Evangelisches Bildungswerk München e.V.

September 2016

Aus der Geschäftsstelle
Als ich Marylin Monroe war

Arbeitswelt

  1. Neue Regelungen für Zuwendungsbestätigungen ab 01.01.2017
  2. AOK Expertenforum zum Sozialversicherungsrecht
  3. Mindestlohn: Mindestleben?
  4. aith + funds am 21. und 22.09.2016 in der Katholischen Akademie Rhein-Neckar in Ludwigshafen
  5. Deutscher Fundraising-Preis gewonnen!
  6. Thema Rente: Es wird immer frostiger
  7. Veranstaltungshinweise

Soziales

  1. Montagscafé für SprachhelferInnen für Vor- und Grundschul-Kinder
  2. Benefiz-Konzert für die Flüchtlingsarbeit mit der Neuen Philharmonie München
  3. Für Sprach-PatInnen, nicht nur von Flüchtlingskindern
  4. Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
  5. „Der Demenz-Code“: Kein Krimi, sondern ein Signal!
  6. „Mit Sicherheit nicht alt aussehen“
  7. „Nach der ersten Sitzung war es vorüber …“
  8. BAGSO-Broschüre „Zu Hause gut versorgt“
  9. Neu auf dem Buch-Markt: „Die Zeit ist ein großer Lehrer – Gelassen älter werden“
  10. Neu auf dem Buch-Markt: „Das letzte Tabu. Über das Sterben reden und den Abschied leben lernen“
  11. Zivilcourage lernen

Gesundheit

  1. Crispr, crispr, crispr klingt wie ausschneiden
  2. Süßes Molekül gegen bittere Keime
  3. Phagentherapie: In den Medien steckengeblieben
  4. Eine Bereicherung des Wortschatzes: „Cyberchondrie“
  5. Veranstaltungshinweise

Glaube

  1. Barbara Ludwig am 25.11.2016 im Kre-Aktiv-Kaffee in der Reformations-Gedächtnis-Kirche
  2. Das Ende der efi – evangelische frauen information für Bayern
  3. Gottesdienst zum Tag des Ehrenamts
  4. Pater Browns Erben oder: Warum die Kirche Krimis braucht
  5. Veranstaltungshinweise

Medienwelten

  1. Multimedial ins neue Kindergarten-Jahr: Video-Tutorial für ErzieherInnen
  2. Selfie-Trend trifft Glaubenswelten – Das Projekt bibleface.de
  3. Mitmach-Idee für kreative Film-Projekte mit Jugendlichen bis 26

Kultur

  1. Bundesregierung lässt 50-Euro-Goldmünze „Lutherrose“ prägen
  2. Texte & Töne der GEDOK München
  3. Adolf Frankl – Kunst gegen das Vergessen
  4. Ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht
  5. Förderung von Kulturprojekten mit geflüchteten Frauen des Paritätischen Bildungswerks – „Frauen iD“
  6. Konzert der Kolibri-Stiftung – Neue Philharmonie München am 08.10.2016 im Herkulessaal
  7. Literarisches Experiment
  8. Lichtmomente – Bilder von Johannes Riedel
  9. Neue Veranstaltungen im Forum „Die langen Schatten der Kriege“

Als ich Marylin Monroe war

Andacht am Forggensee bei Füssen. Ich habe den schwarzen Talar an. Ich spreche über einen Psalm in der Bibel. Die Besucher sitzen auf Bierbänken. Die Sonne spiegelt sich im See. Mehrere Schwäne liegen friedlich im Wasser.
Wow, sogar die Schwäne hören dir zu, denke ich mir. Wie einst bei Franz von Assisi!
Jetzt ist der Posaunenchor dran. Die Instrumente gehen nach oben. Ein Choral ertönt.
Und die Schwäne? Rasten völlig aus. Springen ans Ufer. Und gehen wild schnappend auf wen los? Nein, nicht auf die Posaunen! Auf den Mann mit dem schwarzen Leibrock. Also auf mich. Was für ein Unrecht! Ich habe nichts getan! Ich renne davon. Um den halben See. Der Talar hebt sich wie einst das Kleid von Marylin Monroe. Die Schwäne hinter mir her.
Die Posaunenbläser können nicht mehr blasen. So sehr lachen sie. Und die Bikinifrauen am Strand lachen. Und die Männer mit den Bierflaschen in der Hand.
Irgendwann kehre ich zurück, dorthin wo der Gottesdienst stattfindet. Jetzt sind viel mehr Leute da. Gottesdienst, denken die, da ist was los! Die Schwäne ziehen weit draußen im See ihre Kreise. Jetzt lache ich auch.

