem Psalm 23 (RL)
  2. Europäischer Gerichtshof bestätigt Verbot (RL)
  3. Cool, die neue Kirche in Istanbul (RL)
  4. Germering: Das ist ja ein Ding! (RL)
  5. #glaubstdu: Mitmachen beim interaktiven Bibelprojekt (Lei)
  6. Gottesdienstvertretung (Lei)

Verbraucherbildung

  1. 2023 – Was gibt´s Neues rund um Verbraucherschutz, Recht, Finanzen, Energie…? (ahb)
  2. Mit guten Vorsätzen für die Gesundheit nicht auf die Nase fallen (ahb)
  3. Fakes und Fakten zur neuen EU-Zulassung rund um Insekten & Lebensmittel (ahb)
  4. Kostenfreie Online-Vorträge zur Artenvielfalt im Wandel (ahb)
  5. Regional Einkaufen – diese Apps und Websites helfen (ahb)

Medienwelten

  1. Vorgestellt in Treffen und in Videos: Nützliche Technik für ältere Menschen daheim (ahb)
  2. kostenfreie Webinare zu „Diskriminierung & Künstlicher Intelligenz“ und digitaler Teilhabe (ahb)
  3. Videokonferenzen mit Gebärdensprache – Neue Funktion bei Zoom (ahb)
  4. Save-the-date: Der Termin für den 4. Münchner Fachtag „Digitale Medien & Ältere Menschen“ steht: Sa 23.09.2023 (ahb)
  5. Werden Sie Erfahrungsort für Künstliche Intelligenz und gutes Altern (ahb)

Kultur

  1. Mein Impetus wieder im Fluss (RL)
  2. Natur feiern in der Stadt – FlowerPowerFestival München (So)
  3. Laetitia Ky zeigt wie (RL)
  4. China trifft Bavaria (RL)



Mehr als ein Paar Socken


Als ich Kind war, hat sich mein Vater zu Weihnachten Socken von mir gewünscht. Wie langweilig, habe ich damals gedacht. Es gibt so viele schöne Dinge. Und er wünscht sich Socken. Aber ich habe sie ihm brav geschenkt. „Das ist aber toll“, hat mein Vater gesagt, als er die Socken ausgepackt hat. Der spielt doch nur die Freude, habe ich geglaubt. Über Socken kann man sich nicht dermaßen freuen!
Jetzt, wo ich meine Weihnachtssachen zusammenräume, halte ich ein Paar Socken in der Hand. Die habe ich mir von meiner Tochter gewünscht. Ob sie genauso denkt wie ich damals bei meinem Vater?
Socken sind für mich ein wunderschönes Geschenk. Man trägt sie den ganzen Tag an den so sensiblen Füßen. Sie schenken dem ganzen Körper Wärme. Wer warme Füße hat, dem wärmt sich auch das Herz. Die Socken sind außerdem schön bunt. In diesen etwas farblosen Tagen Anfang Januar so etwas wie ein Seelentröster: Manchmal ist das Leben grau. Dann schiebe ich die Hose etwas hoch und schaue auf meine Socken. So bunt wird das Leben auch mal wieder sein! Und dann die Symbolik: Das eigene Kind hilft einem, sozusagen auf Schritt und Tritt. Die Ablösung naht: Nicht mehr ich muss mich um die Kinder kümmern, sondern bald ist es vielleicht umgekehrt.
Übertrieben? Bin ich gar ein Socken-Fetischist? Ich glaube nicht. Ich freue mich nur. Denn ein Paar Socken ist viel mehr als ein Paar Socken!

