Evangelisches Bildungswerk München e.V.

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St. Paulus – den Kirchenraum geistlich erleben

Bildrechte Susanne Trimborn

Gedenktafel vom Pfarrhaus: Susanne Trimborn


Wie kam St. Paulus zu seinem Namen?

Seit über 200 Jahren leben Protestanten aus der Pfalz im Münchner Stadtteil Perlach. Aber erst im Jahr 1924 erhielt die älteste Münchner Evangelische Kirche (erbaut 1849 durch Georg Friedrich Ziebland) ihren Namen St. Paulus. Was geschah in den Jahren zwischen 1914 und 1924 auf und rund um das Kirchengelände bis zur Namensgebung? Im Mittelpunkt der Führung steht das für das Dorfgeschehen dramatische Ereignis während der Räterepublik: Im Mai 1919 wurden zwölf Perlacher Arbeiter im Pfarrhaus denunziert und einen Tag später am Hofbräukeller in München ermordet. Geöffnet ist von 10.00-16.00 auch das Perlacher Archiv neben dem Kirchengelände, in dem die Originaldokumente der Perlacher Ereignisse zu sehen sind.

Ort St.-Paulus-Gemeinde in München-Perlach, Sebastian-Bauer-Straße 23, München
Leitung Susanne Trimborn
Anmeldung bitte bis Fr 10.09.2021 beim ebw

651-B21

Termin: So., 12.9.21 von 14-15.30 Uhr

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