P.S.: Auf die Frage nach prägenden Kulturerlebnissen im letzten Rundbrief haben uns spannende Zuschriften erreicht wie diese:

„Mit 20 sah ich zum ersten Mal ‚Rhythm is it‘, den Film über die Arbeit von Royston Maldoom. Der Film berührte mich so sehr, dass ich anschließend im Auto saß und weinte, als gäb’s kein Halten mehr. Aus dem geplanten Medizinstudium wurde bald das Herzensprojekt Tanzausbildung.“

„Für mich war das Violin Concerto no.1 in G minor von Max Bruch, das ich ungefähr mit 18 Jahren in einer herrlich milden Sommernacht spät nachts im Dunkeln im Bett hörte, eine Art ‚Axt‘. Bis dahin hatte ich keinerlei Erfahrung mit klassischer Musik oder noch nie klassische Musik als Seelen- bzw. Herzöffner erlebt. Empfindungen flogen durch die Lüfte, wie ich sie bis dahin noch nicht spüren durfte. Max Bruch und Gott Dank dafür!“

Ihnen allen eine friedliche Wiesn!

Herzliche Grüße
Ihr Felix Leibrock
Geschäftsführer des ebw, Pfarrer, Krimi-Autor

  1. Neue Regelungen für Zuwendungsbestätigungen ab 01.01.2017
    Ab dem 01.01.2017 gilt ein neues Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens. In dem Gesetz werden u.a. auch die Vorlagepflicht sowie die Erstellung von elektronischen Zuwendungsbestätigungen geregelt und die Aufbewahrungsfristen verkürzt. Mit der Einführung der elektronischen Zuwendungsbestätigung können die Daten zwischen den Finanzämtern direkt ausgetauscht werden. Das hat zur Folge, dass der Spender seine Zuwendungsbestätigung nicht mehr der Steuererklärung beilegen muss.
    Hier finden Sie den Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens im Wortlaut: http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2016/0255-16.pdf
  2. AOK Expertenforum zum Sozialversicherungsrecht
    Wie sieht es mit der Krankenversicherungspflicht von Praktikanten aus? Sie möchten wissen, ob eine Arbeitnehmerin während des Mutterschutzes arbeiten darf. Sie haben eine Frage zur Entgeldfortzahlung. Ein Expertenteam der AOK beantwortet ihre Fragen zum Sozialversicherungsrecht in der Regel binnen 24 Stunden.
    Sie haben eine Frage? http://www.aok-business.de/tools-service/expertenforum/
  3. Mindestlohn: Mindestleben?
    Der Mindestlohn wurde um 34 Cent erhöht, der Sozialverband VdK bewertet die Erhöhung als vollkommen unzureichend. Der Witz: „Nach Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales muss ein Arbeitnehmer Vollzeit 45 Jahre lang mindestens 11,50 Euro pro Stunde verdienen, um später eine Rente oberhalb der Grundsicherungsschwelle von 769 Euro zu erreichen“, berichtet die VdK-Zeitung. Und nicht nur wurde der Mindestlohn erhöht sondern auch die Zusatzbeiträge steigen, was die Erhöhung des Mindestlohns automatisch angreift. http://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/vdk-zeitung/71659/mindestlohn_schuetzt_nicht_vor_armut
  4. faith + funds am 21. und 22.09.2016 in der Katholischen Akademie Rhein-Neckar in Ludwigshafen
    Zwei Tage, mehr als ein Dutzend hochkarätige Referenten, der Deutsche Fundraising Verband (DFRV) hat mit der faith + funds eine neue Fachtagung für FundraiserInnen aus Kirche, Caritas, Diakonie aus der Taufe gehoben. Im Programm gibt es neben Seminaren und Workshops auch eine Dinnerspeech über die „Marke Kirche“ mit Dr. Hubertus Zilkens (Theologe und Marketingexperte). Ein weiteres Highlight ist die Masterclass von Richard Radcliffe „how to get legacies from major donors for church based charities“.
    Mehr Infos sowie das Programm finden Sie unter: http://fundraisingverband.de/assets/verband/Veranstaltungen/Fachtage/Faith+Funds/Fachtag_faith+funds_V13.pdf
  5. Deutscher Fundraising-Preis gewonnen!
    Der Deutsche Fundraising-Preis 2016 wurde u.a. an eine bayerische Evangelisch-Lutherische Gemeinde vergeben. Für die „Beste Aktion aus dem Bereich Digitales/Crossmedia“ erhielt die Evangelisch-Lutherische Apostelkirche in Neuburg an der Donau den Preis. Für den Bau einer neuen Kirche entwickelte die Apostelkirche eine sehr bedienerfreundliche Software, die die Fundraising-Aktion „PIXELPUZZLE …wir sind APO“ öffentlich verbreitet. http://www.fundraising-kongress.de/fundraisingpreis.html; http://www.fundraising-kongress.de/pixelpuzzle.html