Mit guten Wünschen für das Neue Jahr
Felix Leibrock
Geschäftsführer des Evangelischen Bildungswerks, Pfarrer, Autor

Wenn Sie wissen möchten, wer sich hinter den Kürzeln (hinter den Überschriften) verbirgt, hier finden Sie die Lösung:
http://ebw-muenchen.de/kategorie/ansprechpartner

  1. CogScreen für Sie (RL)
    Die Johanniter und das Alzheimer Therapie- und Forschungszentrum der LMU München starten das Forschungsprojekt „CogScreen“. Sie erforschen Methoden zur Früherkennung mithilfe eines Screening-Programms. Ziel ist, präventiv gegen Alzheimer zu handeln. Im Rahmen des Projekts halten die Johanniter Vorträge. Im Anschluss können Personen ab 60 Jahren Fragebögen ausfüllen und einen digitalen Gedächtnistest absolvieren. Ein Vortrag über Hörgeräte gegen Demenz und eine Testung werden auch im Herbst im ebw stattfinden. Mehr Informationen zu den Vorträgen finden Sie im Link und auf der ebw – Internetseite unter Soziales.
    https://www.johanniter.de/juh/lv-bayern/rv-muenchen/standorte-einrichtungen-im-regionalverband-muenchen/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige-und-soziale-projekte-muenchen/beratung-fuer-pflegende-angehoerige/
  2. Ehrenamtliche für DemSense (RL)
    Im Rundbrief vom September 2022 haben wir über das Forschungsprojekt „DemSense“ berichtet. DemSense – eine Kooperation zwischen den Johannitern und dem Alzheimer Therapie- und Forschungszentrum der LMU München – zielt darauf ab, belastende Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Demenz durch eine gezielte Sinnesaktivierung zu reduzieren. Dafür wohnen die Teilnehmenden des Projekts in Kleingruppen einer Betreuung bei, die aktiv all ihre fünf Sinne anspricht. Optional dazu können die Angehörigen an einer Coaching-Gruppe teilnehmen. Die Johanniter brauchen begleitende Ehrenamtliche, die sie währen des Projekts unterstützen. Die Aufgabe ist nicht nur interessant, sondern auch sinnvoll. Bitte melden Sie sich unter den angegebenen Kontaktdaten direkt bei den Johannitern.
    https://www.johanniter.de/juh/lv-bayern/rv-muenchen/standorte-einrichtungen-im-regionalverband-muenchen/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige-in-muenchen/demsense/
  3. Das Leben ist Veränderung (RL)
    Neues Jahr, neue Gesetze. Wir sind der VDK-Zeitung dankbar, dass sie uns alles so klar zusammenfasst. Was erwartet uns im Jahr 2023? Hier fassen wir die Zusammenfassung zusammen: Die Krankenversicherung wird teurer. Grenzen fallen: keine Verdienstobergrenze für die Minijobs, die somit keine mehr sind, und keine Hinzuverdienstgrenze für Frührentnerinnen und -rentner. Das Geld wächst: Wohngeld, Kindergeld, Bürgergeld. Die Energiepreisbremsen und vielleicht auch das 49-Euro-Ticket kommen. Wir sind gespannt, wie die Wirtschaft sich nebenbei entwickeln wird, weil sie z. T. damit verknüpft ist.
    https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/vdk-zeitung/85966/2023_aenderungen_wohngeld_krankenkasse_rente_gaspreisbremse_kindergeld_rente_hinzuverdienst
  4. Pflegebedürftige am Ende (RL)
    Die großen Verlierer und Verliererinnen dieser Reformen sind die Pflegebedürftigen und ihre pflegenden Angehörigen. Das ist nicht neu, aber trotzdem entsetzlich. Was sie bekommen, stagniert, und dies schon seit 2020. Die Inflation spielt keine Rolle und seit 2017 steigt der Kaufkraftverlust dieser Menschen. Das Bundesgesundheitsministerium verspricht Reformen, die leider ausbleiben. Es ist traurig und macht fassungslos. Unsere Gesellschaft verlangt von Pflegenden viel, gibt sie aber auf. Die Gelder fließen anderswo. Wir verlinken hier im Artikel den Film zur VdK-Pflegekampagne „Nächstenpflege braucht Kraft und Unterstützung“. Das brauchen sie wirklich.
    https://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/pflege/85960/pflegegeld-erhoehung_verschoben
  5. Perspektiven für Frauen im Rentenalter (RL)
