Evangelisches Bildungswerk München e.V.

Gesundheit

  1. Munter mit Improtheater (RL)
    Spielen entspannt, fördert die Gesundheit und die Kommunikation mit anderen. Wer spielt, lacht auch über sich selbst, stärkt seine Lebensfreude, öffnet seine Möglichkeiten und erweitert seine Kontakte. Gegen Demenz und Depression gibt es nichts Besseres als das Miteinander: Das ist das Ziel des Improtheaters. Spielen mit anderen ist gesund für Körper und Seele und schenkt Freiheit. Das ebw bietet deswegen ein Improtheater-Seminar am Mi 11.03.2024 an. Das Vorurteil, dass ältere Menschen und Menschen mit Demenz die Welt des Spielens mit dem Ende ihrer Kindheit längst verlassen haben, wird abgebaut und Kreativität neu entdeckt. Wir freuen uns auf die Zwanglosigkeit und den Spaß, die unerwartet stark wirken.
    https://ebw-muenchen.de/kalender/6129/226-a24
    https://de.wikipedia.org/wiki/Improvisationstheater
  2. Werte-bewusst handeln – wie? (So)
    Werte sind die treibenden Kräfte unseres Handelns. Doch kennen wir sie? Unsere Werte sind der Schlüssel für eine authentische Führung, wie beispielsweise das Manager Magazin mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den eigenen Werten schreibt.
    Auch im oft stressigen Alltag lohnt es sich bewusst zu machen, welches Bedürfnis und welcher Wert mir wichtig sind, um in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu sein.
    Wie Sie kraft-voll im Leben stehen können und werte-bewusst handeln, dazu bietet Christiane Keller-Rötlich, zertifizierter Coach und ganzheitlich arbeitende Körpertherapeutin, ein Tages-Seminar im ebw mit Tools zur Selbstwahrnehmung, Selbstklärung, Austausch in Kleingruppen und einer individuell vertiefenden Meditation an.
    https://ebw-muenchen.de/kalender/6213/340-a24
  3. Szenario ohne Adeno (RL)
    Am besten ist, sich mit einem Adenovirus nicht anzustecken. Er verursacht Bindehautentzündungen, Erkältungen, Rachenentzündungen, Durchfallerkrankungen und andere Infekte. Man ist gegen es nicht immun, weil er unzählige Subtypen hat. Adenoviren sind resistent auch z. T. gegen Desinfektionsmittel. Sie haften an allem, was man berührt, und verbreiten sich durch die Hände sowie durch Husten, Niesen oder Sprechen. Es gibt auch keine spezifische Behandlung gegen sie. Um sie zu vermeiden, tun wir einfach nur, was wir schon wissen: Wir passen streng auf, was wir mir den Händen machen, wir waschen und desinfizieren sie oft, wir meiden den Kontakt zu Erkrankten. Und wenn wir selbst erkrankt sind, folgen wir den Empfehlungen, die uns die AOK in dem Link gibt.
    https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/immunsystem/adenovirus-infektionen-bei-kindern-und-erwachsenen/
  4. Intensität unserer Immunität (RL)
    Gute Nachrichten gibt es doch: Unser Immunsystem wird gegen SARS-CoV-2-Varianten immer stärker. Wir haben uns im Laufe der Zeit gewappnet. Schwere Krankheitsverläufe werden immer seltener. Auch gegen Mutationen sind wir robuster geworden. Ein Forschungsteam aus Südkorea belegte, dass Impfung plus Infektionen das Immungedächtnis auch gegenüber neueren Omikron-Varianten und schlimmen Folgen schützen. Warum? Die Omikron-Variante BA.2 löste trotz Impfung viele Infektionen aus. Aber es war gut so. Die BA.2 Infektionswelle hat das T-Zell-Gedächtnis langfristig aktiviert. Im Link kommentieren professionell Expertinnen und Experten die Studie, was wir leider nicht können. https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/research-in-context/details/news/immungedaechtnis-gegen-sars-cov-2-varianten-immer-robuster/
  5. Ist bald die Schwerhörigkeit Vergangenheit? (RL)
    Eine Mutation im Gen TMTC4 ist dafür verantwortlich, dass viele älteren Menschen Hörverluste erleiden. Sie greift indirekt die Haarzellen im Innenohr an. Calcium überflutet die Haarzellen und setzt einen Dominoeffekt in Gang, der die Zellen tötet. Ein Forschungsteam der Universität Kalifornien setzt auf eine medikamentöse Behandlung, jetzt da das Gen identifiziert ist. Man weiß schon, dass Medikamente den Prozess bremsen oder stoppen. Auch Menschen, die eine Chemotherapie mit dem Medikament Cisplatin durchlaufen und damit schwerhörig werden, freuen sich über die neue Entdeckung. https://www.aponet.de/artikel/laesst-sich-bald-mit-medikamenten-schwerhoerigkeit-vorbeugen-29912
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