  6. Thema Rente: Es wird immer frostiger
    Das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) hat im dritten Quartal eine Ausgabe zum Thema Altersarmut herausgegeben. Nicht nur wird die Armut bei älteren Menschen, sondern auch bei Pflegekräften ergründet. Fazit: Wer hart arbeitet, kann am Ende trotzdem, und sogar oft, eine Rente bekommen, die nicht reicht. http://www.kda.de/proalter.html
  7. Veranstaltungshinweise
  1. Montagscafé für SprachhelferInnen für Vor- und Grundschul-Kinder
    Das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit setzt sein neues Format „Montagscafé“ fort.
    Ausgewählte Termine dürften für ehrenamtliche Deutsch-Vermittlerlnnen im Asyl-Bereich, die auch mit Kindern arbeiten oder arbeiten möchten, sehr interessant sein.
    Die nächsten Termine:
    24.10.2016 – Mehrsprachigkeit im Grundschulalter – Vorteile und Herausforderungen
    23.01.2017 – Welche (Sprach-)Angebote gibt es in München für die Förderung des Spanischen bei Kindern?
    24.04.2017 – Sprach-Lern-Software KIKUS digital: neue Angebote
    26.06.2017 – Sprachförderung oder Sprachtherapie: Abgrenzung und Entscheidungshilfen
    Immer montags um 19.30 Uhr Café Philóxenos, Bergmannstr. 46, 80339 München
    Eintritt: 5 €; für zkm-Mitglieder frei. Weitere Informationen: Tel. 089-50 80 88 23 oder dorothea.rein@kikus.org
    Übrigens, 2017 werden wir die KIKUS-Experten auch wieder bei uns im Netzwerk-Treff Deutsch (jeden letzten Montag im Monat Netzwerk-Treff Deutsch vermitteln) begrüßen dürfen.
  2. Benefiz-Konzert für die Flüchtlingsarbeit mit der Neuen Philharmonie München
    s. unter „Kultur“
  3. Für Sprach-PatInnen, nicht nur von Flüchtlingskindern
    Hinweis von unserem Kooperationspartner – in den Veranstaltungen der Lernpaten-Akademie gibt es noch freie Plätze! Sie lernen z.B. wie Sie Kinder und Jugendliche in Deutsch, aber auch Mathematik und Sachkunde beim Lernen unterstützen können: www.lernpaten-akademie.de
  4. Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
    Wenn alle SchülerInnen einer Schule die Gesamtnote „Eins“ bekommen würden, würde es Misstrauen erwecken. Genau das ist aber bei den Pflegeheimen passiert, berichtet der VdK: Der Pflege-TÜV des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) hat fast allen Pflegeheimen in Deutschland die Note „Eins“ vergeben. Orientierungslosigkeit und Machtlosigkeit sind die Folgen. Aber! Claus Fussek gibt u.a. den Tipp: Wenn Sie ein Pflegeheim suchen, fragen Sie die Leitung, ob es Beschwerden gibt. Und wenn die Antwort „Nein“ ist, rennen Sie weg! http://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/vdk-zeitung/71382/pflegeheimnoten_gaukeln_heile_welt_vor;
    http://www.tz.de/muenchen/stadt/maengel-pflegeheime-muenchen-pflegeexperte-claus-fussek-so-erkennen-sie-eine-gute-einrichtung-6465463.html
  5. „Der Demenz-Code“: Kein Krimi, sondern ein Signal!
    Die Broschüre ist überzeugend, vielleicht auch, weil der anerkannte Autor in diesem Gebiet, Dr. Udo Baer, sie geschrieben hat. Zusammen mit Gabi Schotte-Lange hatte er das gefeierte Buch „Das Herz wird nicht dement“ veröffentlicht. Die Stiftung Würde stellt die Broschüre kostenlos zur Verfügung. Sie wurde zusammen mit dem Institut für Gerontopsychiatrie (IGP) herausgebracht. http://www.stiftung-wuerde.de/fileadmin/user_upload/Redesign/Infoblaetter/2014_2015/Demenz-Code_2015.pdf
  6. „Mit Sicherheit nicht alt aussehen“
    Seit Mai 2016 steht die neue Broschüre der Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Städtische Beschwerdestelle, für Probleme in der Altenpflege, zum Download bereit: Dieser „Ratgeber für alte Menschen für ein sicheres Leben zu Hause auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit“ wurde gründlich aktualisiert, zu unserem großen Glück! Greifen Sie also bitte zu, ob SeniorenbegleiterInnen, BesuchsdienstlerInnen oder Angehörige! Sie sehen den Download-Button auf der Seitenmitte unter „Für ein sicheres Leben zu Hause auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit“. Klicken, öffnen und wissen! https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Altenpflege-Beschwerdestelle.html