    Wir sind bald in Rente aber nicht sicher, wie wir unsere Zeit sinnvoll gestalten wollen? Die Zukunft ist ungewiss und reizvoll zugleich. Das Problem lässt sich lösen: Seit mehreren Jahren kooperiert das ebw mit „Spurwechsel ab 55“, ein Seminar vom Verein für Fraueninteressen. In diesem Seminar finden wir Orientierung und Kraft. Wir begegnen anderen Frauen, die wie wir auf der Suche sind, Wir behalten oft den Kontakt mit ihnen. Erfahrene Referentinnen begleiten uns auf dem Weg und wir sehen neue Horizonte sich öffnen. Das Seminar fängt im März an. Es ist immer spannend, sich ein Netzwerk aufzubauen und die späteren Tage aktiv zu planen.
    https://www.spurwechselab55.de/
  1. Praxis Demenz jetzt (RL)
    Die Kommunikation mit Menschen mit Demenz aufrechtzuerhalten, ist manchmal herausfordernd. Im ebw ist es uns ein Anliegen, die Teilhabe von Menschen mit Demenz zu fördern. Besonders wenn Menschen mit Demenz Bedürfnisse äußern oder Schmerzen haben, ist es oft schwierig zu verstehen, was los ist. Deswegen bieten wir im Februar ein Grundseminar über die Kommunikation mit Menschen mit Demenz an, in dem die Fragen der Teilnehmenden ihren Platz finden. Und schließlich fangen unsere kostenlosen online Demenz-Stunden wieder an. Und bitte nicht vergessen: Wer mit Menschen mit Demenz zu kommunizieren weiß, kann es mit allen Menschen. Auch wenn man nichts mit Demenz zu tun hat, lernt man in „Demenz-Seminaren“, wie man sich in schwierigen Situationen am besten verhält.
    https://ebw-muenchen.de/kalender/5556/221-a23
    https://ebw-muenchen.de/artikel/5581/demenz-stunden-fuer-seniorenbegleiterinnen-und-pflegende-angehoerige-1-halbjahr-2023
  2. Vertraut mit seiner Haut (RL)
    Die UV-Strahlung schädigt die Haut. Aber wie? Eine Studie der Universität und des Universitätsklinikums in Bonn hat eine molekulare Schaltzentrale identifiziert. Dort sammeln sich alle Entzündungssignale der Haut. Es ist praktisch. Die Zusammenarbeit ist zentralisiert. Das UV-Licht löst eine Signalkette aus und warnt uns, wenn die gesunden Prozesse der Haut nicht mehr funktionieren, indem sie uns eine Stressantwort in Form einer Kettenreaktion sendet: Am Ende dieser Kette schaltet sich das Enzym p38 an, das die Haut entzündet. Das Immunsystem ist dann bereit, uns zu verteidigen. Der verlinkte Artikel erklärt, wie die Zellen dafür Löcher bilden und explodieren. Es liest sich fast wie ein Krimi.
    https://gesundheitsnews.at/neue-erkenntnissse-ueber-den-ablauf-von-entzuendungsreaktionen-der-haut/
  3. Absichtlich wenig Gedächtnis (RL)
    Schmerzhafte Erlebnisse zu vergessen, schützt. Was wäre aber, wenn wir gezielt unsere traumatisierenden Erinnerungen und ihre Auslöser unterdrücken würden? Ist es möglich und ratsam? Studien belegen, dass es geht. Man hat schon beobachtet: Menschen, die mehrfach traumatisiert sind, vergessen Erlebnisse einfacher als Menschen, die ein bequemeres Leben hatten. Warum? Weil die traumatisierten Menschen das Vergessen unbewusst üben. Es ist also trainierbar. Wir sind in der Lage, bewusst unerwünschte Gedanken zu vermeiden und sie zu vergessen. Es gibt jedoch zwei Meinungen in der Fachwelt. Eine sagt: Man vergisst vielleicht das Unangenehme, bleibt aber belastet, ohne es zu merken: Es muss lieber raus. Die andere behauptet: Man heilt nicht automatisch dadurch, da unsere Erinnerungen subjektiv und verzerrt sind: Lieber ruhen lassen. Was nun?
    https://www.spektrum.de/news/gedaechtnis-kann-man-dinge-gezielt-vergessen/2086083
  4. Trinken für die Augen (RL)
    Wir sind noch im Winter, der Frühling bringt bald die Pollen mit sich und unsere Augen bleiben empfindlich und trocken, besonders im Alter. Lustig ist das nicht. Der verlinkte Artikel erklärt, worum es geht, aber uns interessieren eher die Lösungen. Was nicht hilft: die Wärme, Klimaanlagen und Lüftungen besonders direkt auf die Augen, Bildschirme aller Art und ihr Blaulicht. Was hilft: die frische Luft draußen, hopp in die Natur, viel Wasser trinken, bewusst blinzeln und Pausen machen, die Lidkanten reinigen und massieren, eine geprüfte Sonnenbrille mit UV-Schutz tragen. Dann sind wir bewaffnet und unsere Augen bleiben feucht.
    https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/trockene-augen-im-winter-6-tipps/




