Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Soziales

  1. DU wirst gebraucht! Münchner FreiwilligenMesse (So)
    Sie möchten sich über ein freiwilliges Engagement informieren? Sie suchen ein Ehrenamt, das zu Ihnen passt? Dann kommen Sie am So 10. März 2024 von 10.00 – 17.00 Uhr ins Alte und Neue Rathaus. 76 Organisationen beraten Sie gerne und zeigen konkrete Angebote aus den verschiedenen Bereichen. Dazu wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Infoveranstaltungen geboten. Auch das ebw ist mit einem Stand im Alten Rathaus vertreten. Parallel zur Messe kann man sich auf der Webseite unter https://www.muenchner-freiwilligen-messe.de/ über die einzelnen Aussteller informieren. Die FreiwilligenMesse findet in Kooperation mit der Landeshauptstadt München unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter statt.
  2. Günstiger leben in München (So)
    Wie lässt sich in München Geld sparen? Mit der neuen Broschüre der Landeshauptstadt München (Sozialreferat) „Wir sind München – für ein soziales Miteinander“ erfahren Sie, wo es kostengünstige und kostenfreie Dienstleistungs- und Freizeitangebote gibt. Auch Bildungsangebote für Erwachsene sind vertreten. Die Broschüre liegt bei uns im ebw auf. https://www.muenchen.info/soz/pub/pdf/470_guenstiger_leben_muenchen.pdf
  3. „Wo fliegt der Fisch?“ Ehrenamtspreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (So)
    Der Fachbeirat Ehrenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zeichnet auch im Jahr 2024 wieder herausragende Initiativen und Projekte im Ehrenamt aus. Unter dem Motto „Wo fliegt der Fisch?“ wird nach inspirierenden Projekten von engagierten Ehrenamtlichen gesucht. Projekte, die mit Energie, Innovationsgeist und passgenauen Lösungen einen spürbaren, erfrischenden und positiven Beitrag leisten. Bis zum 31. Mai 2024 haben Initiativen die Möglichkeit, sich für den Ehrenamtspreis zu bewerben. Der Preis ist mit jeweils 1.000 Euro und einem professionellen Projektvideo oder einer Teammaßnahme dotiert.
    https://www.ehrenamt-evangelisch-engagiert.de/ehrenamtspreis/2024/
  4. Festkörper kühlen besser (RL)
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Luxemburg und Japan haben ein Festkörper-Kühlsystem entwickelt, das nur halb so viel Strom verbraucht als das System in herkömmlichen Kühlschränken. Dafür braucht man spezielle Kristalle, die einen elektrokalorischen Effekt erzeugen. Es funktioniert, aber man weiß noch nicht genau wie. Ein Prototyp existiert bereits. Dieses System erzeugt Wärme und Kälte mit einer Temperaturdifferenz von 20 Grad. Es reicht für Kühlschränke und Klimaanlagen noch nicht. Um Computer zu kühlen schon. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieses neue System das alte ersetzt. Strom lässt sich sparen. https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Festkoerper_Kuehlschrank_erreicht_Rekordwerte1771015591003.html
  5. Das Alter und die Betriebsräte (RL)
    Obwohl es einen demographischen und Fachkräftewandel gibt, kümmern sich die Betriebsräte laut einer Studie immer weniger um die Arbeitsbedingungen älterer Beschäftigter. Es mag sein, dass sie in diesem Bereich nur begrenzte Befugnisse haben. Es ist dennoch kontraproduktiv, das Thema zu ignorieren, unabhängig davon, wie langweilig es ist. Großbetriebe zeigen mehr Interesse an diesem Thema im Vergleich zu kleineren Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern. Möglicherweise haben die Kleinbetriebe nicht genug Zeit dafür. Die Studie empfiehlt, das Thema mit anderen relevanten Themen zu verknüpfen, die Betriebsräte besser auszustatten und klare Verantwortlichkeiten zu benennen.
    https://www.sozialpolitik-aktuell.de/auem-aktueller-report.html
  6. Das Haus am Meer (RL)
    Keiner will sein Haus an der Küste verlieren. Aber die Wellen entscheiden, was bleibt oder nicht. Bisher. Deiche, Betonblöcke oder Wellenbrecher schützen nur bedingt gegen die Erosion. Ein Forschungsteam aus Frankreich und Großbritannien hatte jedoch eine neue Idee. Zunächst führten sie virtuelle Wellensimulationen durch und versuchten, die Wellen zu eliminieren. Dabei entdeckten sie, dass zwei Hohlräume am Rand eines Kanals durch eine „destruktive Interferenz“ die Wellen auslöschen. Wellenberge treffen dort auf Wellentäler und annullieren sich gegenseitig. In der Praxis passte man die Modellrechnung an und das Experiment funktionierte. Klar ist, dass die Wellen auszulöschen effektiver ist als sie umzuleiten, wie man es üblich macht. Die Methode hat also Potenzial.
    https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Hohlraeume_schuetzen_vor_Wellenschlag1771015591005.html

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