  7. „Nach der ersten Sitzung war es vorüber …
    Muss das sein? Gruppengründungen scheitern oft, weil die erste Sitzung unvorbereitet war. Es gibt jedoch eine Menge Tipps und Tricks, so dass die erste Sitzung gelingt. Menschen, die gerne Seniorengruppen leiten und sie gründen möchten, bietet das ebw für das erste Mal dieses Seminar an. Die Teilnehmenden können im Seminar Ihre mitgebrachten Projekte diskutieren und erarbeiten. Und es geht vorwärts! Die erste Sitzung
  8. BAGSO-Broschüre „Zu Hause gut versorgt“
    Der 52-seitige Ratgeber der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) „Zu Hause gut versorgt – Informationen und Tipps für ältere Menschen“ ist in zweiter Auflage erschienen. Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick rund um die Unterstützung älterer Menschen durch Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung. Checklisten am Ende der Kapitel nennen die Punkte, auf die man bei der Auswahl eines Dienstleisters unbedingt achten sollte.
    Weitere Informationen unter: http://www.bagso.de/aktuelle-projekte/zu-hause-gut-versorgt.html
  9. Neu auf dem Buch-Markt: „Die Zeit ist ein großer Lehrer – Gelassen älter werden“
    Zen-Meister und Meditationslehrer Lewis Richmond, ein studierter Theologe und buddhistischer Priester, zeigt in seinem Buch, wie das Älterwerden nicht als eine Zeit des Zerfalls sondern als eine Zeit der Erfüllung gesehen werden kann, die neben gelegentlichen Demütigungen vor allem Freude zu bringen vermag. Die 15 Beiträge des Buches sind in drei Abschnitte gegliedert: Älter und weiser werden, Kontemplation über das Altwerden und Auszeit.
    Lewis Richmond, Die Zeit ist ein großer Lehrer. Gelassen älter werden, Kösel Verlag, München 2016, 256 Seiten (ISBN 978-3-466-37158-7).
  10. Neu auf dem Buch-Markt: „Das letzte Tabu. Über das Sterben reden und den Abschied leben lernen“
    Henning Scherf und Annelie Keil beschreiben und reflektieren ihre persönlichen, bitteren wie tröstlichen Erfahrungen mit dem Tod und dem Umgang mit dem Sterben. Sie verbinden diese Erfahrungen mit dem Aufruf zu einer Kultur der Zuwendung am Lebensende. Ein sehr persönliches Buch, das zugleich eminent politisch ist und Mut macht, den Abschied gemeinsam zu leben.
    Annelie Keil, Henning Scherf: Das letzte Tabu. Über das Sterben reden und den Abschied leben lernen, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2016, 256 Seiten (ISBN 978-3-451-34926-3).
  11. Zivilcourage lernen
    Zivilcourage ist gar nicht so einfach. Aber man kann sie üben. Der Verein Zivilcourage für ALLE e.V. bietet dazu regelmäßig Trainings an. Unter dem Motto „Kleine Schritte statt Heldentaten“ erlernen die Teilnehmenden konkrete Verhaltensweisen und bekommen die Möglichkeit, diese anhand praktischer Übungen und Rollenspielen in einem geschützten Rahmen auszuprobieren. Das Ganztagestraining kostet 10 Euro. Die nächsten Termine:
    19.11.2016 Glockenbachwerkstatt
    04.02.2017 Glockenabchwerkstatt
    18.03.2017 EineWeltHaus
    Anmeldung und weitere Termine unter: zivilcourage.fuer.alle@googlemail.com
  1. Crispr, crispr, crispr klingt wie ausschneiden
    Nicht nur Zeitungsartikel sondern auch die DNA lässt sich jetzt durch eine spezielle Schere präzis ausschneiden. Ziel der Entdeckerin, Frau Prof. Emmanuelle Charpentier, Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, ist es, Krankheiten wie AIDS oder Leukämie durch die Methode (Crispr) aus dem Weg zu schaffen. Raus damit! http://www.zeit.de/2016/27/emmanuelle-charpentier-crispr-gentechnik; https://de.wikipedia.org/wiki/Emmanuelle_Charpentier
  2. Süßes Molekül gegen bittere Keime