  1. Kreative Biografiearbeit mit dem Psalm 23 (RL)
    Wie verknüpft man Kunsttherapie mit einem Psalm? Antwort: mit älteren Menschen und ihren Schätzen. Der für sie noch vertraute 23. Psalm drückt Urbilder des Unterwegsseins aus: „Du bist auf diesem Lebensweg nicht allein“ und dies bildlich konkret. Mit einer Gruppe älterer Menschen ist daraus in künstlerischer Arbeit ein moderner Bilderzyklus entstanden. Für das zweite Mal im ebw – weil das erste Mal so erfolgreich war – bieten wir ein kunsttherapeutisches Seminar zu diesem Zyklus an, indem wir den Lebenslinien anhand der alten Psalmworte künstlerisch nachgehen. Dabei lassen Hemmschwellen und Widerstände nach und wir bekommen ein kreatives Handwerkszeug für die biografische Begleitung. Und übrigens: Wer die Referentin Beate Muster noch nie erlebt hat, sollte unbedingt kommen.
    https://ebw-muenchen.de/kalender/5588/236-a23
  2. Europäischer Gerichtshof bestätigt Verbot (RL)
    Das Urteil vom 13. Oktober 2022 bestätigt, was der EuGH früher entschieden hatte. Arbeitgeber dürfen Mitarbeitenden das Tragen sichtbarer Zeichen politischer, weltanschaulicher oder religiöser Überzeugungen am Arbeitsplatz untersagen und von der Belegschaft verlangen, die Neutralitätspolitik des Unternehmens einzuhalten. Der Arbeitgeber muss aber sachlich begründen warum und die Gleichbehandlung gewährleisten. Die Regel gilt für alle, egal welche Religion oder Weltanschauung die Mitarbeitenden haben. Zusammengefasst: Die sachlichen Bedürfnisse des Arbeitgebers sind vorrangig und gelten für alle. Wenn es keine sachliche Begründung für ein Verbot gibt, herrschen Religions- und Weltanschauungsfreiheit am Arbeitsplatz vor. Das Urteil wird also keine Klagen verhindern.
    https://hpd.de/artikel/eugh-bestaetigt-seine-rechtsprechung-dass-arbeitgeber-tragen-religioeser-zeichen-am-arbeitsplatz-20849
  3. Cool, die neue Kirche in Istanbul (RL)
    Neue Kirchen in der Türkei zu bauen, war lange verboten. Seit mehr als hundert Jahren gab es keine Genehmigung. Aber jetzt ist die syrisch-orthodoxe Kirche Sankt Ephrem in Istanbul fast fertig. Sie bietet Platz für 700 Gläubige. Von außen ist sie imposant und weiß. Ihr Stil: klassisch und relativ schlicht. Die historischen Kirchen in der Provinz Mardin waren ihr architektonisches Vorbild. 2009 fing die syrisch-orthodoxe Kirche an, ein Grundstück zu suchen, da die alten Kirchen zu klein geworden waren. Zehn Jahre später begann der Bau. Das Grundstück, das gefunden wurde, gehörte der katholischen Kirche, bevor es 1950 verstaatlicht wurde. Deswegen betont der syrisch-orthodoxe Metropolit, die Kirche sei nicht nur für die syrisch-orthodoxen, sondern für alle Christen offen.
    https://kurier.at/mehr-platz/nach-100-jahren-die-tuerkei-bekommt-eine-neue-kirche/402285374
    https://de.qantara.de/content/erster-kirchenneubau-in-tuerkei-seit-100-jahren-vor-eroeffnung