    Wie kann man resistenten Krankenhauskeimen effektiv entgegentreten? Bis jetzt war die Hauptantwort: Reinigen, säubern, bleichen. Aber was tun, wenn das nötige kontinuierliche Putzen nicht ernstgenommen wird und ausbleibt? Dann muss die Forschung ran: Sie hat ein Zuckermolekül entdeckt, das PatientInnen gegen das gefährliche Darmbakterium Clostridium difficile schützen soll. Das Putzen lassen? Nein. Aber mehr Hoffnung haben, vielleicht. http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/06/28/forscher-entwickeln-impfstoff-gegen-krankenhauskeime/
  3. Phagentherapie: In den Medien steckengeblieben
    Bleiben wir bei den Krankenhauskeimen. Es gibt in der Welt Länder, die wissen, was man dagegen tun kann. Georgien, Polen oder Russland zum Beispiel. Sie benutzen Bakteriophagen gegen resistente Keime, eine effektive und seit Jahrzehnten klinisch erprobte Methode, die bei uns noch nicht zugelassen ist. Die Medien in ganz Europa berichten seit Jahren über die mögliche Zulassung der Phagentherapie im Westen und über ihre Erfolge im Osten. Wie kann das sein? https://www.dsmz.de/de/start/aktuelles/phagen-infoseite.html; https://de.wikipedia.org/wiki/Phagentherapie
  4. Eine Bereicherung des Wortschatzes: „Cyberchondrie“
    Nach Symptomen googeln, wer hat das nie gemacht? ÄrztInnen verlieren dadurch an Macht und mögen es nicht besonders, wenn ihre PatientInnen über ihre Recherchen im Netz berichten. Noch dazu fördert anscheinend das Googeln die Hypochondrie. Dennoch, es macht auch Sinn, sich gründlich zu informieren. Die freie Autorin Denise Peikert listet für uns auf faz.net wertvolle Fachseiten, die bei der Suche fundierte Informationen über medizinische Themen liefern. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/aerzte-kritisieren-internetrecherche-von-patienten-14294975.html
  5. Veranstaltungshinweise
  1. Barbara Ludwig am 25.11.2016 im Kre-Aktiv-Kaffee in der Reformations-Gedächtnis-Kirche
    Veronica Franco – Venedigs dichtende Kurtisane – ist zweifellos eine der interessantesten Frauen ihrer Zeit und war eine der führenden weiblichen Poetinnen der italienischen Renaissance. Barbara Ludwig, Münchner Autorin, stellt an diesem Kre-Aktiv-Kaffee-Nachmittag ihr neues Buch über diese schillernde Persönlichkeit vor. Zeit Fr 25.11.2016, 14.30 – 17.30 Uhr, Referentin Barbara Ludwig (Autorin), Ort Reformations-Gedächtnis-Kirche, Ebernburgstr. 12, 81375 München-Großhadern (U6 Haltestelle Haderner Stern)
  2. Das Ende der efi – evangelische frauen information für Bayern
    Die letzte Ausgabe der „efi“ ist gerade erschienen. Der Landeskirchenrat hat entschieden, dass die Zeitschrift nicht mehr herausgegeben wird. Viele evangelische Frauen trauern um ihre Zeitschrift und fragen sich auch, wie es denn mit der Frauengleichstellungsstelle in der Evang.-Luth. Kirche weitergeht. Danke „efi“, dass Du uns so lange begleitet hast und wir hoffen, dass Du eine andere offene Tür findest, um weiterzumachen. http://www.epv.de/efi/efi.php?aktion=zeigeartikel&getParam=2016204
  3. Gottesdienst zum Tag des Ehrenamts
    Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts. Die Beauftragte fürs Ehrenamt im Dekanatsbezirk München, Pfarrerin i. EA Dr. Elisabeth Schneider-Böklen möchte deshalb auch die Kirche und ihre vielen Ehrenamtlichen ins öffentliche Bewusstsein bringen. Daher lädt sie, gemeinsam mit Dekan Christoph Grötzner vom Prodekanat-Süd und Frau Maike Telkamp von der Koordinierungsstelle Flüchtlingsarbeit des Dekanats München, zu einem Gottesdienst (mit Hl. Abendmahl) ein: Sonntag, 04.12.2016, 9.30 Uhr in der Apostelkirche München-Solln, Konrad-Witz-Str. 17.
    Da es der 2. Adventssonntag ist, bietet sich das Thema Advent = Ankunft an und damit besonders der Blick auf alle Ehrenamtlichen (mit und ohne Migrationshintergrund), die in der Flüchtlingshilfe tätig sind. Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu einem Empfang (und Informationsaustausch) eingeladen.
  4. Pater Browns Erben oder: Warum die Kirche Krimis braucht
    Kirche ist langweilig? Kirche ist weltfremd? Nicht wenige denken so. Vielleicht manchmal auch zu Recht. Wie wäre es, von Krimis zu lernen? Gute Krimis sind spannend und wurzeln in der Lebenswelt der Lesenden. Felix Leibrock, selbst Krimi-Autor bei Droemer Knaur, bietet Kirchengemeinden einen Vortrag an, bei dem er einen Streifzug durch die Kriminalliteratur macht und bei den großen Krimi- und ThrillerautorInnen von Agatha Christie über Edgar Wallace bis zu Stephen King die Frage stellt: Kann die Kirche da was von lernen? Das Ganze mit Einbezug des Publikums und natürlich mit Humor! Der Vortrag ist honorar- und kostenfrei für die Kirchengemeinden. Bei Interesse bitte melden unter felix.leibrock@ebw-muenchen.de. Mehr auch unter www.felixleibrock.de
  5. Veranstaltungshinweise
  1. Multimedial ins neue Kindergarten-Jahr: Video-Tutorial für ErzieherInnen
    Der Landesfilmdienst Baden-Württemberg hat ein Video herausgebracht, in dem erklärt wird, wie ErzieherInnen mit ihren Kids ein Bilderbuch-Kino basteln können. https://www.youtube.com/watch?v=-Y4T1pQtYwk
    Wer die persönliche Anleitung lieber mag – Schulungen oder Beratungen zum Einsatz der gezeigten Freeware MovieMaker können wir Ihnen natürlich auch hier im ebw bieten. Fragen Sie nach unter: 089-55 25 80-41 annette.huesken-brueggemann@ebw-muenchen.de.
  2. Selfie-Trend trifft Glaubenswelten – Das Projekt bibleface.de
    Auf der Webseite www.bibleface.de können Interessierte ein Selfie von sich hochladen und einen Bibelvers auswählen, der ihnen besonders viel bedeutet. Das eigene Porträt wird dann aus Wörtern dieses Spruches dargestellt.
    Alle Achtung: Tolle Idee zum Reformationsjubiläum des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen! Aber Achtung: Lesen Sie bitte die Teilnahmebedingungen, denn die dort formulierten Nutzungsrechte für Ihr Bibleface, die Sie dem Projekt gewähren, sind unseres Erachtens umfangreich. www.bibleface.de/.
  3. In München ist wieder Medien-Herbst
    Das Netzwerk Interaktiv hat auch dieses Jahr wieder ein Interaktiv Medien-Herbst-Programm aus den Angeboten verschiedenster Medienpädagogik-Anbieter zusammengestellt.
    Wir sind mit dabei und freuen uns auch über die Vielfalt und Kreativität der Angebote der Branchen-Kollegen. http://interaktiv-muc.de/veranstaltungen-netzwerk/
    Eröffnet wird der Medien-Herbst mit dem Interaktiv-Festival für Bildung in der digitalen Kultur, das vom 05.-07. Oktober stattfindet. http://interaktiv-muc.de/2016/05/20/save-the-date-medienherbst/
  4. Mitmach-Idee für kreative Film-Projekte mit Jugendlichen bis 26
    Das JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung + Praxis veranstaltet auch dieses Jahr wieder das „Mobile Clip Festival“. Es gäbe zwar keinen Wettbewerb, aber junge Kreative können 2 min mit dem Handy produzierte Clips bis 1. Dezember einreichen, die dann auf dem Festival am 9. Dezember präsentiert werden. Alle Infos hier: http://mobileclipfestival.de/
  1. Bundesregierung lässt 50-Euro-Goldmünze „Lutherrose“ prägen
    Die Bundesregierung gibt zum 500. Reformationsjubiläum erstmals eine 50-Euro-Goldmünze heraus. Diese hat das Motiv „Lutherrose“ und soll im ersten Halbjahr 2017 ausgegeben werden. Der Entwurf stammt von der Künstlerin Adelheid Fuss aus dem brandenburgischen Geltow. Die Bildseite der Münze zeigt die Elemente der Lutherrose: Kreuz, Herz, Blüte und Ring. Auf der Wertseite befänden sich unter anderem ein Adler und zwölf Europasterne, teilte das Ministerium mit. Die Münze aus Feingold werde eine Masse von 7,78 Gramm und einen Durchmesser von 20 Millimetern haben. Über den genauen Preis und die konkreten Bestellmodalitäten werde die Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland rechtzeitig informieren. Zum 500. Reformationsjubiläum soll ebenfalls im ersten Halbjahr 2017 eine 20-Euro-Münze auf den Markt kommen.
    Quelle: nachrichten-Newsletter 09/2016 der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
  2. Texte & Töne der GEDOK München
    Zum Thema „Körper – Spiegel, Spiegel – Körper“ lädt die Gemeinschaft der Künstlerinnen und KunstförderInnen (GEDOK) am Do 15. September 2016 um 19:30 Uhr in die Seidlvilla. Schriftstellerin Ursula Haas liest aus ihrem Prosaband „Busenfreundinnen. Geschichten zu Lust und Brust“. Autorin Barbara Yurtdas reflektiert in ihren Gedichten die Hinfälligkeit des Körpers. Musikalisch begleitet und „gespiegelt“ werden die Texte am Flügel von Serena Chillemi und der Querflöte/Saxophon von Monika Olszak.