  4. Germering: Das ist ja ein Ding! (RL)
    Bei uns hier in der Nähe entdeckt man erstklassige Sachen: Ein Forschungsteam hat einen mehr als 3.000 Jahre alten Brunnen in Germering entdeckt. Am Grund gab es viele Gegenstände. Alles spricht dafür, dass er für Rituale benutzt wurde. Der bronzezeitliche Brunnen enthält u. a. 26 Gewandnadeln und mehr als 70 feingearbeitete Tongefäße. Diese sind in so einem guten Zustand, dass die Menschen sie wahrscheinlich absichtlich und vorsichtig in den Brunnen hinabgelassen hatten. Da man gewöhnlich ähnliche Objekte in Gräbern findet, vermutet das Team, dass es sich um ein kultisches Opferritual handelte. Dieser Brunnen ist tiefer als die in der Umgebung. Die Menschen haben anscheinend in dieser Zeit dringend Wasser gebraucht und deswegen Opfer für eine gute Ernte in den Brunnen niedergelegt. Die Funde sind bald im Museum der Stadt Germering zu sehen.
    https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/bronzezeitlicher-brunnen-mit-opfergaben-in-germering-entdeckt-5501/
  5. #glaubstdu: Mitmachen beim interaktiven Bibelprojekt (Lei)
    Sie wollen die Bibel kennenlernen? Sich mit großartigen Geschichten beschäftigen? Hintergründe zur Entstehung der biblischen Texte kennenlernen? Und das alles verständlich und lebensnah?
    Dann abonnieren Sie jetzt den neuen Newsletter #sonntags und erfahren Sie mehr über #glaubstdu.
    #glaubstdu präsentiert die vielfältigen Facetten der Bibel – mit Podcasts und Youtube-Videos, Online- und Live-Events, Mitmachprojekten und einer Ausstellung. #glaubstdu lädt ein zum Nachdenken über die Bedeutung der biblischen Geschichten und Inhalte. Sie lernen die 50 wichtigsten Texte der Bibel kennen. https://www.sonntagsblatt.de/glaubstdu
  6. Gottesdienstvertretung (Lei)
    Sie suchen eine Gottesdienstvertretung? Pfarrer Dr. Felix Leibrock, Leiter des Evangelischen Bildungswerks, steht dafür gerne zur Verfügung, wenn es zeitlich passt. Sie erreichen ihn am besten per Mail: felix.leibrock@ebw-muenchen.de
  1. Vorgestellt in Treffen und in Videos: Nützliche Technik für ältere Menschen daheim (ahb)
    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. (BAG) hat 2019 eine Facharbeitsgemeinschaft Technikberatung eingerichtet. Diese lädt zu regelmäßigen Austausch-Treffen, bei denen interessante nützliche Technik vorgestellt wird, die z. B. älteren Menschen mehr Selbstständigkeit im eigenen Heim verschafft. Diese Austauschtreffen werden nun mitgeschnitten und auf dem YouTube-Kanal der FAG Technikberatung zur Verfügung gestellt. https://www.youtube.com/@fach-agtechnikberatung8594
  2. Kostenfreie Webinare zu „Diskriminierung & Künstlicher Intelligenz“ und digitaler Teilhabe (ahb)
    Zum Thema: „Wofür sich der Facebook-Account noch lohnt“ hier neues Fundstück aus der Gruppe „Medienpädagogik“: Die gemeinnützige Bildungseinrichtung Arbeit & Leben Schleswig bietet diverse kostenfreie Webinare, z.B. wie künstliche Intelligenz funktioniert und wann sie diskriminiert. Auch spannend finden wir, dass sich die BildungskollegInnen damit befassen, wie Menschen mit geringer Text-Verständnis/Lese-Kompetenz digital nicht abgehängt werden.
    „Digitale Kompetenzen – ein Blick aus machtkritischer Perspektive.“ https://www.arbeitundleben-sh.de/fachkraeftesicherung
  3. Videokonferenzen mit Gebärdensprache – Neue Funktion bei Zoom (ahb)
    Wenn Sie in Meetings oder Online-Veranstaltungen gehörlose Menschen beteiligen wollen und dazu Gebärdensprach-Dolmetschende einsetzen, dafür gibt es bei Zoom nun eine Extra-Funktion. Unsere KollegInnen der Evangelischen Erwachsenenbildung Hessen und Nassau haben dazu ein schönes Erklär-Video erstellt. Wenn Sie nur gehörlose Teilnehmende darüber informieren wollen, wo und wie sie die Funktion als Teilnehmende nutzen, können Sie ebenfalls auf das Video verweisen, ab Minute 3:08 wird das gezeigt (leider ohne Untertitel, aber für bereits Zoom-Nutzende auch rein visuell gut nachvollziehbar) https://erwachsenenbildung-ekhn.blog/gebaerdensprachdolmetscher-in-zoom-konferenzen-einbinden/?fbclid=IwAR2Ge4V6rqAbTTqhpeJEB7zQN-uMRJhuIGrJMP7CoribV8Uy6MrWv5ClwTo
    Wir sind begeistert und werden das beim unserem nächsten Verbraucherbildungsabend mit DGS (31.1) gleich mal ausprobieren.
  4. Save-the-date: Der Termin für den 4. Münchner Fachtag „Digitale Medien & Ältere Menschen“ steht: Sa 23.09.2023 (ahb)
    Ehrenamtliche, aber auch hauptamtliche Dozierende/Beratende/Begleitende zum Thema Digitale Medien und ältere Menschen ( z.B. Smartphone-Sprechstunden, PC-Club) sind auch dieses Jahr wieder herzlich eingeladen, zur gemeinsamen Weiterbildung und Vernetzung. Gemeinsam mit der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Medien im Evangelischen Frauenbund Landesverband Bayern e.V. freuen wir uns auf Sie am 23. September, vor Ort und online.
    Wir sind in der Planungsphase und nehmen daher gern Themenwünsche für unser Workshop-Angebot entgegen. annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de
  5. Werden Sie Erfahrungsort für Künstliche Intelligenz und gutes Altern (ahb)
    Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen BAGSO sucht in einem vom Bundesseniorenministerium (BMFSFJ) geförderten Projekt zehn Initiativen/Organisationen, die bei sich gern einen Lern- & Erfahrungsort zum Thema Künstliche Intelligenz und ältere Menschen aufbauen möchte. Es werden Ehrenamtliche ausgebildet, Technik bereitgestellt, … mit dem Ziel, dass an diesen Standorten ältere Menschen KI kennenlernen können. Bewerbende Organisationen sollen Erfahrung in der Vermittlung digitaler Kompetenz mitbringen. https://www.bagso.de/themen/digitalisierung/ausschreibung-ki-fuer-ein-gutes-altern/