    Der Eintritt kostet € 10,- (ermäßigt € 8,-).
    Weitere Informationen unter: www.GEDOK-muc.de
  3. Adolf Frankl – Kunst gegen das Vergessen
    Es gibt nur noch wenige Tage, um Adolf Frankls Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum zu besuchen. Sie endet am 25.09.2016. Der Künstler will das Unvorstellbare der Shoah zum Ausdruck bringen und es für andere verständlich machen. Er hat selbst den Schrecken erlebt: Er wurde 1944 nach Auschwitz deportiert. Die Sonderausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke, darunter den Zyklus „Visionen aus dem Inferno“, der dramatische Szenen mit kräftigen Farben verknüpft. http://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/26247.html
  4. Ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht
    „I made a terrible mistake“, so wird die Retrospektive der US- amerikanischen Künstlerin Rochelle Feinstein genannt: Ein ganzes Programm. Welchen Wert hat Kunst noch, besonders wenn sie nicht beachtet wird? Die New Yorkerin ist Professorin für Malerei und Drucktechnik an der School of Art der Yale Universität und stellt diese Frage mit viel Humor durch ihre Installationen und Objekte. Ihr Werk ist erstmals in Deutschland im Lenbachhaus zu sehen. http://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/25395.html
  5. Förderung von Kulturprojekten mit geflüchteten Frauen des Paritätischen Bildungswerks – „Frauen iD“
    Unter dem Titel „Frauen iD“ fördert das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. (PB) als Verband Bündnisse für Bildung, die kulturelle Projekte für geflüchtete junge Frauen zwischen 18 und 26 Jahren durchführen. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Selbstlernkompetenzen der geflüchteten Frauen „in Deutschland“ („iD“) durch kulturelle Bildungsangebote zu fördern.
    Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst. Die Bündnisse (mind. drei Bündnispartner) setzen sich z.B. zusammen aus Betreuungsorganisationen vor Ort, Familienzentren, Jugendämtern, Jugendbildungswerken sowie lokalen Kooperationen der bürgerschaftlichen Flüchtlingshilfe oder auch MigrantInnen-Selbstorganisationen, Mehrgenerationenhäusern, Nachbarschaftszentren und Organisationen, die Frauen fördern. Die Frauen iD-Kulturprojekte können pro Bündnis mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden.
    Gefördert werden Workshops (2-stündig bis ganztägig, ohne Überschneidungen mit anderen Maßnahmen) z.B. in Kultureinrichtungen, Nachbarschaftszentren, Jugendeinrichtungen oder den Flüchtlingsunterkünften mit mindestens 8 Teilnehmerinnen im Umfang von mindestens 20 bis maximal 160 Unterrichtsstunden.
    Zum Antragssystem: https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de/massnahmebeschreibung/119/
    Förderrichtlinie: http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/media/content/WEBFoeRiLi_junge_erwachsene_Gefluechtete.pdf
    Weitere Informationen unter: http://www.frauen-id.de/
  6. Konzert der Kolibri-Stiftung – Neue Philharmonie München am 08.10.2016 im Herkulessaal
    Herzliche Einladung an Klassik-Begeisterte: Alle Erträge des Konzertes am 08.10.2016 um 20 Uhr im Herkulessaal der Münchner Residenz kommen Flüchtlings- und Integrationsprojekten zugute. Es spielt die Neue Philharmonie München, das Orchester, das der Schirmherr Christian Stückl auch für seinen Nabucco in Oberammergau engagiert hat. Die Mitglieder des Orchesters sind ausgewählte junge Musiker und Musikerinnen aus verschiedenen Ländern unter dem Dirigenten Fuad Ibrahimov und werden zu diesem Konzert durch junge Gastmusiker aus Aserbeidschan ergänzt.
    Zur Aufführung kommen Werke von Paul Dukas („Der Zauberlehrling“), George Gershwin (Klavierkonzert in F) und Maurice Ravel („Daphnis et Chloe“ & „La Valse“). Karten können zu 20, 30, 40 Euro – ohne Vorverkaufsgebühr direkt bei Kolibri: ticket@kolibri-stiftung.de bestellt werden.