Interessiert an Medienthemen? Hier erfahren Sie mehr: annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, 089-55 25 80-41

  1. 2023 – Was gibt´s Neues rund um Verbraucherschutz, Recht, Finanzen, Energie…? (ahb)
    Wir freuen uns mit Ihnen wieder über die schöne Zusammenstellung der Verbraucherzentralen zu wichtigen Änderungen und Neuerungen für Verbrauchende in 2023. Erfreulich – Eheleute sind z.B. nun auch ohne Vorsorgevollmacht für einen bestimmten Zeitraum in Gesundheitsfragen für den Partner entscheidungsbefugt, Menschen in Früh-Rente dürfen nun mehr dazu verdienen u. v. m.
    https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/neues-jahr-neue-gesetze-das-aendert-sich-im-jahr-2023-79022
    Sie haben Nachfragen? Sie hören/schauen lieber zu, gehen direkt ins Gespräch oder benötigen die Infos in Gebärdensprache? Am 31. Januar, 18.00 Uhr haben wir eine Fachberaterin der Verbraucherzentrale München bei uns zu einem Info-Abend zu Gast. Sie können bei uns oder online via Zoom teilnehmen. Anmeldungen bis Mo 30.01. möglich unter service@ebw-muenchen.de oder online https://ebw-muenchen.de/kalender/5673/104-a23
  2. Mit guten Vorsätzen für die Gesundheit nicht auf die Nase fallen (ahb)
    Wen der Weihnachts-Speck gerade inspiriert, über mehr Sport, konkret im Fitness-Studio, nachzudenken, der sollte aufs Feingedruckte achten. Der VerbraucherServiceBayern hat eine Checkliste zusammengestellt, die Sie verwenden können, um an den entscheidenden Stellen aufmerksam zu werden und die für Sie geeigneten Entscheidungen zu treffen.
    https://www.vis.bayern.de/recht/gesundheit/fitnessstudios_checkliste.htm
  3. Fakes und Fakten zur neuen EU-Zulassung rund um Insekten & Lebensmittel (ahb)
    Seit dem 24.01. gesellen sich zu Mehlwurm und Wanderheuschrecke, die Hausgrille und der Grauschimmelkäfer auf die Liste als Lebensmittel zugelassener Insekten und können in Saucen, Fertigsuppen, Crackern und mehr künftig angetroffen werden. Das Thema sorgt für Aufregung und allerlei Behauptungen in der Digitalen Welt – der BR hat sich eine Auswahl typischer Behauptungen angeschaut und geprüft, was ist Fakt und was ist Falschmeldung: https://www.br.de/nachrichten/bayern/insekten-im-essen-diskussion-um-eu-lebensmittelverordnung,TTlDl2N
    Also alles halb so wild? Es lohnt sich auf jeden Fall, das Thema im Auge zubehalten, denn beim letzten Marktcheck der Verbraucherzentrale Saarland, hat das mit der ordentlichen Kennzeichnung noch nicht so 100% geklappt: https://www.verbraucherzentrale-saarland.de/aktuelle-meldungen/lebensmittel/lebensmittel-mit-insekten-marktcheck-deckt-fehlende-kennzeichnung-auf-51871
    Sie wollen mehr wissen darüber, was so drin ist in Ihren Lebensmitteln und wie Sie Kennzeichnungen entschlüsseln? Hier gibt es eine Übersicht zu verschiedenen Lebensmittelbereichen: https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/lebensmittel
  4. Kostenfreie Online-Vorträge zur Artenvielfalt im Wandel (ahb)
    Sie mögen es interaktiver und individueller als auf die nächste TV-Doku zum Thema zu warten – dann sind kostenfreie Online-Vorträge vielleicht das Richtige für Sie. Zugegeben, die findet man nicht so schön sortiert wie in der Fernsehzeitschrift, und auf Qualität und Seriösität muss man selber aktiv achten. Wir suchen mit und haben mal wieder was Schönes gefunden:
    Wie wäre es z. B. mit der Vortragsreihe des Biodiversitätszentrum Rhön im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU). Hier finden Sie eine Themen/Termin-Übersicht und Anmeldemöglichkeiten.
    https://www.lfu.bayern.de/veranstaltungen/termin_detail.htm?id=472&fbclid=IwAR2h4aiiakRSHDzKT8-WOQageE4CdJys_TMLBDFactzzkEbP90bZoIAAl6k
  5. Regional Einkaufen – diese Apps und Websites helfen (ahb)
    Für Menschen in oder an der Grenze zu Baden-Württemberg gibt es vom dortigen Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum die App „ Von Daheim BW“ https://play.google.com/store/apps/details?id=de.bwl.mlr.vondaheim&hl=de
    Auf https://www.regiomat.de/home bekommen Sie nach Eingabe eines Ortes eine Landkarte mit den nächstgelegenen „Regiomaten“ angezeigt, . Das sind spezielle Automaten, die regionale Anbieter aufstellen und an denen Sie 24/7 ungeachtet der Hofladenöffnungszeiten shoppen können. Auch nach bestimmten Produkten kann man filtern.
    Ein anderer Anbieter eines solchen Automatensystems ist z. B. „Dorfladenbox“, vor allem in Österreich aber auch schon 3x in Bayern vertreten. https://www.dorfladenbox.com/
    Ganz allgemein den nächsten Hofladen, Regional-Produkte-Anbieter in Bayern finden, geht z. B. mit dieser Website: https://www.regionales-bayern.de
    Sie kennen noch weitere Apps, Landkarten u. ä. dieser Art – lassen Sie es uns gerne wissen.