    In eigener Sache: Dringend sucht Kolibri Menschen bzw. Firmen, die Patenschaften für die Karten für junge Geflüchtete (je 20 Euro) übernehmen.
    So kosten 10 Karten 200 Euro, 25 Karten 500 Euro und 50 Karten 1.000 Euro.
    Förderer werden im Konzertprogramm genannt – gerne auch mit Firmenlogo.
    Kolibri selbst hat als rein ehrenamtliche Initiative selbst nicht die Mittel, um die Karten zu finanzieren. www.kolibri-stiftung.de; www.facebook.com/InterkulturelleStiftungKolibri
  7. Literarisches Experiment
    Der Münchner Schriftsteller und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Thomas Lang wird, begleitet vom Literaturportal Bayern, in den nächsten sechs Monaten einen online-Roman schreiben. Das Literaturportal schreibt dazu: „Die Leser rezipieren nicht mehr nur das fertige Textergebnis, sondern den gesamten kreativen Prozess, zum Beispiel indem der Autor Materialien seiner Entwürfe, Notizen und Recherchen zugänglich macht oder mehrere Textvarianten zur Debatte stellt. Auf einer zweiten Textebene wird er zudem den Prozess des Schreibens selbst reflektieren und mit den Usern grundlegende Fragen zur Entstehung von Literatur diskutieren: Wie haucht man einer Figur Leben ein? Wie viel Wirklichkeit braucht die Fiktion? Wie findet man seinen eigenen Ton?“
    Ein hochspannendes Experiment! Schauen Sie doch mal rein! Mehr Infos unter: https://www.literaturportal-bayern.de/blog?task=lpbblog.default&id=1240
  8. Lichtmomente – Bilder von Johannes Riedel
    Die Ausstellungseröffnungen im Evangelischen Bildungswerk München avancieren immer mehr zu Events mit der Möglichkeit, sich kulturell zu vernetzen. Zwar sind die räumlichen Möglichkeiten klein. Aber die Kontakte, die sich ergeben, die Atmosphäre, auf bestimmte Weise sehr fein. Die nächste Vernissage bietet Zugang zu Bildern von Johannes Riedel. Er malt seit 40 Jahren farbenprächtige Bilder, vor allem in Acryl. Wegen der großen Nachfrage und der eingeschränkten räumlichen Möglichkeiten findet die Vernissage gleich zwei Mal statt:
    Dienstag, 18.10.2016, 18.00 und 20.00 Uhr
    Der Eintritt ist frei.
    Untermalt wird die Vernissage mit Musik des Saxophonisten Wolfgang Wahl. Die Ausstellung ist eine Kooperation des ebw mit der Kolibri Interkulturelle Stiftung. Verbunden ist sie mit einem Spendenprojekt zur Unterstützung eines traumatisierten geflüchteten Mädchens.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.ebw-muenchen.de
  9. Neue Veranstaltungen im Forum „Die langen Schatten der Kriege“
    Aufgrund mehrfachen Wunsches von Teilnehmenden der letztjährigen Tagung „Aus dem Schatten treten“ bieten wir Ihnen neu eine Tagesveranstaltung „Töchter und Söhne ohne Väter“ am Donnerstag, 06. Oktober 2016 mit Prof. Dr. Barbara Stambolis im Alten- und Service-Zentrum Maxvorstadt zu den Lebensläufen von Kriegskindern an, die ohne Väter aufgewachsen sind.
    Bitte merken Sie sich jetzt schon den Montag, 14.11.2016 vor. An diesem Abend findet die Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms „Meeting in No Man’s Land – Begegnungen im Niemandsland“ statt, der zu einer deutsch-britischen Begegnung zu den Spuren des Ersten Weltkrieges in den Familien im April 2016 in Rosenheim gedreht wurde.
    Wieder im Programm:
    Eine Ausdrucksform, um die langen Schatten der Kriege zu bearbeiten und zu verarbeiten, ist das Schreiben. Wir bieten dazu eine Schreibwerkstatt für Kriegskinder und Kriegsenkel an. Referentin ist Angelika Schamoni, Leiterin von Schreibwerkstätten (therapeutisch ausgebildet) und Autorin. Schreibwerkstatt „Der Krieg ist noch in mir“ beginnt am Do 22. September 2016 (6 Treffen).
    Nähere Infos zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: Die langen Schatten der Kriege

Näheres zu diesen und allen weiteren Seminaren finden Sie auf der ebw Website unter der Rubrik "Veranstaltungen".

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1. Vorsitzender KR Klaus Schmucker

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