Interessiert an Verbraucherbildungsthemen? Hier erfahren Sie mehr: annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de, 089-55 25 80-41

  1. Mein Impetus wieder im Fluss (RL)
    Ich würde so gerne diese Ausstellung besuchen! Vielleicht heute noch ins Kino gehen? Eine neue Reise zu organisieren, wäre schön! Aber es fehlt mir gerade etwas dafür: die Motivation, die Kraft. Ich schaffe es immer seltener, meine Wohnung zu verlassen und etwas mit anderen zu unternehmen. Liegt das daran, dass ich älter werde? Wie kann ich dagegen steuern? Der Link unten verrät Ihnen Tipps aus Österreich. Österreich ist nah, aber nicht vor der Tür. Das ebw schon. Vielleicht motiviert Sie das ebw zum Seminar „Seine Motivation stärken“ zu kommen? Dort wird es konkret: Wie bleibe ich dauerhaft am Ball?
    https://www.abenteueralter.at/freizeit-erholung/motiviert-durch-den-tag/
    https://ebw-muenchen.de/kalender/5605/316-a23
  2. Laetitia Ky zeigt wie (RL)
    Jetzt, dass wir gerade über unsere Motivation gesprochen haben, präsentieren wir Ihnen eine Künstlerin voller Energie. Laetitia Ky betreibt Haarkunst. Das kennen wir noch nicht von anderen. Ky arbeitet ausschließlich mit ihren eigenen Haaren und wenigen Drähten. Ist ihr Plan nur im Kopf? Plant sie die Muster vorher, die auf ihrem Kopf wachsen? Es entstehen schnell ungewöhnliche Körperskulpturen, man muss es sehen, um zu verstehen. Es ist humorvoll, politisch, originell. Lassen Sie sich von Laetitia Ky und ihren motivierenden Haaren verzaubern, da die Bibel uns lehrt: Die Kraft liegt im Haar. Hinweis: Weitere Videos findet man auf YouTube oder Facebook, sie sind alle erstklassig.
    https://laetitiaky.art/
    https://www.facebook.com/freedaeng/videos/laetitia-ky-hair-artist/793525804805744/
  3. Natur feiern in der Stadt – FlowerPowerFestival München (So)
    Freuen Sie sich auch auf die ersten Frühlingsboten? Den Duft einer Hyazinthe und kräftige Farben als Kontrast zum Schnee? Zu einem Blütenrausch und vielen Mitmach-Aktionen rund um das Thema „Blüte“ in ihrer Ästhetik, ihrer Nachhaltigkeit und ihrer Wissenschaftlichkeit, lädt das FlowerPowerFestival vom 03.02. bis 07.10.2023 alle Interessierten ein. In der Hypo Kunsthalle wird die Ausstellung „Flowers Forever. Blumen in Kunst und Kultur“ eröffnet, mit einer Installation aus gesammelten und getrockneten Blüten aus den Gärten von Münchner BürgerInnen.
    Auch wir vom ebw sind mit Garten-Exkursionen, Stadtteilspaziergängen usw. mit dabei.
    https://www.flowerpowermuc.de/
    https://ebw-muenchen.de/kategorie/garten-exkursionen
  4. China trifft Bavaria (RL)
    Wenn verschiedene Kulturen sich treffen, ist es aufregend. Das Museum Werdenfels in Garmisch-Patenkirchen hat es gewagt, Hinterglasbilder aus China und Oberbayern zusammen zu bringen. Bis zum 31. März 2023 ist die Sonderausstellung „Silber, Glanz und Farbenrausch“ für uns geöffnet und lässt die traditionelle Hinterglasmalerei der Sammlung Mei-Lin aus China und die aus Oberbayern sich begegnen. Die chinesischen Bilder sind vielfältig und dekorativ, sie legen die menschlichen Sehnsüchte nach Glück dar. Die bayerischen Bilder haben oft als Ziel, die Menschen vor Ängsten und Notlagen zu schützen. Zwei Welten, zwei Ansichten, ähnliche Techniken. Und Sie wissen ja, wenn etwas eigenartig ist, berichten wir in diesem Rundbrief darüber.
    https://museum-werdenfels.de/

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